IHK Nord Westfalen

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Sonntag, 22.01.2017

Seiten-Nummer: P00066

.Straßenverkehr

Die wichtigsten Straßenbauprojekte in Nord-Westfalen

Verkehrsinfrastruktur

Straße bleibt die Nummer 1

Die Mobilität von Gütern und Menschen ist die Trieb­feder unserer Gesellschaft. Sie kann nur durch eine gute Verkehrsinfrastruktur gesichert werden. Die Straße ist Verkehrsträger Nummer 1 und wird es auch in der Zukunft bleiben.

Engpässe in der Infrastruktur bedrohen deutschlandweit die wirtschaftliche Entwicklung von Regionen. Nach Berechnungen des Deutschen Indus­trie- und Handelskammertages (DIHK) gelten bereits heute rund 1000 Kilometer des deutschen Autobahnnetzes als chronisch überlastet. Dies entspricht etwa acht Prozent des Gesamtnetzes.

Alle aktuellen Verkehrsprognosen gehen auch für die nächsten Jahre von einem weiteren Verkehrswachstum aus. Sowohl im Personen- als auch im Güterverkehr wird die Straße der wichtigste Verkehrsträger bleiben. Um dieses Wachstum bewältigen zu können, müssen die bestehenden Engpässe und Ausbaulücken im Fernstraßenetz schnellstmöglich beseitigt werden.

Die verkehrsinfrastrukturelle Situation des Münsterlandes hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verbessert. Mit der A 1, der A 43 und der A 31 durchziehen die Region leistungsfähige Nord-Süd-Magis­tra­len, welche die Wirtschaft insgesamt gut an die ­Metropolen Hamburg/Bremen sowie Rhein/Ruhr und – nach dem ­erfolgten Lückenschluss der A 31 – auch an die deutschen Nordseehäfen anbinden. Hauptmanko des Münsterlandes bleibt das Fehlen einer leistungsfähigen West-Ost-Verbindung (B 67 n, B 64 n).

Die Emscher-Lippe-Region wird maßgeblich durch die West-Ost-Achsen A 2, A 42 und A 40 sowie die in Nord-Süd-Richtung verlaufende A 43 geprägt. Nachholbedarf besteht hier insbesondere im Bereich der Nord-Süd-Verbindungen (A 52, B 474 n).


Neue Plakatwerbung für den Ausbau der B 64. (Foto: IHK)

Unternehmerinitiative wirbt um Zustimmung

Neue Plakataktion „B 64 Plus“

Die Unternehmerinitiative B 64 Plus, die sich für den schnellen Aus- und Neubau der Bundesstraße 64 einsetzt, hat heute (6. Juli) in Herzebrock-Clarholz und Warendorf ihre Werbekampagne mit Großflächenplakaten entlang der Bundesstraße erneuert.

 

IHK dankt Bürgermeister und Ratsmehrheit für „mutige und konsequente Entscheidung“

Wirtschaft sieht A 52 wieder auf Kurs

Mit Erleichterung reagiert die IHK Nord Westfalen auf den Beschluss des Rates der Stadt Gladbeck. „Die A 52 ist wieder auf Kurs“, kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Karl-Friedrich Schulte-Uebbing. „Die breite Ratsmehrheit zugunsten einer Wiederaufnahme der Planungen für die A 52 auf Gladbecker Stadtgebiet ist ein klares Signal, die Planungen auf Basis des aktuellen Vorschlags mit Nachdruck fortzuführen“, so der IHK-Chef.

 

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