IHK Nord Westfalen

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Samstag, 25.05.2013

Seiten-Nummer: P00012

.Verkehr / Infrastruktur

Foto: Anweber / Fotolia.com

Mobilität

Schlüsselfaktor im Wettbewerb

In einer durch Arbeitsteilung und Globalisierung geprägten Wirtschaft ist Mobilität ein Schlüsselfaktor. Infolgedessen ist die Qualität der Verkehrsinfrastruktur einer Region ein Schlüsselfaktor im internationalen Standortwettbewerb.

Sowohl im Münsterland als auch in der Emscher-Lippe-Region wurde diesbezüglich in den vergangenen Jahrzehnten einiges erreicht. Gleichwohl erfordert der Wettbewerb der Regionen eine ständige Überprüfung und Optimierung der regionalen Verkehrsinfrastruktur und Verkehrsangebote.

.Aktuelle Meldungen

IHKs im Ruhrgebiet legen Verkehrspolitische Positionen vor

Die Metropolregion Ruhr muss mobil bleiben!

Unter dem Titel „Die Metropolregion Ruhr muss mobil bleiben“ haben die IHKs auf 38 Seiten eine fundierte Analyse zu den zentralen Fragestellungen für die Mobilität in der Metropolregion Ruhr erarbeitet. Verknüpft wird die Analyse mit Anregungen und Forderungen an die politischen Entscheidungsebenen.

 

Verkehrsinfrastruktur verschleißt zunehmend

Wirtschaft sieht Standort Nordrhein-Westfalen in Gefahr

"Das Verkehrsnetz in NRW hat mittlerweile unübersehbare Risse bekommen". Mit diesen Worten umriss Joachim Brendel, Federführer Verkehr der IHK NRW die zunehmend kritische Lage auf den Straßen in NRW anlässlich der Vorstellung des Positionspapiers Infrastruktur und Standortqualität.

Mit dem Positionspapier richten die Industrie- und Handelskammern, die Handwerksorganisationen, unternehmer nrw sowie zahlreiche nordrheinwestfälische Branchenverbände der Bauwirtschaft, der Verkehrs- und Logistikwirtschaft, der Häfen und des Handels einen gemeinsamen dringenden Appell an die Politik auf Bundes- und Landesebene, den dramatisch wachsenden Investitionsstau aufzulösen, bevor der Wirtschaftsstandort NRW nachhaltig Schaden zu nehmen droht.


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Im Dialog mit der regionalen Wirtschaft: Verkehrsminister Michael Groschek (r.)

IHK beschließt Verkehrspolitische Positionen

„Hin-und-Her um Münster-Lünen beenden“

Die IHK fordert Bund und Land auf, das Hin-und-Her um den zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke Münster-Lünen zu beenden. Was IHK-Präsident Hüffer dabei von Landesverkehrsminister Groschek erwartet, konnte er ihm am 13. März persönlich mitteilen. Denn der Minister hatte vor der IHK-Vollversammlung die Schwerpunkte seiner Politik erläutert.

 

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Lokaltermin: Minister Groschek (2. v. l.) vor dem Werbeplakat für den Lückenschluss der B 67 n.

Termin für Baubeginn B 67 n bleibt offen

Groschek will letzte Lücke schließen

Rückenwind aus Düsseldorf für die Unternehmerinitiative
B 67n. Landesverkehrsminister Michael Groschek ließ in Dülmen-Merfeld keinen Zweifel daran, dass die letzte Lücke der B 67n geschlossen wird. Nur auf den Zeitpunkt wollte und konnte er sich nicht festlegen.

 

Studie zur Verkehrsleistung im Ruhrgebiet

Investitionen in das Verkehrsnetz des Ruhrgebiets besonders wertvoll

Investitionen in die Verkehrsnetze der Metropole Ruhr erzielen größere wirtschaftliche Effekte als in anderen Ballungsräumen. Das ist das Ergebnis der Studie "Verkehrsleistungen des Ruhrgebiets im Metropolenvergleich", die die Industrie- und Handelskammern des Ruhrgebiets gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH und dem Initiativkreis Ruhr in Auftrag gegeben haben. In der Studie werden die Verkehrsleistungen und zukünftigen Herausforderungen des Ruhrgebiets mit den Regionen Frankfurt/Rhein-Main, Berlin, Leipzig/Dresden sowie Stuttgart/Rhein-Neckar verglichen.


Engpässe in der Infrastruktur 2025

Studie zur Verkehrsentwicklung in der EUREGIO

Der Verkehr auf den Straßen im deutschen EUREGIO-Gebiet wird bis 2025 um rund 15 Prozent steigen. So lautet ein wesentliches Ergebnis einer Studie, die Prof. Dr. Karl-Hans Hartwig, Direktor des Instituts für Verkehrswissenschaften in Münster, auf der Verkehrskonferenz "Neue Chancen für die Entwicklung des Ost-West-Korridors" präsentierte. An der EUREGIO-Studie hatte sich auch die IHK Nord Westfalen beteiligt.

Auch die Belastung des Schienennetzes wird laut Studie bis 2025 stark zunehmen. Im Vergleich zu 2011 wird ein Anstieg der durchschnittlichen Zugzahlen von 18,9 Prozent prognostiziert. Die bereits in 2011 vorhandenen Engpässe auf dem Streckenabschnitt Münster-Lünen würden sich ohne einen Ausbau weiter verschärfen.

In der Binnenschifffahrt sei vor allem im Bereich der Schleusen mit Kapazitätsengpässen zu rechnen. Für den deutschen Teil der EUREGIO wird ein Wachstum der Güterverkehrsleistung auf der Wasserstraße um 26 Prozent prognostiziert, auf niederländischer Seite um 12,5 Prozent. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft im deutsch-niederländischen EUREGIO-Raum nachhaltig zu sichern, sei ein gezielter Ausbau der Infrastruktur erforderlich.


Unternehmerintiative B 64 Plus

Wirtschaftsräume verbinden!

Seit mehr als 30 Jahren warten die Regionen Bielefeld/Ostwestfalen und Münsterland vergeblich darauf, dass die beiden Wirtschaftsräume durch den Bau einer leistungsfähigen Fernstraßenverbindung besser miteinander verbunden werden. Doch selbst die linienbestimmte Minimallösung wird von Straßenbaugegnern weiterhin nicht akzeptiert. Die regionale Wirtschaft fordert daher: "Die Zeit des Diskutierens ist vorbei – jetzt muss endlich gehandelt werden!"


Initiative B 67 n

Lücken schließen! 

Die Wirtschaft im Westmünsterland macht Druck. Sie will nicht tatenlos zusehen bei der "unendlichen Geschichte der B 67 n". Mehr als 120 Unternehmen aus den Kreisen Borken und Coesfeld haben sich auf Einladung der IHK Nord Westfalen zur "Initiative B 67 n" zusammengeschlossen, um die Fertigstellung dieser "wichtigen Klammer zwischen West- und Kernmünsterland" voranzubringen. Rund 60 Unternehmer waren persönlich erschienen, als November 2004 in Borken die Initiative offiziell gegründet wurde.


Ansprechpartner

Joachim Brendel

Joachim Brendel

Telefon 0251 707-209

Telefax 0251 707-383

brendel@ihk-nordwestfalen.de

Geschäftsführer Handel und Verkehr

 
Daniel Janning

Daniel Janning

Telefon 0251 707-309

Telefax 0251 707-383

janning@ihk-nordwestfalen.de

 

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    Fußweg vom Bahnhof: 3 Minuten
    Anfahrt per Bahn:
    aus Richtung Wesel im 1-Stunden-Takt
    Anfahrt per Bus:
    bis Haltestelle Europaplatz oder Bahnhof

     
  • Akademie der Wirtschaft

    Eine Übersicht aller Standorte finden Sie unter folgendem Link: