IHK Nord Westfalen

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Sonntag, 22.01.2017

Seiten-Nummer: P00087

.Analysen / Research

Fachkräftebedarf 2016

Hoher Personalbedarf - Beschäftigungschancen auch für Flüchtlinge

Auch in 2016 bleibt die Nachfrage nach qualifiziertem Personal hoch. 39 Prozent der repräsentativ befragten Unternehmen können im Spätsommer offene Stellen nicht besetzen. Der Fachkräftemangel steht mittlerweile an der Spitze der Konjunkturrisiken. Daher wollen viele Firmen ihre Attraktivität als Arbeitgeber weiter steigern. Die größten Beschäftigungschancen bestehen derzeit in technischen Berufen. Auch die Rekrutierung von Fachkräften aus dem Ausland und die Beschäftigung von Flüchtlingen kommen bei nicht wenigen Betrieben in Betracht.

 

Bild Pendler-Broschüre
Der lange Weg zur Arbeit

Pendlerströme in Nord-Westfalen

Im Münsterland und der Emscher-Lippe-Region legen rund 460.000 Berufspendler mehr oder weniger lange Wege zu ihrer Arbeitsstätte zurück. Inzwischen pendelt deutlich mehr als die Hälfte der Beschäftigten täglich zum Arbeitsplatz, wobei die Zahl der Einpendler im letzten Jahrzehnt um 26 Prozent zugenommen hat. Die Zahl der Pendler ist deutlich größer als die der Nicht-Pendler. Die Analyse steht als Broschüre und als Pendleratlas zur Verfügung.

 

Titel Broschüre Digitale Wirtschaft
IHK-Studie zur IT-Wirtschaft in Nord-Westfalen

Auf Industrie 4.0 vorbereiten

Die nord-westfälische Wirtschaft kann sich bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf eine leistungsfähige IT-Branche in der Region stützen. Nach einer im November 2014 vorgestellten Studie der IHK Nord Westfalen umfasst die Branche der Anbieter von Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region mehr als 6.400 Unternehmen mit insgesamt über 17.000 Beschäftigten.

 

Präsentierten die Studie: IHK-Hauptgeschäftsführer  Schulte-Uebbing (l.) und Prof. Dr. Roland Döhrn vom RWI.

Präsentierten die Studie: IHK-Hauptgeschäftsführer Schulte-Uebbing (l.) und Prof. Dr. Roland Döhrn vom RWI.

Finanzsituation der Kommunen in Nord-Westfalen

Stresstest für Stadtfinanzen

Die hohe Verschuldung vieler Städte gefährdet zunehmend ihre Attraktivität als Standort für Unternehmen. Das befürchtet die IHK, die deshalb das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) beauftragt hat, die Finanzsituation von 33 Kommunen im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region zu analysieren und dabei nach Gründen für die sehr unterschiedliche Verschuldungslage der Städte zu suchen. Die Studie wurde im Februar 2014 veröffentlicht.

 

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