.awi Februar 2012

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Internetadressen des Monats
Internationale Sportevents: Zulieferermärkte mit guten Geschäftschancen
Olympische Spiele, Fußball-Welt- und Europa-Meisterschaften eröffnen zahlreiche Geschäftsmöglichkeiten. Stadionumbauten, Infrastrukturprojekte und ein großer Zulieferermarkt bieten beste Chancen, international ins Geschäft zu kommen. Informationen zu den nächsten großen internationalen Sportveranstaltungen hat Germany Trade and Invest auf seiner Internetseite zusammengestellt.

Veranstaltungen
IHK-Seminarübersicht Februar / März 2012
6. Februar 2012, Münster: Der betriebliche Zollbeauftragte und andere Verantwortliche im Zoll- und Exportmanagement
8. Februar 2012, Münster: Das deutsche und europäische Exportkontrollrecht – Aktuelle Entwicklungen und innerbetriebliche Umsetzung
8. März 2012, Münster: Das System der Lieferantenerklärungen (EU-VO 1207/2001)
29. März 2012, Münster: Ausfüllung und Abfertigung der wichtigsten Exportdokumente – Seminar für Neueinsteiger
Deutsch-Afrikanisches Wirtschaftsforum NRW 2012, 5. März 2012, Dortmund
Am 05.03.2012 wird zum zweiten Mal nach 2010 das Deutsch-Afrikanische Wirtschaftsforum NRW in Dortmund stattfinden. Mit der Überschrift „Wirtschaftliche Zusammenarbeit als Chance für deutsche Unternehmen“ liegt der Fokus in diesem Jahr stärker auf den marktwirtschaftlichen Perspektiven des aufstrebenden Kontinents. Experten aus der Politik und aus nordrhein-westfälischen Unternehmen werden im Dialog mit den Gästen über die wirtschaftliche Entwicklung und ihre Erfahrungen in Afrika sprechen. Kontakt: Dominik Stute, IHK zu Dortmund, Tel: 0231 5417-315, d.stute@dortmund.ihk.de, www.afrika-wirtschaftsforum-nrw.de
Geschäfte mit Hong Kong und China: Chancen und Risiken für deutsche Unternehmen, 22. März 2012, Köln
Der Hong Kong Trade Development Council und die IHK Köln laden zu einer China/Hongkong-Konferenz in Köln ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen u. a. die Themen Schutz des geistigen Eigentums, Schiedsgerichtsbarkeit und Markteintrittsstratgien im Chinageschäft sowie die Liberalisierung des Renminbi und die Rolle Hong Kongs als Offshore-RMB-Zentrum. Bei dem anschließenden Empfang besteht die Gelegenheit zu weiteren Gesprächen mit Referenten und Teilnehmern. Kontakt: IHK Köln, Gudrun Grosse, Tel. 0221 1640-561, gudrun.grosse@koeln.ihk.de
Auftaktveranstaltung "Vertriebspartner für deutsche Mode in der Türkei", 18. April 2012, Köln
Mit zunehmendem Wohlstand wird die Türkei auch als Absatzmarkt für Modelabels interessant. Einheimische Textilhersteller setzen auf ansprechendes Design und hochwertige Ware. Für eine erfolgreiche Vermarktung ist es wichtig, die dortigen Vertriebsstrukturen zu kennen und zu erschließen. Die Veranstaltung dient als Vorbereitung zu einer Unternehmerreise zur Mode-Messe „CPI“ vom 19. bis 22. September 2012 nach Istanbul. Sie informiert NRW-Unternehmen über attraktive Geschäfts- und Investitionschancen sowie Möglichkeiten bei der Suche nach geeigneten Vertriebspartnern. Experten berichten über den türkischen Textil- und Modemarkt und ihre Praxiserfahrungen. Kontakt: IHK Köln, Özlem Tabakoglu, Tel. 0221 1640-553, oezlem.tabakoglu@koeln.ihk.de
13. Lateinamerika-Konferenz der Deutschen Wirtschaft, 18. bis 20. April 2012, Berlin
Die Konferenz ist die wichtigste Plattform, um wirtschaftliche Themen zwischen Lateinamerika und Deutschland zu diskutieren und bestehende Kontakte zu pflegen bzw. neue zu knüpfen. Themenschwerpunkte der Konferenz sind Rohstoffe/Energie, Bildung, Innovation sowie Technologiekooperation. http://www.lateinamerika-konferenz.de
Unternehmerreisen
Unternehmerreise nach Saudi-Arabien, 9. bis 15. März 2012
Die von der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld organisierte IHK-Unternehmerreise bietet den Teilnehmern in einem kompakten Programm die Möglichkeit, die eigenen Chancen auszuloten und direkt in Kontakt mit saudi-arabischen Unternehmen zu treten. Im Mittelpunkt stehen Unternehmenskontakte bei den Kooperationsbörsen in Dammam und Riad und ein Besuch der Baumesse in Jeddah. Die Reise gibt den Teilnehmern die Gelegenheit, sich ein Bild von der Situation vor Ort zu machen. Das Programm und die Gespräche mit erfahrenen deutschen Unternehmern und saudischen Entscheidern geben Hinweise für Marktchancen in einem nicht einfachen, aber lukrativen Markt. Kontakt: IHK Ostwestfalen, Anja Meyer, Tel. 0521 554-231. IHK-Homepage
Safe the date! NRW goes to China, 15. bis 22. September 2012
Die von den IHKs in NRW in Zusammenarbeit mit weiteren Partnern organisierte Delegationsreise richtet sich vor allem an Unternehmer aus den Bereichen Bergbau, Energie, Erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Architektur, Gebäudetechnik, Maschinenbau, Kfz und Gesundheitswirtschaft. Stationen der Reise sind u.a. die NRW-Partnerprovinzen Shanxi, Sichuan und Jiangsu. Ein Besuch der CIEI Expo in Taiyuan (Shanxi), Firmen- und Projektbesichtigungen sowie Expertengespräche stehen im Mittelpunkt des Programms. Die Reise wird durch den nordrhein-westfälischen Wirtschaftsminister Harry Kurt Voigtsberger begleitet. Kontakt: IHK Köln, Gudrun Grosse, Tel. 0221 1640-561, gudrun.grosse@koeln.ihk.de
Türkei: Unternehmerreise zur Mode-Messe „CPI“, 19. bis 22. September 2012, Istanbul
Mit zunehmendem Wohlstand wird die Türkei auch als Absatzmarkt für Modelabels interessant. Einige NRW-Modefirmen sind bereits eigenständig im türkischen Markt aktiv. Für eine erfolgreiche Vermarktung ist es wichtig, die dortigen Vertriebsstrukturen zu kennen und zu erschließen. So gibt es in der Türkei bislang kaum kleine Modegeschäfte. Der Verkauf erfolgt vor allem über große Shoppingmalls in einigen Großstädten. Eine gute Möglichkeit, das türkische Bekleidungs-Business näher kennen zu lernen und darin Fuß zu fassen, bietet die zweimal jährlich stattfindende internationale Modefachmesse CPI, die auch als Anlaufstelle für Kontakte nach Russland, Saudi-Arabien, Kasachstan und Aserbaidschan dient. Im Rahmen der Reise sind neben dem Messebesuch Storechecks, Fachveranstaltungen sowie Kooperationsgespräche vorgesehen. Kontakt: IHK Köln, Christoph Hanke, Tel. 0221 1640-552, christoph.hanke@koeln.ihk.de

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Allgemeine Informationen
Incoterms® können Lieferort bestimmen
Mit Urteil vom 09.06.2011 stellte der Europäische Gerichtshof (EuGH) klar, dass auch Incoterms® bei der Bestimmung des Lieferortes heranzuziehen sind. Gtai-Homepage
Rohstoffmangel treibt Betriebe ins Ausland
Die unsichere Energie- und Rohstoffversorgung in Deutschland lässt immer mehr hiesige Unternehmen über eine Verlagerung ihrer Aktivitäten ins Ausland nachdenken. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). DIHK-Homepage
"International Aktuell": Weltwirtschaft 2012
Nach der merklichen Abkühlung der Weltwirtschaft Ende 2011 erwarten die deutschen Unternehmen nach Erkenntnissen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) für den Jahresverlauf 2012 eine Belebung ihrer Auslandsgeschäfte. DIHK-Homepage
Exportkreditgarantien der Bundesrepublik Deutschland: Beachtung von Ausfuhrvorschriften bei der Vertragsgestaltung
Die Bundesregierung fördert nur solche Exportgeschäfte, bei denen die Exporteure die für das jeweilige Geschäft relevanten Rechtsvorschriften einhalten. Diese Gesetze entstammen teils dem EU-Recht, wie die Dual-Use-Verordnung oder die Anti-Folter-Verordnung, teils deutschem Recht, wie das Außenwirtschaftsgesetz und die Außenwirtschaftsverordnung, außerdem auch dem Recht des Bestimmungslandes. In erster Linie sind diejenigen Gesetze und Vorschriften zu beachten, die in der Bundesrepublik den Export und im Bestimmungsland den Import regeln. Nach § 15 Ziff. 3 der Allgemeinen Bedingungen der Lieferantenkreditdeckungen (AB G) darf der Deckungsnehmer den Ausfuhrvertrag nur durchführen, wenn er die Ausfuhrvorschriften der Bundesrepublik und die Einfuhrvorschriften des Bestimmungslandes einhält. AGA-Portal

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Ländernotizen
Mehr Hermesdeckungen für Afrika: Kooperation zwischen Euler Hermes und Afreximbank fördert Handel mit Afrika
Die Euler Hermes Kreditversicherungs-AG, die im Auftrag der Bundesregierung die Exportkreditgarantien bearbeitet, und die African Export-Import Bank (Afrexim) haben im Dezember 2011 ein Kooperationsabkommen geschlossen. Ziel ist es, den Handel zwischen afrikanischen Ländern und Deutschland stärker zu fördern. Exportkreditgarantien (Hermesdeckungen) schützen deutsche Unternehmen vor einem Zahlungsausfall bei Exporten in schwierige und risikoreiche Märkte. Einige der 50 Subsahara-Länder gehören zu den am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften weltweit. Dennoch trägt die Region weniger als zwei Prozent zur Weltwirtschaft bei. Doch während die gesamten deutschen Exporte seit 2006 um rund sieben Prozent zunahmen, stiegen die Ausfuhren speziell in die Subsahara-Region um mehr als das Doppelte. Im vergangenen Jahr sicherte die Bundesregierung Subsahara-Exportgeschäfte mit einem Volumen von mehr als einer Milliarde Euro ab. Ixpos-Homepage
Brasilien entdeckt den Kauf per Mausklick
Der Online-Einkauf wird für viele Brasilianer mit steigendem Einkommen und einer größeren Angebotsvielfalt immer interessanter. Viele Unternehmen rüsten deshalb ihre Online-Portale auf, um mehr Sicherheit beim Kauf per Mausklick zu garantieren. Haushaltsgeräte und Elektronik führen die Liste der am meisten verkauften Waren an. Größtes Hindernis bleiben aber logistische Probleme und lange Auslieferungszeiten vor allem außerhalb der Metropolen. Gtai-Homepage
VR China: Überarbeiteter Investitionskatalog erlassen
Am 29. Dezember 2011 haben die National Development and Reform Commission und das Ministry of Commerce den überarbeiteten Foreign Investment Industrial Guidance Catalogue erlassen. Der bereits zum Sommer 2011 erwartete Investitionskatalog wird am 30. Januar 2012 in Kraft treten. Der Investitionskatalog ist Grundlage jeglicher ausländischen Investition in der Volksrepublik China. Gtai Homepage
Estland: Deutsche Wirtschaft zieht positive Euro-Bilanz - Auslandshandelskammer veröffentlicht Mitgliederbefragung
Für die Mehrheit der in Estland engagierten deutschen Unternehmen hat sich der Beitritt des baltischen Staates zur Eurozone am 1. Januar 2011 gelohnt. Das zeigt eine Umfrage der Deutschen Auslandshandelskammer (AHK) Baltische Staaten. In einer Blitzumfrage unter ihren Mitgliedsunternehmen untersuchte die AHK Baltische Staaten Ende vergangenen Jahres die Auswirkungen, die die Einführung der europäischen Gemeinschaftswährung auf den geschäftlichen Erfolg der Betriebe hatte. Ixpos-Homepage
Europa: Zahlungsmoral sinkt
Coface warnt vor einer systemischen Krise in Europa. Zu den Verlierern dieser Krise gehören die europäischen Unternehmen. Der internationale Kreditversicherer hat ab der zweiten Hälfte 2011 eine deutliche Zunahme der Zahlungsausfälle bei Unternehmen verzeichnet. Weltweit gab es 19 Prozent mehr Zahlungsausfälle als im Jahr zuvor. Die Eurozone verzeichnet sogar 28 Prozent mehr Säumnisse. Coface-Pressemeldung
Frankreich startet durch in der Elektromobilität / Entwicklung läuft auf Hochtouren / Kooperation mit Mercedes und BMW
rankreich setzt seine Entwicklungsstrategie in der Elektromobilität konsequent mit langfristig ehrgeizigen Zielen fort. 2011 war das Startjahr für eine Reihe von Elektromodellen, die überwiegend von öffentlich-privaten Großunternehmen gekauft wurden. Während Renault-Nissan voll auf die Elektrotechnologie setzt, fährt PSA weiter zweigleisig mit der Priorität beim Hybridantrieb. Neben den Elektrofahrzeugen liegt die Herausforderung in der Entwicklung von Motoren und Batterien - was auch der deutsch-französischen Kooperation neue Flügel verleiht. Gtai Homepage
Projektmarkt in den Golfstaaten umkämpfter denn je / Deutschland droht Verlust von Marktanteilen
Die Staaten des Golfkooperationsrates (GCC), zu denen Bahrain, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) gehören, werden 2012 vermutlich weniger Großaufträge vergeben als noch 2011. Für die westlichen Industrieländer dürfte dabei immer weniger abfallen. Lokale arabische Firmen können sich mittlerweile über die Hälfte aller Aufträge sichern. Mit Erfolg agieren vor allem Wettbewerber aus Korea (Rep.), der VR China und Indien. Deutschland muss sich immer häufiger mit der Rolle eines Spezialzulieferers begnügen. Gtai Homepage
Großbritannien: Bis 30. September 2012 britische Umsatzsteuer zurückfordern
Deutsche Unternehmer, die im Jahr 2011 im Vereinigten Königreich geschäftlich tätig waren, können bis zum 30. September 2012 einen Antrag auf Erstattung der gezahlten britischen Umsatzsteuer (VAT) stellen. Unternehmer sollten bei Antragstellung insbesondere auf die Vollständigkeit aller Belege achten. Alle Anträge können seit 2010 auf elektronischem Wege beim Bundeszentralamt für Steuern abgegeben werden. Dieses fungiert jedoch lediglich als ein elektronischer Briefkasten. Für die Rückerstattung der Umsatzsteuer gilt nach wie vor britisches Recht. Korrespondenz und Erstattungsbescheide erhält der deutsche Unternehmer daher weiterhin von der britischen Steuerbehörde in englischer Sprache. AHK Großbritannien
Indonesien: Neue Projekte bei Eisen- und Stahlerzeugung gemeldet
Eine rege Bautätigkeit und umfangreiche Investitionen zum Ausbau der industriellen Kapazitäten lassen in Indonesien die Nachfrage nach Stahlerzeugnissen in die Höhe schnellen. Da der Bedarf nicht vollständig aus lokaler Produktion befriedigt werden kann, stehen Investitionen zur Erhöhung der Kapazitäten auf der Tagesordnung. Mehrere in- und ausländische Firmen der Eisen- und Stahlbranche führen Projekte durch, die zu einer wachsenden Stahlerzeugung führen werden. Gtai-Homepage
Marokko: Bauwirtschaft im Aufwind / Tourismusprojekte bieten Chancen für deutsche Unternehmen
Die Aussichten für Marokkos Baubranche sind bei einem leicht abnehmenden Wachstumstempo der Gesamtwirtschaft positiv. Der Hochbau profitiert von einem lebhafteren Immobilienmarkt und Bemühungen der Regierung, den sozialen Wohnungsbau zu fördern. Die arabischen Golfstaaten haben angekündigt, in neue Tourismusprojekte zu investieren. Chancen für deutsche Unternehmen ergeben sich insbesondere bei den angeschobenen Vorhaben zum Ausbau der Infrastruktur, bei den erneuerbaren Energien und im Umweltschutz. Gtai Homepage
Slowenien: Pharma-Industrie investiert in neue Kapazitäten
Der bedeutendste slowenische Arzneimittelhersteller, Krka, will 2012 insgesamt 200 Mio. Euro in den Ausbau seiner Produktionsstätten für Generika und pharmazeutische Wirkstoffe investieren. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Zunahme von 26 Prozent. Vor allem bei Arzneistoffen hat Krka noch großen Nachholbedarf. Vorrang hat eine Anlage am neuen Produktionsstandort Krsko, für die zum Jahreswechsel die Baugenehmigung erteilt wurde. Gtai Homepage
Saudi Arabien: KfW finanziert Kraftwerksneubau
Die KfW IPEX-Bank beteiligt sich an der Finanzierung des Kraftwerksneubaus IPP Qurayyah im Königreich Saudi Arabien. Mit einer installierten Erzeugungsleistung von rund vier Gigawatt entsteht am Arabischen Golf eines der größten und modernsten Gas- und Dampfkraftwerke (GuD) der Welt. Im Herzen der Anlage arbeiten hocheffiziente Siemens-Gasturbinen, die durch höchste Wirkungsgrade für verringerten CO2-Ausstoß sorgen. Die Projekteigner beabsichtigen, das neue Kraftwerk im Jahr 2014 ans Netz zu bringen. Ixpos Homepage
Serbien baut kleine Wasserkraftwerke - Kredit der EBRD von 45 Millionen Euro für Neubau und Rekonstruktion
Das serbische Energieunternehmen Elektroprivreda Srbije (EPS) plant 2012 die Errichtung von acht kleineren Wasserkraftwerken. Gleichzeitig ist die Modernisierung von fünfzehn bestehenden Anlagen vorgesehen. Die Investitionen werden aus Mitteln eines Kredits der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) finanziert. Gtai Homepage
Südafrika: Raffinerien müssen modernisiert werden - Milliardeninvestitionen erforderlich
In Südafrika sollen bis 2017 strengere Umweltauflagen für die Zusammensetzung von Benzin und Diesel eingeführt werden. Dies erfordert von den die Raffinerien ein umfassendes Investitionsprogramm. Die technische Aufrüstung soll 2013 beginnen und Milliardenbeträge kosten. Zudem stehen Erweiterungsinvestitionen an, denn die Nachfrage nach petrochemischen Produkten übersteigt bereits die heimische Produktionskapazität. Für Biokraftstoff sind feste Werte für Beimischungen geplant. Gtai Homepage
Türkei, Aserbaidschan und Russland treiben Pipelinebau voran
Die Regierungen der Türkei und Aserbaidschans haben sich am 26.12.2011 auf den Bau einer Erdgasleitung von den Fördergebieten am Kaspischen Meer quer durch die anatolische Halbinsel verständigt. Wenige Tage später unterzeichneten Russland und die Türkei am 28.12.11 ein Übereinkommen zum Bau der South Stream-Erdgasleitung durch das Schwarze Meer. Dies dürfte erhebliche Konsequenzen haben für die diversen Pipeline-Projekte im Südosten Europas, vor allem für das Nabucco-Vorhaben. Gtai Homepage
Türkei forciert Infrastrukturausbau
Die Türkei treibt den Ausbau der Infrastruktur voran. Das Metronetz in Istanbul wird um mehrere Linien erweitert. Der Tourismus an der östlichen Mittelmeerküste soll vom Bau eines Regionalflughafens und dem Ausbau der Küstenstraße profitieren. Im Energiebereich steigen die Investitionen von Jahr zu Jahr an. Die Regierung hält an ihren Plänen zum Bau von drei neuen Kernkraftwerken fest. Aber auch Wind- und Wasserkraft sowie die Geothermie spielen eine zunehmend größere Rolle. Der Ausbau der Istanbuler Untergrundbahn geht weiter. Für die zweite Linie auf der asiatischen Seite der Stadt von Üsküdar über Ümraniye und Cekmeköy nach Sancaktepe gingen Mitte September 2011 die Ausschreibungsgebote ein. Gtai Homepage
Turkmenistan: Deutsche Technologien stärker gefragt / Kooperations- und Lieferchancen
Die deutsch-turkmenischen Wirtschaftsbeziehungen treten in eine neue Phase. Den Auftakt bildete am 30.11.2011 der in der Hauptstadt Aschgabat erstmals durchgeführte Tag der Deutschen Wirtschaft in Turkmenistan. Mehr als 300 Teilnehmer informierten sich über die Perspektiven der bilateralen Geschäftsbeziehungen. Lieferchancen bieten sich in Turkmenistan vor allem in den Sektoren Öl- und Gaswirtschaft, Infrastruktur, Agrar-Industriekomplexe sowie Textil-, Baustoff- und Chemieindustrie. Gtai Homepage
Ungarn muss neue EU-Sanktionen befürchten
Das Verfahren der EU gegen Ungarn wegen seines "übermäßigen Budget-Defizits" soll auf Basis des verschärften Stabilitäts- und Wachstumspaktes fortgeführt werden. Dies könnte ein Einfrieren von EU-Anpassungshilfen umfassen und würde das Land schwer treffen. Schon jetzt wird für 2012 eine Rezession erwartet (BIP: -1,5 Prozent). Dass Ungarn sich bis Mitte 2012 mit dem IWF auf ein neues Abkommen einigt, davon gehen fast alle Analysten aus. Mit Fitch haben jetzt alle größeren internationalen Agenturen dem Land ihr Investmentgrade-Rating entzogen. Gtai Homepage
Energiegewinnung aus Abfall in den USA im Aufwärtstrends
Die Nutzung von Abfällen für die Generierung von Elektrizität sowie Treibstoffen etabliert sich in den USA als Wachstumssegment. Die im Entsorgungsmanagement tätigen US-amerikanischen Unternehmen zeigen großes Interesse an innovativen Technologien, vor allem zur Weiterverarbeitung von Deponiegasen. Deutsche Unternehmen haben gute Chancen bei der Lieferung entsprechender Technik sowie hinsichtlich Strategiepartnerschaften. Gtai Homepage
Vietnam: Druckindustrie soll höhere Qualität liefern / Modernere Ausrüstungen dringlich
Während in Vietnam die Nachfrage nach Zeitungen, Magazinen und Broschüren stagniert und die für den Inlandsmarkt produzierten Erzeugnisse häufig von geringer Güte sind, fordern exportierende lokale Unternehmen und Niederlassungen internationaler Konzerne eine gleichbleibend hohe Qualität. Ihre zunehmende Nachfrage nach Etiketten und Verpackungen treibt das Wachstum im Druckgewerbe an. Deutsche Druckmaschinenanbieter können ihre bereits gute Marktposition langfristig vertiefen. Gtai Homepage
Vietnam will energieeffizienter werden
In Vietnam steigt die Nachfrage nach Energie rasant. Seit Jahren haben die Versorger Probleme, den Bedarf zu decken. In der Tat spielen in der Industrie und im Bau energieeffiziente Ausrüstungen und Prozesse nur eine untergeordnete Rolle. Das 2011 in Kraft gesetzte Energieeffizienzgesetz soll Abhilfe schaffen und der Notwendigkeit des. Energiesparens Vorschub leisten. Fachleute schätzen das Einsparpotenzial in der Industrie auf mindestens 10 bis 30 Prozent. Gtai Homepage

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Zölle und Verfahrensfragen
Anleitung zum Ausfüllen von Zollanmeldungen
Das bisherige "Merkblatt zum Einheitspapier" wurde am 1. Januar 2012 ersetzt durch das "Merkblatt zu Zollanmeldungen, summarischen Anmeldungen und Wiederausfuhrmitteilungen". Die Veröffentlichung ist die Anleitung der Zollverwaltung zum Ausfüllen von Zollanmeldungen. Im Gegensatz zum bisherigen Merkblatt gilt das neue auch für elektronische Zollanmeldungen. Da jetzt auch die Summarischen Anmeldungen enthalten sind, steigt der Umfang des Merkblatts auf 209 Seiten. Das Merkblatt zu Zollanmeldungen, summarischen Anmeldungen und Wiederausfuhrmitteilungen ist als Download auf den Internetseiten der Zollverwaltung zu finden. Zoll-Homepage
Ukraine: Änderungen im Bereich der Pflichtzertifizierung
Die Liste der zertifizierungspflichtigen Waren in der Ukraine wurde zum 1. Januar 2012 wesentlich geändert – teils aufgrund des Inkrafttretens der Technischen Reglements für die bestimmten Produktgruppen, teils um Waren vom Verfahren der Pflichtzertifizierung ganz zu befreien. Danach unterliegen zukünftig einige Lebensmittel, wie Mineralwasser (2201) und andere Getränke (2202, 2106, 3302 10); Fischkonserven, auch Kaviar (1604, 1605); Fische, gesalzen oder geräuchert, oder in Salzlacke, mit einer Haltbarkeit von mehr als 30 Tage (0305) keiner Pflichtzertifizierung mehr.
Außerdem wird für einige Waren und Produktgruppen kein UkrSEPRO-Zertifikat mehr benötigt. Diese Produkte unterliegen zukünftig allerdings den Vorschriften der Technischen Reglements (TR) mit der Folge, dass eine Konformitätserklärung als Nachweis der Sicherheit der Produkte dem ukrainischen Zoll bei der Einfuhrabfertigung vorzulegen ist. Vorläufige Aufstellung der betroffenen Waren mit Warencodes | Fachartikel mit den betroffenen Waren und Produktgruppen

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Messen und Ausstellungen
Geplante Gemeinschaftsbeteiligungen im Rahmen des NRW-Kleingruppenförderprogramms
Das Programm des Landes NRW zur Förderung von Kleingruppen auf Auslandsmessen unterstützt Unternehmen, die sich in einer Kleingruppe mit mindestens drei beteiligten Unternehmen auf Auslandsmessen präsentieren möchten, durch Förderung der Messekosten. Eine Liste der geplanten Gemeinschaftsbeteiligungen im Rahmen des NRW-Kleingruppenförderprogramms ist veröffentlicht. Geplante Gemeinschaftsbeteiligungen
Deutsche Gemeinschaftsbeteiligung auf der „Transport Logistic China“, 5. bis 7. Juni 2012, Shanghai, China
Eine gute Gelegenheit, Einblicke in den chinesischen Logistikmarkt zu gewinnen und Kontakte zu knüpfen bzw. auszubauen, bietet die Messe „Transport Logistic China", die vom 5. bis 7. Juni 2012 zum fünften Mal in Shanghai stattfindet. Geplant sind eine deutsche Gemeinschaftsbeteiligung und ein Info-Service-Center des Landes Nordrhein-Westfalen. Kontakt: IHK Köln, Gudrun Grosse, Tel. 0221 1640-561, gudrun.grosse@koeln.ihk.de, www.ihk-koeln.de
NRW-Firmengemeinschaftsstand auf der CIEI Expo 2012, 16. bis 18. September 2012, Taiyuan, China
Die Teilnahme an der CIEI Expo lohnt sich für Unternehmen aus den Branchen Energie, Bergbau, Grubengas, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Auf der Messe wird Nordrhein-Westfalen mit einem Firmengemeinschaftsstand vertreten sein. Kontakt: IHK Köln, Gudrun Grosse, Tel. 0221 1640-561, gudrun.grosse@koeln.ihk.de
Firmengemeinschaftsstand auf der Pollutec, 27. November bis 30. November 2012, Lyon, Frakreich
Das Land Nordrhein-Westfalen hat erneut einen Firmengemeinschaftsstand auf der internationalen Messe "Pollutec 2012" in das Auslandsmesse-Programm aufgenommen. Die Pollutec ist eine der westeuropäischen Leitmessen für Wasser-, Luft-, Lärm-, Abfall- und Umwelttechnik. Der im Rahmen der Pollutec bereits im 13. Jahr organisierte NRW-Firmengemeinschaftsstand bietet Umweltfirmen eine kostengünstige Beteiligung und eröffnet NRW-Unternehmen die Möglichkeit, sich ein aktuelles Bild über den französischen Markt zu verschaffen sowie Geschäftsverbindungen auf- und auszubauen. Neben einem komplett ausgestatteten Messestand steht eine Lounge für Firmengespräche, Bewirtung im kleinen Rahmen, Dolmetscherservice und weitere Leistungen zur Verfügung. Kontakt: Kölnmesse GmbH, Pál Molnár, Tel. 0221 821-2348, p.molnar@koelnmesse.de
Erfolgreiche Messebeteiligungen richtig planen - AUMA veröffentlicht aktualisierte Praxishandbücher
Eine Messebeteiligung zu planen, erfordert Erfahrung und Fachwissen. Der AUMA bietet für das Messe-Know how zwei Praxishandbücher an, die jetzt aktualisiert zum kostenlosen Download im Internet verfügbar sind: "Erfolgreiche Messebeteiligung“ und "Erfolgreiche Messebeteiligung – Spezial Auslandsmessen". www.auma.de

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Aktuelle Veröffentlichungen
PwC-Studie: Wachstumsmarkt Logistik in China
Aktuelle Informationen über den Logistikmarkt in China enthält eine aktuelle Studie der PwC. Für die Untersuchung wurden 250 deutsche Großunternehmen aus fünf Branchen (Bau und Anlagenbau, Maschinenbau, Chemie, Automobil und Handel und Konsumgüter) befragt, die auf dem chinesischen Markt aktiv sind. PWC-Studie
Indien: dena-Exporthandbuch informiert über Förder- und Rahmenbedingungen der Solar- und Windbranche
Das Exporthandbuch Erneuerbare Energien Indien 2011/12 der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) gibt Unternehmern einen umfassenden Einblick in die Chancen der Erneuerbare-Energien-Branche auf dem indischen Energiemarkt, insbesondere im Bereich netzgekoppelter und netzferner Solarprojekte. Das Exporthandbuch erscheint im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). www.exportinitiative.de
Genehmigungen für Erneuerbare Energien im Ausland leicht gemacht
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) baut im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ein neues Marktinformationssystem auf, mit dem sich Unternehmen praxisnah über die Genehmigungsverfahren für erneuerbare Energien im Ausland orientieren können. Aktuell sind Leitfäden zu drei Märkten erhältlich: Bioenergie in Polen, Windenergie in Brasilien und Solarenergie in Malaysia. Die Leitfäden erläutern länder- und technologiespezifisch die zur Projektrealisierung notwendigen Genehmigungsprozesse. Die Informationen beruhen unter anderem auf der Befragung von im Markt tätigen Unternehmen und Behörden. Die Publikationen umfassen jeweils rund dreißig Seiten im PDF-Format mit anschaulichen Prozessübersichten und vielen Links zu weiterführenden Informationen. So erhält der Nutzer einen Überblick über die wichtigsten Daten und Fakten, zum Beispiel zu den Rechtsgrundlagen, den Ansprechpartnern sowie der Dauer und den Kosten der Genehmigungsschritte. Ixpos Homepage
Quellen
u.a. Germany Trade and Invest (gtai), Berlin/Bonn; Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Berlin, Auslandshandelskammern (AHKs)
Die IHK Nord Westfalen hat die vorgenannten Informationen nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt, kann allerdings keinerlei Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben übernehmen.
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Herausgeber:
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Redaktion und Inhalt:
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Gelsenkirchen
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Geschäftszeiten
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Fr.: 7.30 - 15.30 Uhr
Fachabteilungen:
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Fr.: 8.00 - 15.30 Uhr
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Ab Hbf Gelsenkirchen:
Straßenbahn Linie 301 und 302
bis Haltestelle Buer-Rathaus
Bus Linie 380, SB 28 und SB 23
bis Haltestelle Buer-Rathaus
S-Bahn-Linie 9
bis Haltestelle Gelsenkirchen Buer-Nord -
Bocholt
Willy-Brandt-Straße 3
46395 Bocholt
- Telefon:
- 02871 9903 - 0
- Telefax:
- 02871 9903 - 40
Geschäftszeiten
Mo. - Do.: 7.30 - 17.00 Uhr
Fr.: 7.30 - 15.30 Uhr
Fachabteilungen:
Mo. - Do.: 8:00 - 17.00 Uhr
Fr.: 8.00 - 15.30 Uhr
Wegbeschreibung:
Fußweg vom Bahnhof: 3 Minuten
Anfahrt per Bahn:
aus Richtung Wesel im 1-Stunden-Takt
Anfahrt per Bus:
bis Haltestelle Europaplatz oder Bahnhof -
Akademie der Wirtschaft




