.Verkehr / Infrastruktur

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Mobilität
Schlüsselfaktor im Wettbewerb
In einer durch Arbeitsteilung und Globalisierung geprägten Wirtschaft ist Mobilität ein Schlüsselfaktor. Infolgedessen ist die Qualität der Verkehrsinfrastruktur einer Region ein Schlüsselfaktor im internationalen Standortwettbewerb.
Sowohl im Münsterland als auch in der Emscher-Lippe-Region wurde diesbezüglich in den vergangenen Jahrzehnten einiges erreicht. Gleichwohl erfordert der Wettbewerb der Regionen eine ständige Überprüfung und Optimierung der regionalen Verkehrsinfrastruktur und Verkehrsangebote.
.Aktuelle Meldungen
Verkehrsinfrastruktur verschleißt zunehmend
Wirtschaft sieht Standort Nordrhein-Westfalen in Gefahr
"Das Verkehrsnetz in NRW hat mittlerweile unübersehbare Risse bekommen". Mit diesen Worten umriss Joachim Brendel, Federführer Verkehr der IHK NRW die zunehmend kritische Lage auf den Straßen in NRW anlässlich der Vorstellung des Positionspapiers Infrastruktur und Standortqualität.
Mit dem Positionspapier richten die Industrie- und Handelskammern, die Handwerksorganisationen, unternehmer nrw sowie zahlreiche nordrheinwestfälische Branchenverbände der Bauwirtschaft, der Verkehrs- und Logistikwirtschaft, der Häfen und des Handels einen gemeinsamen dringenden Appell an die Politik auf Bundes- und Landesebene, den dramatisch wachsenden Investitionsstau aufzulösen, bevor der Wirtschaftsstandort NRW nachhaltig Schaden zu nehmen droht.
- Pressemeldung (
PDF - 285,70 KB)
- Positionspapier der NRW-Wirtschaft (
PDF - 977,59 KB)
Studie zur Verkehrsleistung im Ruhrgebiet
Investitionen in das Verkehrsnetz des Ruhrgebiets besonders wertvoll
Investitionen in die Verkehrsnetze der Metropole Ruhr erzielen größere wirtschaftliche Effekte als in anderen Ballungsräumen. Das ist das Ergebnis der Studie "Verkehrsleistungen des Ruhrgebiets im Metropolenvergleich", die die Industrie- und Handelskammern des Ruhrgebiets gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH und dem Initiativkreis Ruhr in Auftrag gegeben haben. In der Studie werden die Verkehrsleistungen und zukünftigen Herausforderungen des Ruhrgebiets mit den Regionen Frankfurt/Rhein-Main, Berlin, Leipzig/Dresden sowie Stuttgart/Rhein-Neckar verglichen.
- Studie zur Verkehrsleistung im Ruhrgebiet (
PDF - 1,04 MB)
Engpässe in der Infrastruktur 2025
Studie zur Verkehrsentwicklung in der EUREGIO
Der Verkehr auf den Straßen im deutschen EUREGIO-Gebiet wird bis 2025 um rund 15 Prozent steigen. So lautet ein wesentliches Ergebnis einer Studie, die Prof. Dr. Karl-Hans Hartwig, Direktor des Instituts für Verkehrswissenschaften in Münster, auf der Verkehrskonferenz "Neue Chancen für die Entwicklung des Ost-West-Korridors" präsentierte. An der EUREGIO-Studie hatte sich auch die IHK Nord Westfalen beteiligt.
Auch die Belastung des Schienennetzes wird laut Studie bis 2025 stark zunehmen. Im Vergleich zu 2011 wird ein Anstieg der durchschnittlichen Zugzahlen von 18,9 Prozent prognostiziert. Die bereits in 2011 vorhandenen Engpässe auf dem Streckenabschnitt Münster-Lünen würden sich ohne einen Ausbau weiter verschärfen.
In der Binnenschifffahrt sei vor allem im Bereich der Schleusen mit Kapazitätsengpässen zu rechnen. Für den deutschen Teil der EUREGIO wird ein Wachstum der Güterverkehrsleistung auf der Wasserstraße um 26 Prozent prognostiziert, auf niederländischer Seite um 12,5 Prozent. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft im deutsch-niederländischen EUREGIO-Raum nachhaltig zu sichern, sei ein gezielter Ausbau der Infrastruktur erforderlich.
- Studie zur Verkehrsentwicklung in der EUREGIO 2025 (
PDF - 3,54 MB)

Unternehmerintiative B 64 Plus
Wirtschaftsräume verbinden!
Seit mehr als 30 Jahren warten die Regionen Bielefeld/Ostwestfalen und Münsterland vergeblich darauf, dass die beiden Wirtschaftsräume durch den Bau einer leistungsfähigen Fernstraßenverbindung besser miteinander verbunden werden. Doch selbst die linienbestimmte Minimallösung wird von Straßenbaugegnern weiterhin nicht akzeptiert. Die regionale Wirtschaft fordert daher: "Die Zeit des Diskutierens ist vorbei – jetzt muss endlich gehandelt werden!"

Initiative B 67 n
Lücken schließen!
Die Wirtschaft im Westmünsterland macht Druck. Sie will nicht tatenlos zusehen bei der "unendlichen Geschichte der B 67 n". Mehr als 120 Unternehmen aus den Kreisen Borken und Coesfeld haben sich auf Einladung der IHK Nord Westfalen zur "Initiative B 67 n" zusammengeschlossen, um die Fertigstellung dieser "wichtigen Klammer zwischen West- und Kernmünsterland" voranzubringen. Rund 60 Unternehmer waren persönlich erschienen, als November 2004 in Borken die Initiative offiziell gegründet wurde.
Ansprechpartner

Joachim Brendel
Telefon 0251 707-209
Telefax 0251 707-383
Geschäftsführer Handel und Verkehr
Veranstaltungen
-
Verkehrskongress der IHK NRW
29. Mai | 11:00 Uhr | in Düsseldorf
-
IHK-Forum Wasser 2013
13. Juni | 11:30 Uhr | in Dormagen-Zons
Direktzugriff
IHK-Standorte
-
Münster
Sentmaringer Weg 61
48151 Münster
- Telefon:
- 0251 707 - 0
- Telefax:
- 0251 707 - 325
Geschäftszeiten
Mo. - Do.: 7.30 - 17.00 Uhr
Fr.: 7.30 - 15.30 Uhr
Fachabteilungen:
Mo. - Do.: 8:00 - 17.00 Uhr
Fr.: 8.00 - 15.30 Uhr
Wegbeschreibung:
Busverbindung ab Hauptbahnhof:
Linie 1 und 9 Bussteig D2
bis Haltestelle Alter Schützenhof
Linie 2 Bussteig C2
bis Haltestelle Alter Schützenhof
Linie 7, 15 und 16 Bussteig D1
bis Haltestelle WL-Bank/IHK -
Gelsenkirchen
Rathausplatz 7
45894 Gelsenkirchen-Buer
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- Telefax:
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Geschäftszeiten
Mo. - Do.: 7.30 - 17.00 Uhr
Fr.: 7.30 - 15.30 Uhr
Fachabteilungen:
Mo. - Do.: 8:00 - 17.00 Uhr
Fr.: 8.00 - 15.30 Uhr
Wegbeschreibung:
Ab Hbf Gelsenkirchen:
Straßenbahn Linie 301 und 302
bis Haltestelle Buer-Rathaus
Bus Linie 380, SB 28 und SB 23
bis Haltestelle Buer-Rathaus
S-Bahn-Linie 9
bis Haltestelle Gelsenkirchen Buer-Nord -
Bocholt
Willy-Brandt-Straße 3
46395 Bocholt
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- Telefax:
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Mo. - Do.: 8:00 - 17.00 Uhr
Fr.: 8.00 - 15.30 Uhr
Wegbeschreibung:
Fußweg vom Bahnhof: 3 Minuten
Anfahrt per Bahn:
aus Richtung Wesel im 1-Stunden-Takt
Anfahrt per Bus:
bis Haltestelle Europaplatz oder Bahnhof -
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