IHK Nord Westfalen

Wir machen uns stark für Ihren Erfolg

Samstag, 25.05.2013

Seiten-Nummer: P03511

.awi Juni 2012


(Foto: Paulus Rusyanto - www.fotolia.com)

Internetadressen des Monats

http://www.ihk-aussenwirtschaftstag-nrw.de

7. IHK-Außenwirtschaftstag NRW, 13. September 2012, Dortmund

Unter dem Motto „Weltweiser: Wege zum internationalen Erfolg“ zeigen die Industrie- und Handelskammern in NRW Chancen und Perspektiven für die heimische Wirtschaft im Auslandsgeschäft auf. Die Welt wird zu Gast in NRW sein. Das weltumspannende Netz aus IHKs und den über 80 deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) gilt im internationalen Vergleich als einzigartig. Mehr als 40 Vertreter der AHKs werden in Dortmund den Unternehmen Rede und Antwort stehen.

Veranstaltungen

IHK-Seminarübersicht Juni / Juli 2012

14. Juni 2012, Münster: Workshop:Warenursprung / Präferenzen / Neuerungen / Auswirkungen (Vorkenntnisse werden erwartet)

18. und 19. Juni 2012, Münster: Praktische Abwicklung von Exportgeschäften, Zollverfahren beim Export, Vereinfachungen, Dokumente, praktische Übungen

10. Juli 2012, Münster: Spezialseminar: Export- und Zollabwicklung mit Osteuropa, Schwerpunkt Russland

Seminar-Übersichten bis Ende 2012 und Details 

Niederländisches Arbeitsrecht - Konfliktsituationen beherrschen und vermeiden, 14. Juni 2012, Bocholt

Das Seminar behandelt in Fallbeispielen die relevanten arbeitsrechtlichen Fragen. Dabei werden die Teilnehmer unter anderem vor typischen Fallstricken gewarnt. Seminardetails 

Erfolgreich Verhandeln mit Chinesen, 15. Juni 2012, Köln

China gehört zu den wichtigsten aber auch schwierigsten und härtesten Wachstumsmärkten der Welt. Was müssen deutsche Geschäftsleute bei Verhandlungen mit chinesischen Partnern beachten? Wie präsentiert man sein Unternehmen erfolgreich? Was muss man über die Geschäftsgepflogenheiten in China wissen? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Seminars. Seminardetails  

Intensivberatung zur Markterschließung Skandinavien, 3. Juli 2012, Münster

Skandinaviens Wirtschaft gehört zu der europäischen Spitzengruppe und die Länder zählen zu den reichsten Ländern der Welt. Das Wirtschaftswachstum ist trotz Krise stetig und übertraf in den letzten Jahren sogar erheblich den Durchschnitt der EU Staaten. Unter anderem die nach wie vor hohe Kaufkraft, sowie eine stark technologieorientierte Nachfrage in vielen Branchen, locken immer mehr deutsche Unternehmen in den Norden. Die Intensivberatung bietet die Gelegenheit, eine erste Einschätzung der Geschäftschancen in den skandinavischen Ländern zu erhalten und Ansätze für die weitere Umsetzung zu entwickeln. Veranstaltungsdetails

Save the Date: "Business and Investors Forum China 2012", 14. September 2012, Köln

Im vergangenen Jahr hat NRW.INVEST in Düsseldorf ein sehr erfolgreiches erstes Business and Investors Forum China veranstaltet. Aufgrund der großen positiven Resonanz wird diese Wirtschaftskonferenz auch in diesem Jahr durchgeführt. Mitveranstalter ist die Stadt Köln, die in 2012 das 25-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft mit Peking feiert. Aus diesem Anlass wird eine hochrangige Delegation aus Wirtschaft und Politik für das Business and Investors Forum aus der chinesischen Hauptstadt erwartet. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat die Schirmherrschaft übernommen. Interessenten wenden sich an das Veranstaltungsbüro Matrix, Gregor Frankenstein-von der Beeck, Tel. 0211 75707-33, E-Mail: frankenstein@matrix-gmbh.de

Unternehmerreisen

"NRW goes to China", 14. bis 21. September 2012

"NRW goes to China" lautet das Motto einer Unternehmerreise, die von der IHK Köln in Kooperation mit der SIHK zu Hagen, NRW.International, dem VDMA Bergbaumaschinen, der Architektenkammer NRW und der EnergieAgentur.NRW organisiert und vom Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW begleitet und unterstützt wird. Die Reise findet vom 14. bis 21. September 2012 statt. Im Mittelpunkt stehen vor allem die Branchen Architektur, Gebäudetechnik, Umwelt, Energie und Bergbau, Maschinenbau, Metall und Elektro. Stationen sind Taiyuan in der NRW-Partnerprovinz Shanxi sowie die Städte Nanjing und Xuzhou in der NRW-Partnerprovinz Jiangsu. Die Fachprogramme für die einzelnen Branchengruppen werden in den nächsten Wochen konkretisiert. Unternehmen, die ihre Geschäftsmöglichkeiten in der Inneren Mongolei prüfen möchten, haben dazu die Möglichkeit im Anschluss. Reisedetails  

Unternehmerreise Kasachstan, 24. bis 29. September 2012

Die IHK Köln als NRW-Schwerpunkt-IHK für Kasachstan organisiert in Kooperation mit NRW.International eine Unternehmerreise vom 24. bis 29. September 2012 mit den Stationen Astana sowie Aktau und Almaty. Geplant sind Treffen auf politischer Ebene und mit hochrangigen Unternehmensvertretern, Firmen- und Projektbesichtigungen, Expertengespräche sowie zwei Kooperationsbörsen, auf denen die Reiseteilnehmer wichtige Kontakte knüpfen und ihre Produkte und Dienstleistungen potenziellen kasachischen Branchenpartnern vorstellen können. Zum Abschluss bietet der zum 14. Mal stattfindende "Tag der Deutschen Wirtschaft" eine sehr gute Gelegenheit, neue Geschäftskontakte zu knüpfen. Reisedetails  

Unternehmerreisen Gesundheitswirtschaft nach Österreich und die Schweiz, September und Oktober 2012

Gemeinsam mit der Handwerkskammer Düsseldorf und NRW.International wird die IHK Düsseldorf in diesem Herbst zwei Unternehmerreisen für Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen durchführen. Im Mittelpunkt stehen dabei Kooperationsgespräche mit Einkäufern und potenziellen Vertriebspartnern und Besuche in Einrichtungen vor Ort. Ziele sind Wien (25./26. September 2012) und Zürich (22. bis 24. Oktober 2012). Reisedetails Wien    Reisedetails Zürich

Unternehmerreise "IT & Mikrotechnologie" nach Israel, 9. bis 15. November 2012

Die Industrie- und Handelskammer Aachen organisiert mit weiteren Partnern vom 9. bis 15. November 2012 die Unternehmerreise „Mikrotechnologie und Informations- und Kommunikationstechnologien“ nach Israel. Die Teilnehmer können bei Betriebsbesuchen, Kooperationsbörsen und Netzwerktreffen neue Geschäftskontakte knüpfen. Sie erhalten bei Briefings, Informationen und Tipps zur Markterschließung. Empfänge ermöglichen den Kontakt zu politischen Entscheidungsträgern. Weitere Informationen: IHK Aachen, Claudia Masbach, Tel.: 0241 4460-296, E-Mail: claudia.masbach@aachen.ihk.de

(Foto: Niceshot - www.fotolia.com)

Allgemeine Informationen

Coface aktualisiert Länderbewertungen

Nach Ansicht der Coface ist die Weltwirtschaft derzeit von markanten Unterschieden in den drei wichtigen entwickelten Regionen geprägt: Die Lage in der Euro-Zone verschlechtert sich, das Wachstum in Nordamerika stabilisiert sich und Japan erholt sich. Die Anzeichen wirtschaftlicher Erholung haben Coface veranlasst, die A2-Bewertung der USA mit positivem Ausblick zu versehen. In Nordamerika ist das Wachstum stabil bei zwei Prozent. Zugleich wurde der negative Ausblick Japans in A1 aufgehoben. In Japan drehte das Wachstum von minus 0,9 Prozent 2011 auf voraussichtlich 1,8 Prozent in diesem Jahr. Coface-Homepage

Kreditvergabe und Zahlungsverkehr weltweit

Für den stark ausfuhrorientierten deutschen Mittelstand bleibt es schwierig, Exportgeschäfte zu finanzieren. Zahlungsverzögerungen sind weiterhin angesagt, die Zahlungsmoral hat sich in vielen Ländern weiter verschlechtert, und die Zahl der Insolvenzen ist noch immer hoch. Transparenz zu Bedingungen der Kreditvergabe und aktuelle Informationen zum Thema Zahlungsverhalten, Liquiditätsprüfung von Firmen sind deshalb weiterhin sehr gefragt. Germany Trade & Invest analysiert die Kreditvergabe und das Zahlungsverhalten in ausgewählten Exportmärkten. Gtai-Homepage

Exportkreditgarantien der Bundesrepublik Deutschland: Kooperationsabkommen mit der indischen ECGC abgeschlossen

Die Euler Hermes Deutschland AG und die PricewaterhouseCoopers AG WPG haben als Mandatare des Bundes im April 2012 ein Kooperationsabkommen mit der indischen Exportkreditversicherung Export Credit Guarantee Corporation of India (ECGC) unterzeichnet. Ziel des Abkommens ist die intensivere Zusammenarbeit auf dem Gebiet der staatlichen Exportkreditversicherung. Diesem Abkommen kommt eine besondere Bedeutung zu, da die indische ECGC die ECA eines Nicht-OECD-Mitgliedsstaates ist und somit die internationale Kooperation über die OECD- und EU-Beziehungen hinaus ausgebaut wird. Indien gehört seit mehreren Jahren zu den Top-Ten-Ländern der Exportkreditgarantien und zählt zu den wichtigsten Partnern der deutschen Exportwirtschaft. Im vergangenen Jahr wurden Exportgeschäfte mit einem Volumen von 1,23 Milliarden Euro abgesichert. AGA-Portal

Lob für die Arbeit der AHKs - Umfrage belegt große Zufriedenheit der Unternehmen

Dass die Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) von ihren Kunden als seriöse und kompetente Ansprechpartner wahrgenommen werden, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage. Im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hatte das Institut TNS Emnid Politik- und Sozialforschung aus Bielefeld von November 2011 bis Januar 2012 insgesamt 800 Kunden gefragt, wie sie das Dienstleistungsangebot der AHKs und ihre politische Interessenvertretung bewerten. DIHK-Pressemeldung

(Foto: Andreas P. - www.fotolia.com)

Ländernotizen

Ägypten: Wirtschaftsdaten kompakt

Die in der gtai-Reihe "Wirtschaftsdaten kompakt" veröffentlichten Daten sind im Mai 2012 aktualisiert worden. Folgende Indikatoren sind unter anderem enthalten: Einwohner, Bevölkerungsdichte, Währung, Wechselkurs, Bruttoinlandsprodukt, BIP je Einwohner, BIP-Wachstum, Inflationsrate, Durchschnittslohn, Arbeitslosigkeit, Haushaltssaldo, Außenhandel, wichtigste Ein- und Ausfuhrgüter, wichtigste Handelspartner, ausländische Direktinvestitionen, Länderbonität, Devisenreserven, Außenhandel mit der EU und Deutschland, wichtigste deutsche Ein- und Ausfuhrgüter. Gtai-Homepage

Baltikum: Aufwärtstrend setzt sich fort - Aktuelle Umfrage der Auslandshandelskammer

Die deutschen Unternehmen in Estland, Lettland und Litauen bewerten ihre Geschäftsentwicklung auch im laufenden Jahr überwiegend positiv. Dies zeigt die jüngste Konjunkturumfrage der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) Baltische Staaten. Nachdem bereits das Jahr 2011 die optimistischen Erwartungen erfüllt hat, sind der aktuellen Erhebung zufolge auch die Aussichten für 2012 gut: 90 Prozent der Befragten bewerteten die Geschäftslage ihrer Unternehmen als gut oder befriedigend. Und obwohl die Wachstumsraten schon im vergangenen Jahr beeindruckend hoch waren, rechnet ein Viertel der Umfrageteilnehmer für 2012 mit einer weiteren Verbesserung der Wirtschaftslage. AHK-Homepage  

Baltikum: Gesundheitssysteme bieten Geschäftschancen

In Estland, Lettland und Litauen kommen bis 2014 eine Reihe von EU-geförderten Investitionen in Unikliniken und andere öffentliche Gesundheitszentren zum Abschluss. Dazu gibt es immer mehr private Einrichtungen. Dies eröffnet ausländischen Ausstattern erhebliche Geschäftschancen. Alle drei baltischen Länder importieren einen Großteil ihrer Medizintechnik und Arzneien. Deutsche Lieferanten haben dabei vor allem bei hochwertigen medizinischen Geräten eine starke Marktposition. Gtai-Homepage

Bosnien und Herzegowina: Kredit für Autobahnbau

Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) unterstützt die Errichtung einer wichtigen Autobahnstrecke im serbischen Teil Bosnien und Herzegowinas, in der Republika Srpska, mit einem Kredit von 150 Mio. Euro. Für einen weiteren Teilabschnitt bemüht sich die Regierung der Entität um ein Darlehen der Europäischen Investitionsbank (EIB). Um den Bauauftrag werden sich im Rahmen eines internationalen Tenders mehr als zwei Dutzend Unternehmen bemühen. Gtai-Homepage

Chile: Investitionsklima und -risiken

Zahlreiche internationale Erhebungen bescheinigen Chiles Wirtschaft eine hohe Stabilität. Das südamerikanische Land gilt aufgrund seiner Offenheit als attraktiver Standort für Direktinvestitionen. Zudem verteilten internationale Ratingagenturen gute Noten und die Regierung unternimmt Anstrengungen, bisherige Schwachstellen zu beseitigen. Eine ganze Reihe von großen Investitionsprojekten, vor allem im Bergbausektor, befinden sich in der Vorbereitung. Gtai-Homepage

China: Managerfortbildungsprogramm ausgebaut - Intensivierung deutscher Kontakte zu chinesischen Unternehmen

Im Rahmen des bereits bestehenden Managerfortbildungsprogramms mit China wurde anlässlich der Hannover Messe eine Vereinbarung über die Entsendung deutscher Manager in chinesische Unternehmen unterzeichnet. Damit können nun erstmals auch deutsche Manager Einblicke in chinesische Unternehmen erhalten und sich mit der Geschäftskultur der Unternehmen vertraut machen. Zahlreiche deutsche Führungskräfte haben bereits Interesse signalisiert. iXPOS-Homepage  

Griechenland: EU-Kommission gibt kurzfristige Hermesdeckungen frei

Deutsche Exporteure können ab sofort ihre kurzfristigen Forderungen gegenüber Kunden in Griechenland mit staatlichen Exportkreditgarantien absichern. Die EU-Kommission hat diese Ausnahmeregelung am 20. April 2012 bekanntgegeben. Die Bundesregierung öffnet deshalb das deutsche System der Exportkreditgarantien für alle Lieferungen nach Griechenland mit Zahlungszielen von bis zu zwei Jahren. Hermesdeckungen stehen damit nun sowohl für kurzfristige als auch für mittel- und langfristige Geschäfte z. B. in Form von Ausfuhr-Pauschal-Gewährleistungen (APG und APG-light), Lieferantenkreditdeckungen sowie Finanzkreditdeckungen zur Verfügung. Es erfolgt in jedem Einzelfall eine Bonitätsprüfung und eine separate Deckungsentscheidung nach den üblichen Kriterien der risikomäßigen Vertretbarkeit und Förderungswürdigkeit. AGA-Portal

Indonesien: Industrie- und Infrastrukturprojekte

Indonesien will mit umfangreichen Investitionen den Infrastruktur- und Industrieausbau vorantreiben. Im Rahmen des langfristigen staatlichen Masterplans (2011 bis 2025) sollen im Jahr 2012 insgesamt 86 neue Projekte im Wert von 42 Mrd. Euro lanciert werden. Bei deren Verwirklichung setzen die Wirtschaftsplaner in Jakarta vor allem auf den Privatsektor, der nahezu 70 Prozent der geplanten Ausgaben finanzieren soll. Etwa 40 Prozent der Investitionen betreffen Vorhaben auf der Insel Java. Gtai-Hompage

Kanada: Abfallwirtschaft bietet interessante Geschäftschancen - Investitionen in Müllheizkraftwerke

ie kanadische Abfallwirtschaft bietet auch weiterhin interessante Geschäftschancen. Die Regierung möchte den Bau von Müllverbrennungsanlagen stärker fördern und hat 2012 Sonderabschreibungen für entsprechende Ausrüstung eingeführt. Dies könnte die zuletzt rückläufigen Investitionen in der Abfallwirtschaft wiederbeleben. Vor allem beim Recyceln von Bauschutt und Elektroschrott besteht nach Ansicht von Experten noch Nachholbedarf. Gtai-Homepage

Kanada: Milliardenschweres Schiffbauprogramm aufgelegt

Kanada hat das größte staatliche Schiffbauprogramm seit den 1980er Jahren aufgelegt. Über einen Zeitraum von 30 Jahren sollen rund 25 Mrd. Euro in die Modernisierung der Schiffsflotte investiert werden. Zwei Werften haben die Zuschläge für den Bau von 28 Schiffen erhalten. In den Flottenausbau der Küstenwache fließen rund vier Milliarden Euro. Das Vorhaben bietet sowohl bei Ingenieursdienstleistungen als auch bei der Lieferung von Maschinen und Ausrüstungen gute Beteiligungschancen. Gtai-Homepage

Kasachstan: Kaufkraft und Konsumverhalten

Die Kaufkraft in Kasachstan steigt. Für die nächsten Jahre wird mit einem Zuwachs der Realeinkommen um durchschnittlich 6 bis 7 Prozent gerechnet. Die für deutsche Produkte relevante Käuferschicht ist noch relativ klein. Rund 44 Prozent der Konsumausgaben der Haushalte entfielen 2010 auf Nahrungsmittel. Die Vergabe von Verbraucherkrediten ist 2011 wieder in Gang gekommen. Viele ausländische Markengeschäfte strömen auf den Markt und eröffnen Filialen in den kasachischen Metropolen. Gtai-Homepage

Kroatien: Investitionen in kleine Photovoltaikanlagen erleichtert

Investitionen in kleine Photovoltaikanlagen könnten in Kroatien vor einem Schub stehen. Ein Gesetzentwurf der Regierung von Anfang Mai 2012 sieht vor, dass die Genehmigungsverfahren für solche Anlagen mit einer Leistung von bis zu 10 kW stark gestrafft werden. In Vorbereitung sind zudem neue Einspeisevergütungen, wobei geplante Kürzungen vor allem zulasten von großen, nicht integrierten Solaranlagen gehen dürften. Gtai-Homepage

Malaysia: Stadtbahnprojekt in Kuala Lumpur 2012 unter Volldampf

Das größte Infrastrukturprojekt Malaysias, die 51 km lange S-Bahn im Großraum Kuala Lumpur, wird 2012 in Angriff genommen. Bis Jahresende sollen alle Ausschreibungspakete verteilt sein. Erste Aufträge sind vergeben und Maschinenbestellungen teils schon erfolgt, unter anderem an einen deutschen Lieferanten. Anspruchsvolle Technik von Tunnelbohrmaschinen bis zu Signal- und Steuerungsanlagen muss importiert werden. Daneben werden bestehende S-Bahn-Linien verlängert. Gtai-Homepage

Mexiko: Gute Perspektiven für erneuerbare Energien

Die Investitionen in erneuerbare Energien in Mexiko schalten 2012 einen Gang hoch. Nach der Vergabe von zwei Windparks 2011 dürfte der Staat sein Engagement zunächst bis nach den Wahlen im Juni 2012 ruhen lassen. Zahlreiche Projekte werden aber weiterhin seitens der Privatwirtschaft umgesetzt. Dabei steht die Windenergie im Fokus. Auch die Solarenergie sowie die Biogasnutzung gewinnen an Bedeutung. Gtai-Homepage 

Niederlande: DNHK startet größte Firmendatenbank Niederlande-Deutschland

Die Deutsch-Niederländische Handelskammer (DNHK) hat auf ihrer Internetseite die umfangsreichste frei zugängliche Firmendatenbank für Unternehmen aus beiden Ländern veröffentlicht. Die Datenbank bietet Informationen über Branche, Standort und Kontaktdaten von mehr als 900 Unternehmen aus Deutschland und den Niederlanden. Die DNHK geht davon aus, dass die Zahl der eingetragenen Betriebe schnell steigen wird. Seit Monaten stellt die Handelskammer fest, dass sich die Geschäftsbeziehungen zwischen beiden Ländern deutlich intensiviert haben. Pressemeldung vom 7. Mai 2012  |  Firmendatenbank  

Niederlande: Was bei Firmenfahrzeugen zu beachten ist

Deutsche Unternehmen, die ihren Mitarbeitern in den Niederlanden ein Firmenfahrzeug zur Verfügung stellen wollen, stoßen nach wie vor auf viele unerwartete Schwierigkeiten. „Fehler bei der Dienstwagenregelung sind nicht nur ärgerlich, sondern können auch teuer werden“, warnt Ulrike Tudyka, Juristin der Deutsch-Niederländischen Handelskammer (DNHK) mit Sitz in Den Haag. Die Probleme beginnen schon mit den niederländischen Leasinggesellschaften. Diese schließen meist nur Verträge mit im niederländischen Handelsregister eingetragenen Unternehmen ab. Pressemeldung vom 4. Mai 2012 

Deutsch-polnischer Handel mit hoher Dynamik

Die gute Konjunktur in Polen und Deutschland hatte 2011 ein kräftiges Wachstum des bilateralen Handelsaustausches zur Folge. Dieser erreichte mit fast 70 Milliarden Euro nach polnischen Angaben einen neuen Rekordwert. Auch bei den Direktinvestitionen gab es Zuwächse. Deutsche Unternehmen investieren seit Jahren kräftig in Polen. Doch gewinnen inzwischen auch die polnischen Direktinvestitionen in Deutschland an Bedeutung. Gtai-Homepage

Polen: Die 500 größten Unternehmen

Die Tageszeitung Rzeczpospolita hat erneut die 500 größten Unternehmen in Polen nach dem Umsatz des Jahres 2011 in einer Rangfolge gelistet. Unverändert an der Spitze: PKN Orlen (Treibstoff), vor Grupa Lotos S.A. (Ölverarbeitung) und der Energy Group. Der Gesamtumsatz der 500 erfassten Unternehmen stieg 2011 um mehr als 14 Prozent. Insgesamt finden sich in der Rangfolge 123 börsennotierte Unternehmen, sechs mehr als im Jahr zuvor. Unter den "Top 20" finden sich mit der Grupa Metro AG und der Volkswagen Poznan sp. z o.o. auch zwei Unternehmen mit deutschem Kapital. Download "Top 20" aus der Lista 500    |   Lista 500 der Rzeczpospolita (in polnischer Sprache)  

Russland: Bedarf an modernen Straßenbaumaschinen

Der russische Markt für Straßenbaumaschinen hat das Konjunkturtal durchschritten. Seit 2010 beleben sich die Einfuhren und die öffentliche Hand investiert Milliardensummen in den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Bei Autobahnen werden teilweise private Betreiber-Firmen hinzugezogen. Für den spezialisierten deutschen Fahrzeug- und Maschinenbau vergrößern sich dadurch Geschäftsmöglichkeiten. Lokale Fertigungen erleichtern den Zugang zum Markt. Gtai-Homepage

Saudi-Arabien: Ausbau des Gesundheitssektors

Im saudi-arabischen Gesundheitssektor besteht erheblicher Nachholbedarf. Die Nachfrage steigt kontinuierlich aufgrund des hohen Bevölkerungswachstums, der steigenden Zahl älterer Menschen und der krisenhaften Ausbreitung von Zivilisationskrankheiten. Die Regierung hat den zügigen Ausbau des Gesundheitssystems zu einer Priorität erklärt. Hohe Investitionen in neue Krankenhäuser und ambulante Versorgungszentren lassen den Medizintechnikbedarf kräftig anziehen. Gtai-Homepage

Serbien: Shopping-Mall "Delta Planet" geplant

In der serbischen Hauptstadt Belgrad ist der Bau eines neuen großen Einkaufszentrums geplant. Investor ist Delta Real Estate, die Immobilientochter des größten Firmenkonglomerats des Landes, der Delta Holding. Die geplante Shopping-Mall "Delta Planet" soll das größte Objekt dieser Art in dem Balkanstaat werden. In den Ausbau und die Modernisierung ihrer Supermärkte in Serbien beabsichtigen 2012 auch andere Handelsketten, wie zum Beispiel Delhaize oder Mercator, zu investieren. Gtai-Homepage

Aktuelles aus Tunesien

Tunesien steht vor großen Herausforderungen. Nicht nur ausländische Partner, sondern auch die tunesische Geschäftswelt ist nun gehalten im Zuge des politischen und wirtschaftlichen Transformationsprozesses aktiv zu werden. In diesem Zusammenhang gewinnen Meldungen zur Gründung einer neuen Fluggesellschaft, die Vergabe einer Mobilfunk-G3-Lizenz oder das gute Abschneiden der tunesischen Industrie eine besondere Relevanz. Gtai-Homepage 

Vietnam: Exporteure sollten auf Akkreditiven bestehen

Wirtschaftsauskunfteien und Banken raten beim Zahlungsverkehr mit Vietnam zur Vorsicht. Sie stufen die Ausfallrisiken als hoch ein, weil viele Unternehmen nur über geringe Bonität und Devisen verfügen. Exporte werden meist über das Akkreditiv abgesichert. Die sonstigen Zahlungsbedingungen und Fristen variieren branchenüblich mit der Produktart und Länge der Geschäftsbeziehung. Bei einer Lieferung von Kapitalgütern nach Vietnam akzeptieren die Kunden in der Regel unwiderrufliche Akkreditive als Zahlungssicherung. Außer dem Akkreditiv (Letter of Credit, L/C) sind je nach Kundenbeziehung, Branche, Produkt und Umsatzvolumen auch Vorkasse, Barzahlung bei Lieferung, Überweisung oder eine Kombination hieraus üblich. Gtai-Homepage

(Foto: Palindra - www.fotolia.com)

Zölle und Verfahrensfragen

Irak: Neue Anweisungen für die Bescheinigung von Dokumenten

Die Handelsabteilung der Botschaft des Irak hat über die Ghorfa informiert, dass bei der Legalisierung der üblichen Dokumente (Ursprungszeugnis, Handelsrechnung) ab sofort weitere Unterlagen vorzulegen sind. Die Handelsabteilung fordert folgende Unterlagen: Beglaubigter Ladeschein (Konnossement), Beglaubigter Versicherungsvertrag für die Ware, Beglaubigtes Warenuntersuchungszeugnis, welches von einer international anerkannten Untersuchungsfirma ausgegeben wurde. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) steht in Kontakt mit dem Handelsattachee der irakischen Botschaft, da diese Forderungen an die Dokumente nach deutschem Recht nicht erfüllbar sind. Eine Bescheinigung der oben genannten Dokumente durch die IHKs ist nicht möglich.

Russische Föderation: Vorabanmeldung bei der Einfuhr im Straßengüterverkehr

Ab dem 17. Juni 2012 müssen Warensendungen, die in das Zollgebiet der Zollunion Russland, Belarus und Kasachstan verbracht werden, vorab angemeldet werden. Vorerst sind nur die Lieferungen im Straßengüterverkehr davon betroffen. Spätestens zwei Stunden vor der physischen Einfuhr müssen die Daten vorab übermittelt werden. Das betrifft Zugelassene Wirtschaftsbeteiligte (AEO), Beförderer, auch Zollbeförderer, Zollrepräsentanten (ehem. Zollbroker) und andere Wirtschaftsbeteiligte – unabhängig davon, ob sich diese Personen in Russland oder in einem anderen Land aufhalten. Es gibt Ausnahmen von der Anmeldepflicht. Gtai-Homepage

EU und USA vereinbaren gegenseitige Anerkennung ihrer vertrauenswürdigen Händler

Die EU und die USA haben weitere Erleichterungen im transatlantischen Handel vereinbart. Am 4. Mai 2012 unterzeichneten die EU und die USA ein Abkommen zur gegenseitigen Anerkennung ihrer zerti-fizierten Unternehmen im Rahmen der Sicherheitsinitiativen „Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter – Authorised Economic Operator“ (AEO) und „Customs-Trade Partnership Against Terrorism“ (C-TPAT). Die Wirtschaft verspricht sich nun, dass für Authorized Economic Operators - zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten (AEO) in der EU und Mitglieder des US Customs-Trade Partnership Against Terrorism in den USA transatlantische Warengeschäfte künftig verwaltungstechnisch vereinfacht und kostengünstiger werden. Abzuwarten bleibt, welche Erleichterungen den Wirtschaftsbeteiligten tatsächlich eingeräumt werden. Das Abkommen tritt am 1. Juli 2012 in Kraft. Quelle: DIHK

EU: Warenverkehr mit Staaten des östlichen und des südlichen Afrika (ESA-Staaten)

Im EU-Amtsblatt vom 24. April 2012 wurde ein Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen den Staaten des östlichen und des südlichen Afrika (ESA-Staaten) einerseits und der Europäischen Gemeinschaft und ihren Mitgliedstaaten andererseits veröffentlicht. Das neue Abkommen ersetzt die Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1528/2007 des Rates vom 20. Dezember 2007 (MAR) für diese Staaten.  Die Ursprungsregelungen ergeben sich aus Protokoll 1 des Abkommens. Die Anwendung des neuen Abkommens führt zu einigen Änderungen. So gewähren sich nach den anwendbaren Bestimmungen die Gemeinschaft und die ESA-Staaten gegenseitig Zollpräferenzen. Darüber hinaus ist der Katalog der Minimalbehandlungen erweitert worden. Zur Gruppe der ESA-Staaten gehören folgende Länder: Komoren, Madagaskar, Mauritius, Sambia, Seychellen und Simbabwe. Zoll-Homepage

Aktueller Sachstand zur Gelangensbestätigung

Bislang hat sich bei beleg- und buchmäßigen Nachweisen auf Steuerbefreiung bei innergemeinschaftlichen Lieferungen nichts geändert. Die vom BMF eingeräumte Übergangsfrist bis zum 30. Juni 2012 bleibt bestehen. Die bisherigen Nachweise können bis dahin verwendet werden. Darüber hinaus ist damit zu rechnen, dass die Frist bis zum Inkrafttreten der geänderten UStDV erneut verlängert wird. Details zum aktuellen Sachstand können der Homepage entnommen werden. www.ihk-nordwestfalen.de/international  (Top-Meldung 23.05.2012)

(Foto: Thomas von Stetten - www.fotolia.com)

Messen und Ausstellungen

Auslandsmesseprogramm 2013 festgelegt

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie plant im nächsten Jahr 251 Messebeteiligungen in 43 Ländern. Dies ist Ergebnis der Frühjahrssitzung des Arbeitskreises für Auslandsmessebeteiligungen beim Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (AUMA). An den Gemeinschaftsbeteiligungen können sich deutsche Unternehmen zu günstigen Bedingungen beteiligen. Insbesondere kleinen und mittelständischen exportorientieren Unternehmen bieten die deutschen Pavillons Unterstützung für ihren Eintritt in Märkte außerhalb Europas unter der Dachmarke „Made in Germany“. Der Etat für das nächste Jahr umfasst zunächst 42,5 Mio. Euro. Die Auswahl der Messen im Auslandsmesseprogramm 2013 ist veröffentlicht in der Messedatenbank des AUMA. AUMA-Homepage 

Geplante Gemeinschaftsbeteiligungen im Rahmen des NRW-Kleingruppenförderprogramms

Das Programm des Landes NRW zur Förderung von Kleingruppen auf Auslandsmessen unterstützt Unternehmen, die sich in einer Kleingruppe mit mindestens drei beteiligten Unternehmen auf Auslandsmessen präsentieren möchten, durch Förderung der Messekosten. Eine Liste der geplanten Gemeinschaftsbeteiligungen im Rahmen des NRW-Kleingruppenförderprogramms ist veröffentlicht. Weitere interessierte kleine und mittelständische Unternehmen können sich beteiligen. Liste der geplanten Gemeinschaftsbeteiligungen 

Messepotenzial Indonesien 2012

Auf Grund der anhaltenden hervorragenden wirtschaftlichen Situation Indonesiens hat die Deutsch-Indonesische Industrie- und Handelskammer (AHK) ihre Broschüre „Messepotenzial Indonesien“ von 2010 aktualisiert. Nach dem Muster der ersten Edition sind auch in der neuen Ausgabe Informationen zu den Sektoren mit großem Potenzial für deutsche Unternehmen sowie Eckdaten erfolgreicher indonesischer Messen zusammengestellt worden. AHK-Homepage

Messemarkt Saudi-Arabien

Als größte Wirtschaftskraft unter den arabischen Golfstaaten ist Saudi-Arabien Standort für internationale Messen mit modernen Messezentren in Riad, Djidda und Dammam. Für Messeveranstalter gelten besondere Regeln bei ihrer Tätigkeit im Land. Der AUMA Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e. V. hat in einem Special Informationen zusammengestellt über die aktuelle Wirtschaftsentwicklung, die Messewirtschaft und Messeveranstalter, Messestandorte sowie zahlreiche Kontaktdaten. AUMA-Homepage

(Foto: Donald Joski - www.fotolia.com)

Aktuelle Veröffentlichungen

Polen: Vergütungsstudie 2011/2012

Nach einer aktuellen Umfrage der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) Polen und der Managementberatung Kienbaum wollen die Unternehmen in Polen die Gehälter ihrer Mitarbeiter im laufenden Jahr um 3,6 bis 6 Prozent anheben. Der Untersuchung zufolge profitierten polnische Fach- und Führungskräfte bereits im vergangenen Jahr von der großen Nachfrage nach qualifizierten Mitarbeitern. Insbesondere galt dies für fremdsprachenkundige Experten aus den Bereichen Ingenieurwesen oder IT und Telekommunikation. Die nunmehr 8. Ausgabe der Vergütungsstudie ist in deutscher und englischer Sprache erhältlich. AHK-Homepage 

Schiedsgerichtsbarkeit in der VR China

Die neue Rechtsbroschüre von Germany Trade and Invest (gtai) erläutert Vor- und Nachteile verschiedener Streitschlichtungsformen (staatliche Gerichtsbarkeit, Mediation und Schiedsgerichtsbarkeit), weist auf wesentliche Fehlerquellen bei der Vereinbarung von Streitschlichtungsklauseln hin und zeigt Alternativen auf. Die im Chinageschäft gängigen Schiedsinstitutionen werden vorgestellt und ein Kostenvergleich dieser Einrichtungen durchgeführt. Gtai-Homepage 

Schulden, Schirme, Sixpack: Know-how um die Finanzmarkt- und Schuldenkrise in Europa

Von Bail-out bis Zins-Spread: Die 36 wichtigsten Begriffe rund um die Finanzmarkt- und Schuldenkrise in Europa erläutert der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in einem kleinen Wörterbuch und erklärt die in der Presse häufig genannten Fachworte kurz, knapp und allgemeinverständlich. DIHK-Homepage

Außenwirtschaftsförderung Nordrhein-Westfalen 2011

Die aktuelle Broschüre „Außenwirtschaft kompakt“, veröffentlicht von NRW.International, informiert über Analysen, Projekte und Perspektiven der Außenwirtschaftsförderung in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2011. Außenwirtschaft kompakt

Quellen

u.a. Germany Trade and Invest (gtai), Berlin/Bonn; Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Berlin, Auslandshandelskammern (AHKs)


Die IHK Nord Westfalen hat die vorgenannten Informationen nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt, kann allerdings keinerlei Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben übernehmen.

Impressum

Herausgeber:

Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen
Postfach 40 24 | 48022 Münster
Sentmaringer Weg 61 | 48151 Münster
www.ihk-nordwestfalen.de

Redaktion und Inhalt:

Tanja Glaß | Gerhard Laudwein
Telefon 0251 707-285
Telefax 0251 707-387
glass@ihk-nordwestfalen.de

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    Fr.: 7.30 - 15.30 Uhr
    Fachabteilungen:
    Mo. - Do.: 8:00 - 17.00 Uhr
    Fr.: 8.00 - 15.30 Uhr

    Wegbeschreibung:
    Fußweg vom Bahnhof: 3 Minuten
    Anfahrt per Bahn:
    aus Richtung Wesel im 1-Stunden-Takt
    Anfahrt per Bus:
    bis Haltestelle Europaplatz oder Bahnhof

     
  • Akademie der Wirtschaft

    Eine Übersicht aller Standorte finden Sie unter folgendem Link: