.awi August 2012

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Internetadressen des Monats
Hanseatisches Antidumpingregister
Informationen über den aktuellen Stand von Antidumping- und Antisubventionsverfahren der EU. Es gibt u.a. einen Newsletter, in dem über neu eingeleitete Untersuchungs- und Überprüfungsverfahren informiert wird. http://www.hk24.de/international/export/hanseat_antidumpingregister/

Veranstaltungen
IHK-Seminarübersicht September 2012
11. September 2012, Gelsenkirchen: Das System der Lieferantenerklärungen - EU-VO 1207/2011, Dokumente, Haftung, Archivierung, Präferenzverkehre
18. September 2012, Bocholt: Ausfüllung und Abfertigung der wichtigsten Exportdokumente - Seminar für Neueinsteiger
IHK-Seminar-Übersichten bis Ende 2012 und Details
Marktchancen für deutsche Automobilzulieferer in Mexiko, 7. August 2012, Düsseldorf
Die IHK zu Düsseldorf und die IHK Aachen als Schwerpunktkammer für Mexiko in Nordrhein- Westfalen informieren über die Chancen und Herausforderungen eines Markteintritts in Mexiko. Insbesondere für deutsche Automobilzulieferer und deren Vorlieferanten gewinnt die zweitgrößte Volkswirtschaft Lateinamerikas zunehmend an Bedeutung. So führen Autobauer wie Audi, Nissan und Ford derzeit umfangreiche Wachstumsinvestitionen vor Ort in Mexiko durch. Neben Informationen durch Marktkenner und -experten wird ein bereits vor Ort in Mexiko tätiges Unternehmen aus dem Automobilzuliefererbereich umfassend über seine Erfahrungen u. a. bei der Konzeption der neuen Produktion in Mexiko berichten. Veranstaltungsdetails
Geschäftsmöglichkeiten zu Erneuerbare Energien in der Präfektur Fukushima, 29. August 2012, Düsseldorf
Im Juli 2012 ist in Japan eine Einspeisevergütung für erneuerbare Energien eingeführt worden. Die Präfektur Fukushima möchte mit der Veranstaltung auf Chancen hinweisen, die sich aus der Energiewende in Japan auch für deutsche Unternehmen ergeben. Im Rahmen der Veranstaltung werden Projekte und Fördermöglichkeiten vor Ort vorgestellt, u.a. in den Bereichen Offshore-Windkraft und Solar. Der Gouverneur der Präfektur Fukushima stellt selbst die Investitionschancen vor. Die Teilnahme ist kostenlos. Veranstaltungsdetails
4. Deutsch-Indisches Business Forum, 6. September 2012, Düsseldorf
Am 6. September 2012 findet in Düsseldorf das „Deutsch-Indische Business Forum“ statt. Bei dieser Veranstaltung steht im Vordergrund das Thema „Wachstum und seine Konsequenzen für Unternehmen, Gesellschaft und Volkswirtschaft“. In Entwicklungsmärkten stellt sich die Frage, wie viel Wachstum erstrebenswert ist – und zu welchem Preis. Programmpunkt der Veranstaltung ist zudem ein Workshop zum Thema Fachkräftesicherung in Indien. Veranstaltungsdetails
7. IHK-Außenwirtschaftstag NRW, 13. September 2012, Dortmund
Unter dem Motto „Weltweiser: Wege zum internationalen Erfolg“ zeigen die IHKs in Nordrhein-Westfalen Chancen und Perspektiven für die heimische Wirtschaft im Auslandsgeschäft auf. Der „7. IHK-Außenwirtschaftstag NRW“ richtet sich insbesondere an klein- und mittelständische Unternehmen. „Sie sind das Rückgrat der Wirtschaft an Rhein, Ruhr und Weser. Wir möchten diese Firmen dabei noch mehr unterstützen, ihre Chancen im internationalen Geschäft besser und risikoloser wahrnehmen zu können“, betont Udo Dolezych, Präsident der IHK zu Dortmund, die den NRW-Außenwirtschaftstag 2012 ausrichtet. „Die Welt wird zu Gast in Nordrhein-Westfalen sein.“ Das weltumspannende Netz aus IHKs und den über 80 deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) gilt im internationalen Vergleich als einzigartig. Mehr als 40 Vertreter der AHKs werden in Dortmund den Unternehmen Rede und Antwort stehen. http://www.ihk-aussenwirtschaftstag-nrw.de
Deutsch-Chinesische Jobmesse, 14. und 15. September 2012, Berlin
Die deutsche Auslandshandelskammer in Shanghai veranstaltet eine deutsch-chinesische Jobmesse in Berlin, auf der deutschen Unternehmen mit Rekrutierungsbedarf für ihre chinesischen Niederlassungen oder für ihre deutschen Mutterhäuser die Gelegenheit gegeben wird, chinesische Absolventen mit dt. Ausbildung sowie chinesische Jobsuchende mit Arbeitserfahrung in Deutschland zu treffen. Parallel zu der Job Fair wird auch eine deutsch-chinesische Bildungskonferenz stattfinden, die gemeinsam mit dem BMBF und dem chinesischen Ministry of Education veranstaltet wird und über Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Beruflicher Ausbildung in China informieren wird. Kontakt: German Industry & Commerce Greater China, Christine Mueller, Tel: +86-21 6875 8536 ext. 1684, mueller.christine@sh.china.ahk.de
4. AHK-MENA Wirtschaftsforum und 20. Bielefelder Arabien-Symposium, 27. September 2012, Bielefeld
Zum Jubiläum des „Bielefelder Arabien Symposiums“ wird die IHK Ostwestfalen das 20. Symposium in Kombination mit dem 4. AHK-MENA Wirtschaftsforum, das in den Vorjahren im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin, in der Firma Metro in Düsseldorf und in der Börse in Frankfurt stattgefunden hat durchführen. Veranstaltungsort ist das Gerry Weber Sportparkhotel in Halle/Westf. Gemeinsam mit zehn Auslandshandelskammern aus der arabischen Region, dem DIHK, 30 Marktexperten und in der Region erfahrenen Unternehmensvertretern werden den teilnehmenden deutschen Unternehmen aktuelle Geschäftspotenziale präsentiert. Kontakt: IHK Ostwestfalen, Ines Ratajczak, Tel: 0521 554-101, i.ratajzcak@ostwestfalen.ihk.de
Unternehmerreisen weltweit
Spanisch-Deutsche Unternehmerkonferenz, 6. September 2012, Madrid
Bundeskanzlerin Merkel wird am 6. September 2012 nach Madrid reisen, um an einer hochrangigen Spanisch-Deutschen Unternehmerkonferenz teilzunehmen. Der DIHK ist gemeinsam mit deutschen und spanischen Partnern vom Kanzleramt gebeten worden, diese Konferenz zu organisieren. Veranstalter vor Ort sind der spanische Unternehmerverband CEOE in Kooperation mit der AHK Spanien. Auf Einladung der Bundeskanzlerin werden neben DIHK-Präsident Hans-Heinrich Driftmann auch Vorstandsvorsitzende namhafter deutscher Unternehmen an der Konferenz teilnehmen. Kontakt: DIHK, Beke Stöver, Tel: 030 20308-2304, stoever.beke@dihk.de
Unternehmerreise NRW goes to Russia, 1. bis 6. Oktober 2012, Russland
NRW.International veranstaltet gemeinsam mit der IHK Düsseldorf, dem Kunststoff.NRW Cluster, NRW.Invest sowie der Landeshauptstadt Düsseldorf eine Unternehmerreise nach Russland. Die Reise richtet sich schwerpunktmäßig an Unternehmen aus den Branchen Maschinenbau, Automotive, Bau/Architektur/Energieeffizienz, Energiewirtschaft/Umwelttechnik, Gesundheitswirtschaft, Chemie/Kunststoffindustrie, Land- und Ernährungswirtschaft sowie Transport und Logistik, ist aber auch für Unternehmen anderer Branchen offen. Für jede Gruppe wird ein maßgeschneidertes Programm aus Fachgesprächen, Kooperationsbörsen, Firmenbesuchen und Kontakten zu politischen Entscheidungsträgern angeboten. Reisedetails
Tourismuswirtschaft, 14. bis 19. Oktober 2012, Israel
Der wachsende Zustrom an Reisenden nach Israel erfordert dringend den Ausbau der Tourismus-Infrastruktur. Im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums organisiert die AHK Israel ein umfangreiches Markterschließungsprogramm im Bereich Tourismuswirtschaft und -Infrastruktur in Israel. Das Angebot richtet sich u.a. an Projekt- und Infrastrukturentwickler, Anbieter von Gebäudetechnik, Hotel- und Gastronomiebedarf und Dienstleister rund um die Tourismuswirtschaft. Reisedetails
Geschäftsreise Schienenbau und Bahntechnik, 26. bis 29. November 2012, Schweden und Norwegen
Zwischen dem 26. und 29. November haben deutsche Unternehmen aus den Branchen Schienenbau und Bahntechnik die Möglichkeit, ihre Leistungen und Produkte vor schwedischen und norwegischen Unternehmen und Institutionen zu präsentieren. Zentraler Programmpunkt der Geschäftsreise sind die individuellen Geschäftsgespräche mit potentiellen Kunden, Importeuren und Vertriebs- und Kooperationspartnern in Stockholm und Oslo. Reisedetails

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Allgemeine Informationen
Neues Online-Portal zum New Yorker Schiedsübereinkommen
Die Kommission der Vereinten Nationen für internationales Handelsrecht hat Anfang Juli 2012 in Kooperation mit der Columbia Law School und der US-Anwaltskanzlei Shearman & Sterling eine neue Online-Plattform zum New Yorker UN-Übereinkommen über die Anerkennung und Vollstreckung von ausländischen Schiedssprüchen vorgestellt. Gtai-Homepage
IHK schickt Auszubildende ins Ausland | Praktika in Irland, Frankreich, Spanien und Polen
Kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Auszubildenden über die Herbstferien 2012 Betriebspraktika im europäischen Ausland anbieten möchten, werden dabei von der Gesellschaft für Bildung und Technik mbH (GBT) der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen unterstützt. Die GBT weist darauf hin, dass für vierwöchige Praktika in Irland, Frankreich, Spanien und Polen noch freie Plätze zu vergeben sind. Die Praktikumsplätze und Unterkünfte werden vermittelt. Die Auslandsaufenthalte richten sich an Auszubildende nach der Zwischenprüfung. Eine Förderung erfolgt durch das Programm Leonardo da Vinci. Kontakt: Gesellschaft für Bildung und Technik mbH der IHK Nord Westfalen, André Böing, Tel: 0251 707-482, boeing@ihk-nordwestfalen.de, www.ihk-nordwestfalen.demobilitaetsberaatung

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Ländernotizen
Australien: Anhebung der Wertgrenze für Luxussteuer auf Pkw
Der australische Zoll hat eine Erhöhung der Wertgrenze für Pkw hinsichtlich der Luxussteuer auf diese Fahrzeuge bekannt gegeben. Die neue Wertgrenze steigt von 57.466 AUS$ auf 59.133 AUS$ und gilt seit 1.7.2012. Die Wertgrenze für besonders verbrauchseffiziente Fahrzeuge, die von der Steuer befreit sind, bleibt bei 75.345 AUS$. Als besonders verbrauchseffizient gelten Fahrzeuge mit einem Kraftstoffverbrauch von bis zu 7 Litern auf 100 km. Der Steuersatz beträgt unverändert 33%.
Brasilien: Augenoptik nachgefragt
Die kaufkräftige neue Mittelschicht und die alternde Bevölkerung machen Brasilien zu einem interessanten Markt für Augenoptik. Nach aktuellen Untersuchungen haben rund 43% aller Brasilianer Sehstörungen und die Zahl der Brillenträger wird von derzeit 37 Mio. auf 60 Mio. zunehmen. Die Global Player produzieren teilweise lokal und der Einzelhandel befindet sich in einem Konzentrationsprozess auf drei bis vier Ketten. Ein Hindernis ist die starke Verbreitung von Piraterieprodukten. Gtai-Homepage
VR China: CIETAC Shanghai erklärt sich für unabhängig
Die CIETAC ist eine der meist angerufenen Schiedsinstitutionen der Welt. Chinesische Vertragspartner bestehen nicht selten auf der Vereinbarung der CIETAC als zuständige Schiedsinstitution für Rechtsstreitigkeiten. Die CIETAC gliedert sich hierbei in die Zentrale Beijing, die wichtigen Unterkommissionen in Shenzhen und Shanghai sowie zwei weitere Unterkommissionen in Tianjin und Chongqing. Insbesondere die CIETAC Shanghai ist auch aufgrund der Wirtschaftskraft Shanghais wesentliches Schiedszentrum in China. Gtai-Homepage
VR China: Kfz-Teile-Importe wachsen kräftig
Der chinesische Handel mit Kfz-Teilen erreichte 2011 mit nahezu 55 Mrd. US$ einen Rekordwert. Die Einfuhren der Volksrepublik kommen zu rund zwei Dritteln aus Japan und Deutschland. Unternehmen aus den beiden Ländern betreiben im "Reich der Mitte" zahlreiche Fabriken, welche stark von Komponenten aus den jeweiligen Heimatmärkten abhängig sind. Während die chinesischen Pkw-Hersteller bislang nur geringen Erfolg im Exportgeschäft haben, konnten sich die Kfz-Teile-Hersteller erfolgreich im Ausland etablieren. Gtai-Homepage
VR China: AHK China informiert über gängige Betrugsversuche
Bereits seit mehreren Jahren befinden sich betrügerische Anfragen aus China im Umlauf. In letzter Zeit häufen sich wiederholt Rückmeldungen von deutschen Unternehmen über derartige Vorfälle ebenfalls in Indien. IHK-Homepage (Top-Meldung vom 31.07.12)
Dänemark: Deutsch-Dänischer Wirtschaftspreis 2012
Die Deutsch-Dänische Handelskammer zeichnet Unternehmen aus, die sich im grenzüberschreitenden Geschäftsleben besonders hervorheben. Ihr Unternehmen hat einen deutsch-dänischen Bezug, ist besonders innovativ, gibt einen Impuls zu den bilateralen Wirtschaftsbeziehungen oder steht für einen besonderen unternehmerischen Erfolg? Bewerbungen werden bis zum 31. August 2012 angenommen. Die Finalisten bekommen die Möglichkeit, sich im Rahmen des Partner-Dinners am 9. November 2012 im Copenhagen Marriott Hotel vor deutsch-dänischem Publikum aus Politik und Wirtschaft vorzustellen. Anschließend findet die Preisverleihung statt. Kontakt: Deutsch-Dänische Handelskammer, Ingrid Repukat, Tel: 0045 33 41 10 39, ir@handelskammer.dk | Bewerbungsmöglichkeit
Hong Kong: Erstes Wettbewerbsgesetz verabschiedet
Nach mehr als zehnjährigen Verhandlungen hat das Parlament Hongkongs, der Legislative Council, am 14.06.2012 das erste Wettbewerbsgesetz Hongkongs (Competition Ordinance) verabschiedet. Die Competition Ordinance wird in ihrer Gesamtheit voraussichtlich nicht vor 2014 in Kraft treten. Das Wettbewerbsgesetz ähnelt in Inhalt und Aufbau dem deutschen bzw. europäischen Recht. Die sogenannte "First Conduct Rule" (Section 6 Competition Ordinance) verbietet wettbewerbsverzerrende oder wettbewerbsbeschränkende Absprachen und konzertierte Praktiken, die "Second Conduct Rule" (Section 21 Competition Ordinance) sanktioniert das Ausnutzen einer marktbeherrschenden Stellung. Gtai-Homepage
Irak: „Irak-Horizonte 2015 – Heute säen, morgen ernten“ geht in die 4. Runde!
Die erfolgreiche Gemeinschaftsinitiative von DIHK, AA und Goethe-Institut (GI) verfolgt auch in diesem Jahr wieder das Ziel, den interkulturellen Austausch und die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und dem Irak zu stärken und den Wiederaufbau des Landes voranzubringen. Deutsche Unternehmen haben die Möglichkeit, einer jungen irakischen Fachkraft einen Hospitationsplatz anzubieten und können dadurch profitieren. Durch gezielte Vermittlung erhalten sie die Möglichkeit des Austausches mit einem irakischen Spezialisten ihrer Branche. Durch ihn können sie sich ein neues Netzwerk aufbauen oder bestehende Geschäftsbeziehungen erweitern. Alle Kandidaten aus dem Irak sind junge Fachkräfte, die in der Regel erste Berufserfahrungen in ihrem Fachgebiet gesammelt haben. Die Hospitationsdauer umfasst sechs Wochen. Sie beginnt am 4. Februar 2013 und endet am 15. März 2013. www.iraq-horizons.com
Kasachstan: Deutsch-kasachisches Rohstoffabkommen veröffentlicht und in Kraft getreten
Das in Berlin am 08.02.2012 unterzeichnete Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Republik Kasachstan über Partnerschaft im Rohstoff-, Industrie- und Technologiebereich wurde im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Das Abkommen regelt die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Erschließung, Gewinnung, Verarbeitung und Nutzung mineralischer Rohstoffe sowie der Zusammenarbeit im Industrie- und Technologiebereich nach Maßgabe der innerstaatlichen Rechtsvorschriften. Beide Staaten setzen sich für den Abschluss konkreter Vereinbarungen über die Zusammenarbeit im Industrie- und Technologiebereich, eine gesicherte Rohstoffversorgung sowie für Nachhaltigkeit und Transparenz im nationalen und internationalen Rohstoffsektor ein. Gtai-Homepage
Korea: Ein Jahr EU-Freihandelsabkommen mit Korea
Vor einem Jahr ist das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Korea in Kraft getreten. Der DIHK hat in seiner neuesten Ausgabe „International aktuell“ den aktuellen Sachstand der Umsetzung des EU-Freihandelsabkommens sowie die Einschätzung der IHKs zusammengefasst. Die deutschen Unternehmen sind insgesamt zufrieden mit der Umsetzung des Freihandelsabkommens. Zahlreiche Unternehmen haben von der IHK-Organisation Informationen und Beratungen über die praktische Anwendung erhalten. Das Unterstützungsangebot geht weiter, damit immer mehr Unternehmen von den Vorteilen des Abkommens profitieren können. DIHK-Homepage
Kroatien: Regierung veröffentlicht Investitionskatalog
Die Regierung der Republik Kroatien hat einen Investitionskatalog zukünftiger Projekte von hoher Priorität in den Bereichen Tourismus, Energie und Infrastruktur veröffentlicht. Die einzelnen angeführten Projekte befinden sich jeweils in verschiedenen Realisierungsphasen, sind jedoch in diesem Katalog sublimiert, so dass interessierte Investoren die Möglichkeit erhalten sich einen Überblick über künftige Investitionsprojekte in Kroatien zu verschaffen. Interessierte Investoren werden gebeten sich an die zuständige Behörde zu wenden, um auf die Liste der möglichen Investoren aufgenommen zu werden, so dass diese unmittelbar über die öffentliche Ausschreibung benachrichtigt werden können. Für Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen ist der erste Ansprechpartner das Generalkonsulat der Republik Kroatien in Düsseldorf, Tel: 0211 99 45 306, gkrhdus@mvep.hr
Myanmar: Firmenpool gegründet
Nach fast 60 Jahren politischer und wirtschaftlicher Isolation befindet sich Myanmar derzeit in einem umfassenden politischen und wirtschaftlichen Reformprozess. Die aktuellen Reformvorstöße führten bereits zur Aussetzung der langjährigen Wirtschaftssanktionen und lassen auf eine weitere Liberalisierung des Marktes und den zukünftigen Aufbau von intensiven Handelsbeziehungen schließen. Myanmar verfügt über große Rohstoffvorkommen und die vergleichsweise rückständige Infrastruktur bietet in allen Wirtschaftssektoren interessante Geschäftsmöglichkeiten für ausländische Investoren. Die GBP International hat zur Unterstützung deutscher Unternehmen vor Ort einen Firmenpool Myanmar gegründet. GBP International ist eine unabhängige Unternehmensberatung mit Sitz in Asien und Europa und bietet speziell für den asiatischen Markt Strategie- und Industrieberatungen in China, Indien sowie Südostasien an. GBP-Homepage
Neuseeland: Auf Import von Medizintechnik angewiesen
Der neuseeländische Markt für Medizintechnik ist "klein aber fein". Lokale Unternehmen, die sich zu der Kategorie der "Hightech"-Produzenten zählen, konzentrieren sich auf Nischenbereiche. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung steigen. So soll das Exportgeschäft gefördert werden. Der Inlandsmarkt hingegen wird mit Medizintechnikprodukten aus dem Ausland beliefert. Erzeugnisse "Made in Germany" genießen hierbei einen guten Ruf. Gtai-Homepage
Niederlande: Neues Gesetz zur Arbeitnehmerüberlassung verlangt Handelsregistereintragung der Unternehmen
Seit 01.07.2012 müssen sich Unternehmen, die in den Niederlanden Arbeitskräfte zur Verfügung stellen, im niederländischen Handelsregister eintragen lassen. Diese Regelung gilt auch für Unternehmen, die keinen Sitz in den Niederlanden haben. IHK-Homepage (Top-Meldung vom 26.07.2012)
Niederlande: Deutsch-Niederländischer Wirtschaftspreis 2012
Innovative Unternehmen können sich ab sofort wieder mit ihren erfolgreichen Projekten für den Deutsch-Niederländischen Wirtschaftspreis bewerben. Die renommierte Auszeichnung wird von der Deutsch-Niederländischen Handelskammer (DNHK) in Den Haag zum fünften Mal vergeben. Sie zeichnet Unternehmen aus beiden Ländern aus, die sich im grenzüberschreitenden Geschäftsleben besonders hervorheben. Bewerbungen sind bis zum 10. August 2012 bei der Handelskammer möglich. Im Oktober 2012 soll der neue Preisträger im Rahmen einer feierlichen Verleihung bekannt gegeben werden. DNHK-Homepage
Österreich: Standort für die Zukunft
Internationale Top-Manager bewerten die Zukunftsfähigkeit des Standorts Österreich positiv und sehen auch die Wettbewerbsfähigkeit Europas optimistischer als aufgrund der Schuldenkrise zu erwarten wäre, so die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter 300 internationalen Führungskräften, die vom Betriebsansiedler ABA-Invest in Austria beauftragt wurde. Die Erhebung zeigt, dass Österreich als Standort gut positioniert ist und zu den wettbewerbsfähigsten Ländern Europas zählt. Homepage AHK Österreich
Polen: Gesetze im Überblick
Polnische Gesetze und Rechtsnormen sowie polnisches Wirtschaftsrecht sind auf der Homepage der Gtai veröffentlicht. Gtai-Homepage
Polen wird Partnerland 2013 von BITKOM und CeBIT
Für die deutsche Hightech-Branche steht Polen auch nach der Fußball-EM im Mittelpunkt des Interesses. Der Bundesverband BITKOM und das weltweit führende Hightech-Event CeBIT machen den östlichen Nachbarn zum offiziellen Partnerland 2013. Ixpos-Homepage
Rumänien: Weiterer gesetzlicher Feiertag
Der von den Liberaldemokraten (PDL) initiierte Vorschlag zur Erklärung des 30. November zum gesetzlichen Feiertag in Rumänien, wurde von den Abgeordneten mit 236 Stimmen genehmigt. Quelle: AHK Rumänien
Russland: Deutschlandjahr eröffnet
Ende Juni wurde das Deutschlandjahr in Moskau offiziell eröffnet. „Deutschland und Russland: gemeinsam die Zukunft gestalten“ ist das Motto des Deutschlandjahres in Russland 2012/13. Das Deutschlandjahr wird in etwa fünfzig Städten Russlands mit einem breiten Spektrum von Aktivitäten präsent sein. In der zweiten Jahreshälfte 2012 liegt der Schwerpunkt auf den Metropolen Moskau und St. Petersburg. In der ersten Jahreshälfte 2013 folgen Städte in den russischen Regionen – allen voran Nowosibirsk, Wolgograd, Jekaterinburg, Nischni Nowgorod, Perm und Kaliningrad. Homepage AHK Russland
Russland: Industrieregion Swerdlowsk investiert in Ausrüstungen
Die russische Region Swerdlowsk gehört zu den wichtigsten Industrie- und Maschinenbaustandorten Russlands. Aus dem Gebiet um die Hauptstadt Jekaterinburg herum kommen Turbinen, Waggons, Flugzeugteile, Bagger und viele weitere metallurgische Erzeugnisse und Maschinen. Das macht die Region interessant für deutsche Maschinen- und Anlagenbauer. Zumal eine Reihe von Firmen große Investitionspläne hegen. Swerdlowsk arbeitet dabei eng mit dem Freistaat Sachsen zusammen. Gtai-Homepage
Schweiz: Kautionsregelungen
Betriebe, die in der Schweiz tätig werden wollen, müssen in einigen Branchen zunächst eine Kaution hinterlegen, um die Arbeiten aufnehmen zu dürfen. Empfänger der Kautionen sind die Paritätischen Kommissionen. Sie sind berechtigt, die Kaution in Anspruch zu nehmen, wenn ein Betrieb ihm in Rechnung gestellte Vollzugs-, Kontroll- oder Verfahrenskosten und Konventionalstrafen nicht bezahlt. Gtai-Homepage
Slowenien: Stufenweise Senkung der Körperschaftsteuer
In Slowenien wurde eine stufenweise Senkung des Körperschaftsteuersatzes beschlossen. Statt des bisherigen Satzes von 20% wird die Körperschaftsteuer („davek od dohodkov pravnih oseb“) künftig nur noch 15% betragen. Dies soll stufenweise bis 2015 erfolgen. So beträgt die Körperschaftsteuer im Jahr 2012 18%, im Jahr 2013 17% und im Jahr 2014 16%, bevor der neue Steuersatz in Höhe von 15% im Jahr 2015 erreicht wird. Gtai-Homepage
Tschechische Republik: Erdgasautos sollen auf die Überholspur
Die Anzahl der Fahrzeuge mit Erdgasantrieb in der Tschechischen Republik könnte sich in den kommenden acht Jahren verzehnfachen. Experten erwarten einen regelrechten Boom bei den Neuzulassungen. Darauf müssen sich die Gasversorger und die Automobilindustrie einstellen. Pläne der Regierung sehen den Bau von über 250 Gastankstellen vor. Neben preisbewussten Pkw-Fahrern setzen vor allem Unternehmen mit einem großen Fuhrpark auf komprimiertes Erdgas als Treibstoff. Die EU will den Anteil von Fahrzeugen mit Erdgas-Antrieb bis 2020 von derzeit rund 2% auf 10% erhöhen. Darum hat sich auch Prag gegenüber Brüssel verpflichtet, mehr Autos mit alternativen Brennstoffen auf die Straßen zu bringen. Innerhalb der nächsten acht Jahre sollen 300.000 CNG-Autos im Land registriert sein. Gtai-Homepage
Tunesien: Exportunternehmen sind zuversichtlich
Die in Tunesien aktiven Unternehmen mit deutscher Kapitalbeteiligung schätzen ihre Entwicklung nach der Revolution mehrheitlich optimistisch ein - obwohl sich die Exporte 2011 gegenüber dem Vorjahr verringerten. Der aktuellen Wirtschaftsumfrage der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) Tunesien zufolge konnten immerhin 55% der deutschen Unternehmen in dem nordafrikanischen Land ihre Exportumsätze im Revolutionsjahr 2011 steigern, also nur geringfügig weniger als 2010 (66%). Für 2012 rechnen 47,9% der Betriebe mit einem weiteren Zuwachs; für das Vorjahr hatten nur 44% eine Steigerung erwartet. Umfrageergebnis
Ukraine: EU paraphiert Abkommen über Freihandelszone mit der Ukraine
Ende Juli wurde in Brüssel der Text der Vereinbarung über die Freihandelszone zwischen der Ukraine und der EU von den Vertretern der Ukraine und der Europäischen Kommission paraphiert, der ein integrierender Bestandteil des Assoziierungsabkommens zwischen der Ukraine und der EU ist. Homepage AHK Ukraine
Ungarn: Finanztransaktionsgebühr eingeführt
Das ungarische Parlament hat das Gesetz über die Einführung der Finanztransaktionsgebühr verabschiedet. Ab 2013 wird auf finanzielle Transaktionen jeder Art eine Steuer in Höhe von 0,1% des überwiesenen Betrages erhoben, je Transaktion darf die die Höhe der Gebühr 6.000 Forint nicht überschreiten. Für Bargeldeinzahlungen auf Bankkonten sowie für Transaktionen zwischen Banken und auf dem Wertpapiermarkt muss keine Gebühr entrichtet werden. Auch bei der Vergabe von Krediten und Darlehen entfällt die neue Zahlungspflicht. Demgegenüber erstreckt sich die Geltung des Gesetzes auch auf die Ungarische Nationalbank (MNB) und das Schatzamt. Die Regierung rechnet laut Haushaltsentwurf 2013 mit Einnahmen von 283 Mrd. Forint (ca. 1% des BIP) pro Jahr. (Quelle: AHK Ungarn)
Ungarn: Neue Versicherungssteuer
Das ungarische Parlament hat die Einführung einer Versicherungssteuer beschlossen. Die Höhe der Steuer wurde für Casco-Versicherungen auf 15%, für Vermögens- und Unfallversicherungen auf 10% der Prämien festgelegt. Lebens- und Krankheitsversicherungen sind von der neuen Steuerart nicht betroffen. Steuerpflichtig ist in jedem Fall die Versicherung. Parallel zur Einführung der Versicherungssteuer werden die Sondersteuer für Versicherungsinstitute und die Feuerschutzabgabe abgeschafft. Das Gesetz tritt am 1. Januar 2013 in Kraft. (Quelle: AHK Ungarn)

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Zölle und Verfahrensfragen
VR China: Registrierung ausländischer Lebensmittelerzeuger für den Export von Lebensmitteln
Mit Bekanntmachung Nr. 145 von AQSIQ werden die Richtlinien für den Export von Lebensmitteln in die V.R. China neu geregelt. Erzeuger von bestimmten Lebensmitteln, die in einem offiziellen Katalog veröffentlicht werden, müssen sich einer Registrierung durch die AQSIQ unterziehen. Für die Umsetzung und Überwachung der Regelung ist die CNCA zuständig. Nach durchlaufenem Registrierungsprozess erhält der Exporteur eine Registrierungsnummer, die auf der jeweiligen Verpackung anzugeben ist. Die Registrierung ist für vier Jahre gültig, eine Verlängerung kann ein Jahr vor Ablauf beantragt werden. Die Registrierung muss durch einen kompetenten Partner vor Ort, z.B. durch einen spezialisierten Agenten durchgeführt werden, um eine reibungslose Kommunikation zu garantieren. http://www.cisema.de/aktuelles_china_food.html
Exportkontrolle: Compliance-Organisation im Außenhandel
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat eine aktuelles Merkblatt zur Abwicklung der betrieblichen Exportkontrollsysteme veröffentlicht. Alle Unternehmen sind verpflichtet vor dem Export zu prüfen, ob eine Lieferung an den Kunden stattfinden darf oder nicht. Bei Nichtbeachtung drohen straf-, verwaltungs- und zivilrechtliche Konsequenzen. Die Frage „wer prüft wann und wie“? muss deshalb rechtzeitig geklärt werden. Die Organisation der Kontrollabläufe ist in der Praxis oft komplexer alt gedacht. Hinweise hierzu gibt das neue BAFA- Merkblatt „Internal Compliance Programmes“. BAFA-Homepage
Personenbezogene Embargos der EU
Durch EU-Rechtsvorschriften sollen Terroristen und Terrororganisationen Gelder, Vermögenswerte und andere wirtschaftliche Ressourcen entzogen werden. Die dazu von der EU erlassenen Namenslisten sind bindend. In der Konsequenz stellt beispielsweise eine Warenlieferung oder Zahlung an gelistete Personen einen Verstoß gegen das Außenwirtschaftsrecht dar (Embargobruch), der empfindlich bestraft werden kann. IHK-Homepage
Iran: Merkblatt erläutert Handelsbeschränkungen
Die Handelsbeschränkungen gegen den Iran wurden ausgeweitet und umfassen Verbote in den Bereichen Waren, Geldtransfer und Kundenkontakte. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erläutert in einem aktuellen Merkblatt die Grundzüge der Verbotsregelungen im Handel mit dem Iran. BAFA-Homepage
Türkei: Zusatzzölle für bestimmte Güter bei Ursprung in bestimmten Ländern
Für verschiedene Waren erhebt die Türkei Zusatzzölle, sofern der Ursprung dieser Waren in bestimmten Ländern liegt. Als Ursprungsnachweis für Waren aus einem Pan-Euro-Med Land oder einem Westbalkan-Land (mit dem die Türkei ein Abkommen geschlossen hat) muss die Lieferantenerklärung nach dem Beschluss 1/2006 die Ware begleiten. Eine einfache Ursprungsangabe in einem Lieferpapier ist ausreichend, wenn die Waren aus der EU oder einem Drittland stammen, mit dem die Türkei ein Abkommen geschlossen hat. Einzel-Lieferanten-Erklärung 1/2006 (türkisch/englisch) | Langzeit-Lieferanten-Erklärung 1/2006 (türkisch/englisch) | EU-Amtsblatt mit deutscher Fassung der Lieferanten-Erklärungen
Zusammenfassende Meldung: Änderung der elektronischen Mitteilungsmöglichkeiten
Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) hat mitgeteilt, dass ab dem 01.01.2013 die Zusammenfassenden Meldungen (ZM) obligatorisch authentifiziert zu übermitteln sind. Ab dem 01.01.2013 wird der Formularserver der Bundesfinanzverwaltung für die Mitteilung nicht mehr zur Verfügung stehen. Stattdessen kann der bereits bestehende Zugang des ElsterOnline-Portals verwendet werden. Voraussichtlich wird es ab Januar 2013 möglich sein, die ZM auch mit kommerziellen Softwareprogrammen zu übermitteln. IHK-Homepage

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Messen und Ausstellungen
Geplante Gemeinschaftsbeteiligungen im Rahmen des NRW-Kleingruppenförderprogramms
Das Programm des Landes NRW zur Förderung von Kleingruppen auf Auslandsmessen unterstützt Unternehmen, die sich in einer Kleingruppe mit mindestens drei beteiligten Unternehmen auf Auslandsmessen präsentieren möchten, durch Förderung der Messekosten. Kontakt: NRW.International GmbH, Gabriele Meiser, Tel. 0211 710671-13, gabriele.meiser@nrw-international.de | Details zu den Förderbedingungen | Liste der geplanten Gemeinschaftsbeteiligungen
ecoQ 2012, 13.-15. November 2012, Doha International Exhibition Centre, Katar
Im Fokus der ecoQ stehen Entwicklungen im Bereich moderner Umwelttechnologien und nachhaltiger Energiegewinnung – neueste Produkte und Lösungen aus dem Bereich Umweltschutz und erneuerbare Energien werden auf einer Fläche von 10.000 m2 vorgestellt. Das Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft Katar (AHK) wird für die ecoQ 2012 einen deutschen Gemeinschaftsstand organisieren und bietet Unternehmen an, ihre Produkte unter dem Logo „Made in Germany“ zu präsentieren. Kontakt: Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft Katar (AHK) (German Industry and Commerce Office Qatar), Anna Krönert, anna.kronert@ahkqatar.com, www.ahkqatar.com | Messeinformationen unter http://www.eco-q.org/

(Foto: Donald Joski - www.fotolia.com)
Aktuelle Veröffentlichungen
Praktische Arbeitshilfe: Neuauflage der bewährten Ausfüllhilfe erschienen
Die Praktische Arbeitshilfe stellt die wichtigsten Außenhandelspapiere vor und erklärt anhand von Musterformularen Schritt für Schritt, wie man sie ausfüllt. Die Abwicklung von Ex- und Importgeschäften wird durch die systematische Darstellung und Erläuterung der Formulare erleichtert. Besonders praktisch: Die Formulare können direkt am PC ausgefüllt werden. Die Praktische Arbeitshilfe kann zum Preis von 32,15 Euro (Postversand) oder 29,95 Euro (Abholung) beim Infocenter der IHK Nord Westfalen, Telefon 0251 707–100, Fax 0251 707-368, bezogen werden.
Quellen
u.a. Germany Trade and Invest (gtai), Berlin/Bonn; Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Berlin, Auslandshandelskammern (AHKs)
Die IHK Nord Westfalen hat die vorgenannten Informationen nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt, kann allerdings keinerlei Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben übernehmen.
Impressum
Herausgeber:
Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen
Postfach 40 24 | 48022 Münster
Sentmaringer Weg 61 | 48151 Münster
www.ihk-nordwestfalen.de
Redaktion und Inhalt:
Tanja Glaß | Gerhard Laudwein
Telefon 0251 707-285
Telefax 0251 707-387
glass@ihk-nordwestfalen.de
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Fr.: 8.00 - 15.30 Uhr
Wegbeschreibung:
Busverbindung ab Hauptbahnhof:
Linie 1 und 9 Bussteig D2
bis Haltestelle Alter Schützenhof
Linie 2 Bussteig C2
bis Haltestelle Alter Schützenhof
Linie 7, 15 und 16 Bussteig D1
bis Haltestelle WL-Bank/IHK -
Gelsenkirchen
Rathausplatz 7
45894 Gelsenkirchen-Buer
- Telefon:
- 0209 388 - 0
- Telefax:
- 0209 388 - 101
Geschäftszeiten
Mo. - Do.: 7.30 - 17.00 Uhr
Fr.: 7.30 - 15.30 Uhr
Fachabteilungen:
Mo. - Do.: 8:00 - 17.00 Uhr
Fr.: 8.00 - 15.30 Uhr
Wegbeschreibung:
Ab Hbf Gelsenkirchen:
Straßenbahn Linie 301 und 302
bis Haltestelle Buer-Rathaus
Bus Linie 380, SB 28 und SB 23
bis Haltestelle Buer-Rathaus
S-Bahn-Linie 9
bis Haltestelle Gelsenkirchen Buer-Nord -
Bocholt
Willy-Brandt-Straße 3
46395 Bocholt
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Fußweg vom Bahnhof: 3 Minuten
Anfahrt per Bahn:
aus Richtung Wesel im 1-Stunden-Takt
Anfahrt per Bus:
bis Haltestelle Europaplatz oder Bahnhof -
Akademie der Wirtschaft




