<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen</title>
		<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/</link>
		<description>RSS-Feed der IHK Nord Westfalen mit aktuellen Pressemitteilungen.</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen</title>
			<url>http://www.ihk-nordwestfalen.de/fileadmin/templates/images/logo.png</url>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/</link>
			<width>290</width>
			<height>58</height>
			<description>RSS-Feed der IHK Nord Westfalen mit aktuellen Pressemitteilungen.</description>
		</image>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 12:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Kaufmännische Kompetenz bei Gericht</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/kaufmaennische-kompetenz-bei-gericht/</link>
			<description>Handelsrichter trafen sich in Oelde

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreis Warendorf/Oelde. – Joachim Haupt ist gern dabei, wenn sich vor dem Landgericht in Münster zwei Unternehmer darüber streiten, wer von ihnen Recht hat. Denn der Geschäftsführer der WBV Westdeutscher Bindegarn-Vertrieb Eselgrimm GmbH &amp; Co. KG in Oelde kann dann dafür sorgen, dass kaufmännischer Sachverstand und unternehmerische Erfahrung mit in die Entscheidung des Landgerichts einfließen. Haupt ist nämlich nicht nur selbst Unternehmer, sondern auch Handelsrichter – einer von derzeit 33 ehrenamtlichen Handelsrichtern am Landgericht Münster. 20 von ihnen trafen sich auf Einladung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen heute (7. September) bei der WBV in Oelde mit Landgerichtspräsident Klaus Schelp und den Vorsitzenden der Kammern für Handelssachen des Landgerichts um Erfahrungen auszutauschen und sich über das neue GmbH-Recht zu informieren.</p>
<p>„Schnell, effektiv und kostensparend sorgen Sie für die reibungslose Beilegung von Streitigkeiten unter Kaufleuten, immer dann wenn es mal nicht so reibungslos von Statten gegangen ist“, freut sich IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer über den Einsatz der Unternehmerinnen und Unternehmer in der Rechtsprechung. Die besonderen Kenntnisse und Erfahrungen ersetzten häufig die Einschaltung eines Sachverständigen und führten so zu schnellen und fundierten Entscheidungen mit hoher Akzeptanz. Für die regionale Wirtschaft, aber auch für die Gesellschaft insgesamt sei das ehrenamtliche Engagement als Handelsrichter deshalb von großem Wert.</p>
<p>Die Handelsrichter werden auf Vorschlag der Industrie- und Handelskammer durch das Landesjustizministerium für fünf Jahre ernannt. Sie haben die gleichen Rechte und Pflichten wie Berufsrichter. Etwa vier- bis sechsmal pro Jahr werden Handelsrichter zu Sitzungen des Landgerichts gerufen.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Treffens, an dem neben dem IHK-Präsidenten auch Landgerichtspräsident Klaus Schelp, die Vorsitzenden der Kammern für Handelssachen des Landgerichts wie auch IHK-Hauptgeschäftsführer Karl-F. Schulte-Uebbing teilnahmen, stand der Erfahrungsaustausch unter den Handelsrichtern. Gleichzeitig diente die Veranstaltung dazu, sich auf dem aktuellen Stand der Gesetzgebung zu halten. Der Rechtsanwalt und Notar Dr. Jost Streitbörger, informierte über das neue GmbH-Recht, die Auswirkungen des neuen Gesetzes und über erste Erfahrungen in der Praxis.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 12:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energieberatung nutzen</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/energieberatung-nutzen/</link>
			<description>IHK-Veranstaltungen zu Förderung durch KfW-Förderbank
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesichts steigender Energiekosten empfiehlt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) die Teilnahme an einer grundlegenden Energieeffizienzberatung, die durch einen Sonderfonds der KfW-Förderbank bis zu 80 Prozent bezuschusst werden kann. Die IHK Nord Westfalen ist Regionalpartner der KfW beim „Sonderfonds Energieeffizienz in KMU“, aus dem sowohl Beratungsleistungen als auch Investitionen für Energiesparmaßnahmen gefördert werden können.</p>
<p>Genaue Informationen zu den Fördermöglichkeiten aus dem Sonderfonds erhalten die Teilnehmer einer Veranstaltung, die in der Reihe „IHK vor Ort“ in verschiedenen Städten des IHK-Bezirks angeboten wird. Start ist am 13. September in Borken, gefolgt von: Coesfeld (14. September), Rheine (15. September), Ennigerloh (16. September), Münster (17. September), Bottrop (20. September), Gelsenkirchen (21. September) und Recklinghausen (22. September).</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit zu den Veranstaltungen gibt es im Internet unter:<br><a href="http://www.ihk-nordwestfalen.de/P01021" >www.ihk-nordwestfalen.de/P01021</a></p>
<p>Die einzelnen Termine:<br>Informationsveranstaltungen zum KfW-Sonderfonds Energieeffizienzberatung:</p>
<p>13.09.2010 &nbsp;Borken&nbsp;&nbsp;&nbsp;16:30 - 17:30 Uhr<br>14.09.2010 &nbsp;Coesfeld&nbsp;&nbsp;16:30 - 17:30 Uhr<br>15.09.2010 &nbsp;Rheine&nbsp;&nbsp;&nbsp;16:30 - 17:30 Uhr<br>16.09.2010 &nbsp;Ennigerloh&nbsp;&nbsp;16:30 - 17:30 Uhr<br>17.09.2010 &nbsp;Münster&nbsp;&nbsp;15:30 - 16:30 Uhr<br>20.09.2010 &nbsp;Bottrop&nbsp;&nbsp;16:30 - 17:30 Uhr<br>21.09.2010 &nbsp;Gelsenkirchen&nbsp;&nbsp;16:30 - 17:30 Uhr<br>22.09.2010 &nbsp;Recklinghausen&nbsp;16:30 - 17:30 Uhr</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 11:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Duale Berufsausbildung auf solider Basis</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/duale-berufsausbildung-auf-solider-basis/</link>
			<description>IHK ehrt die besten Auszubildenden im Kreis Warendorf</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreis Warendorf / Beckum. – Ehre, wem Ehre gebührt: Die besten Auszubildenden des Kreises Warendorf aus Industrie, Handel, Gastronomie und Dienstleistung wurden heute (2. September) von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen mit einer Urkunde ausgezeichnet. Sie alle haben auf ihrem Zeugnis eine „Eins“ vor dem Komma stehen. „Damit haben Sie sich herausragende Möglichkeiten für eine Karriere mit Lehre geschaffen“, erklärte Carl Pinnekamp, Unternehmer und IHK-Vizepräsident, bei der IHK-Bestenehrung bei der Polysius AG in Beckum.</p>
<p>Dass in der beruflichen Bildung mit der Note „Sehr gut“ sorgsam umgegangen wird und die jungen Fachkräfte auf ihre „Eins“ richtig stolz sein können, verrät ein Blick in die Statistik: Im Kreis Warendorf haben 979 junge Menschen an den Abschlussprüfungen in IHK-Lehrberufen im Winter 2009 und im Sommer 2010 teilgenommen, 924 (94,4 Prozent) haben diese mit Erfolg abgelegt. Aber nur 55 (6 Prozent) davon erreichten mehr als 92 von 100 möglichen Punkten und damit die Traumnote „Sehr gut“. </p>
<p>IHK-Vizepräsident Pinnekamp betonte, dass dieses insgesamt „sehr erfreuliche Abschneiden sowohl in Qualität als auch in Quantität“ auch ein Verdienst der vielen aktiven Ausbildungsbetriebe im Kreis sei. „Die duale Berufsausbildung hat in unserer Region und insbesondere hier im Kreis Warendorf eine breite, eine solide Basis“, erklärte der Unternehmer und schloss in den Dank an die Ausbilder in den Betrieben ausdrücklich die Lehrerinnen und Lehrer in den Berufskollegs mit ein.</p>
<p>„Je mehr junge Menschen wir heute gut ausbilden, desto größer werden unsere Wachstumschancen in den nächsten Jahren sein“, sagte Pinnekamp und appellierte an die Betriebe im Kreis, in ihrem Ausbildungsengagement nicht nachzulassen. Denn: „Der Wettbewerb um die guten Auszubildenden und die gut qualifizierten Fach- und Führungskräfte wird härter werden.“ </p>
<p>In der Ausbildung müsse verstärkt Wert darauf gelegt werden, dass den künftigen Fachkräften die konsequente Kundenorientierung in Fleisch und Blut übergehe. „Sie ist Dreh- und Angelpunkt eines jeden Unternehmens. Von ihr hängt das Wohl und Wehe ab“, betonte der IHK-Vizepräsident. </p>
<p>Gastgeber Dr. Detlev Rose, Vorstandsvorsitzender der Polysius AG, unterstrich, dass hoch motivierte und qualifizierte Mitarbeiter mit hoher Unternehmensverbundenheit wesentlich für den Unternehmenserfolg seien. Die Basis dafür schaffe sich Polysius vor allem durch Ausbildung. Über 60 Azubis beschäftigt das Unternehmen derzeit. Im nächsten Jahr, so die Planung, sollen es noch ein paar mehr werden. Polysius bildet Zerspanungsmechaniker, Industriemechaniker, Technische Zeichner, Chemielaboranten, Fachinformatiker und Industriekaufleute aus. Dazu bietet Polysius jungen Absolventen die Möglichkeit, das Maschinenbaustudium mit einer Ausbildung zum Industriemechaniker oder Technischen Zeichner in einem dualen Studium zu verbinden. Polysius ist eines der führenden Engineering-Unternehmen für die Ausrüstung der Zement- und Mineralsindustrie.</p>
<p>Gemeinsam übergaben IHK-Vizepräsident Pinnekamp und Gastgeber Dr. Rose die Urkunden an die erfolgreichen Auszubildenden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Es gibt mehr als drei Berufe“</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/es-gibt-mehr-als-drei-berufe/</link>
			<description>IHK veröffentlicht Top Ten der Ausbildungsberufe</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Münsterland / Emscher-Lippe-Region. 9.000 Jugendliche haben bislang in diesem Jahr im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ihre Lehre in einem IHK-Ausbildungsberuf begonnen. Dies hat die Auswertung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen für die ersten neun Monate des Jahres ergeben. „Aber es könnten noch viel mehr sein“, sagt der für die Ausbildung zuständige IHK-Geschäftsführer Michael Vornweg, „wenn bei der Lehrstellensuche das ganze Spektrum der Ausbildungsberufe genutzt würde“.</p>
<p>Denn nach wie vor konzentrieren sich mehr als die Hälfte der neu eingetragenen Ausbildungsverhältnisse auf gerade einmal zehn Ausbildungsberufe. Dabei umfasst schon das Repertoire der Berufe, die von der IHK Nord Westfalen betreut werden, über 150 verschiedene Wahlmöglichkeiten. Allein die drei kaufmännischen Ausbildungen in den Bereichen Industrie und Einzelhandel vereinen mehr als ein Viertel der Berufseinsteiger im IHK-Bereich auf sich. </p>
<p>Beliebt bei den Schulabgängern sind auch die Ausbildungen zum Bürokaufmann sowie zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel, die die Plätze 4 und 5 belegen. Auf den Plätzen 6 bis 10 folgen die Industriemechaniker, Bankkaufleute, Elektroniker für Betriebstechnik, Köche sowie die Fachkräfte für Lagerlogistik. Spitzenreiter unter den Ausbildungsberufen sind die Kaufleute im Einzelhandel. Hier hat die IHK Nord Westfalen bis zum Stichtag 1. September 836 Neueintragungen registriert, also fast zehn Prozent aller Neueintragungen. Bei den jungen Männern steht nach wie vor der Industriemechaniker und Fachinformatiker ganz oben auf der Wunschliste, bei den Frauen sind es die kaufmännischen Ausbildungsberufe, die Hotelfachfrau oder die Floristin. </p>
<p>„Viele Jugendliche haben nach wie vor nur sehr ungenaue Vorstellungen von den vielfältigen Möglichkeiten, die ihnen die Arbeitswelt heute bietet“. Andere lassen sich von den Plänen ihrer Freunde leiten oder „segeln im Windschatten von gerade coolen Berufen, statt sich auf ihre Stärken und Talente zu besinnen. Nicht die Frage, &quot;Was soll ich werden?&quot; müssen sich Schulabgänger stellen, sondern: &quot;Wo liegen meine schulischen Stärken, meine Interessen und persönlichen Talente?&quot;, rät Vornweg den Schulabgängern. </p>
<p>Denn gerade abseits der Top-Ten-Berufe gibt es häufig gute Chancen einen Ausbildungsplatz für eine &quot;Karriere mit Lehre&quot; zu ergattern. Nischen-Berufe wie z. B. Berufskraftfahrer sowie Fachkräfte für Lebensmitteltechnik, für Rohr-, Kanal- und Industrieservice oder für Möbel, Küchen- und Umzugsservice bieten gute Alternativen zum vermeintlichen Traumberuf, den es laut Vornweg auch nicht mehr gibt: „Die Chancen auf eine Lehrstelle verbessern sich erheblich, wenn die Suche auf mehrere Berufsfelder ausgeweitet wird“, betont der IHK-Geschäftsführer.</p>
<p>„Einige Lehrstellen bleiben einfach unbesetzt, weil Bewerber fehlen“, resümiert er die Erfahrungen der letzten Jahre. Insbesondere in technischen Berufen, im Einzelhandel und in der Gastronomie klafft „eine kaum verständliche Ausbildungslücke“, die nicht nur auf mangelnde Qualifikationen zurückzuführen sei: „Blaumann, Schichtbetrieb und unregelmäßige Arbeitszeiten sind anscheinend kaum noch gefragt bei den Jugendlichen“, pointiert der IHK-Bildungsexperte die Lage auf dem Ausbildungsmarkt, „während sich Jugendliche auf eine Ausbildung als Bank- oder Industriekaufmann bewerben, ohne die Voraussetzungen dafür mitzubringen.“ Aber auch Vorurteile müssen über Bord geworfen werden: „Dass Frauen und technische Berufe nicht zusammenpassen, ist definitiv falsch“, so Vornweg.</p>
<p>Die Flexibilität, Eigeninitiative und ein hoher Grad an Mobilität sind demnach notwendig, um den wichtigen Einstieg in die Berufswelt zu finden.</p>
<p>Hinweis für die Redaktionen <br>Die Top Ten der Ausbildungsberufe steht für den gesamten IHK-Bezirk Nord Westfalen sowie für die Teilregionen Münsterland und Emscher-Lippe-Region zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 10:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochwasser: Finanzierungshilfe für Firmen</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/hochwasser-finanzierungshilfe-fuer-firmen/</link>
			<description>IHK und NRW.BANK bieten Sprechtage vor Ort an</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Münsterland. - Der Jahrhundertregen in der letzten Woche hat auch in der Wirtschaft des nordwestlichen Münsterlandes deutliche Spuren hinterlassen. „Trotz effektiver Selbsthilfemaßnahmen sind zahlreiche Unternehmen von Wasserschäden und ihren Folgen stark betroffen“, resümiert Wieland Pieper, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Die IHK, die sich vor Ort ein Bild von den Auswirkungen des Starkregens auf die Wirtschaft gemacht hat, hat eine zentrale Telefonnummer für betroffene Betriebe eingerichtet und bietet zusammen mit der NRW.BANK fünf Finanzierungssprechtage in der Region an.</p>
<p>Betroffen seien besonders Einzelhandels- und Gastronomiebetriebe in den Innenstädten, in einigen Fällen aber auch Fertigungsbetriebe in Gewerbegebieten. „Für viele dieser Unternehmen geht es neben technischen Problemen auch um Liquiditäts- und Finanzierungsfragen“, so Pieper. Einrichtungsgegenstände müssten ersetzt, Warenlager wieder aufgefüllt oder Umsatzausfälle abgefedert werden. Die fünf Sprechtage zu Finanzierungsfragen für betroffene Unternehmen, die die IHK Nord Westfalen gemeinsam mit der NRW.Bank und mit Unterstützung der Wirtschaftsförderungseinrichtungen vor Ort anbietet, finden an folgenden Tagen statt:</p>
<p>Dienstag, 7. September<br>10 Uhr – 17:00 Uhr in der EWG (Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Rheine mbH), Heiliggeistplatz 2 in Rheine</p>
<p>Mittwoch, 8. September<br>9:00 Uhr – 12:00 Uhr im Rathaus Nordwalde, Bahnhofstr. 2 in Nordwalde<br>14:00 Uhr – 18:00 Uhr im Rathaus der Gemeinde Metelen, Sendplatz 18 in Metelen</p>
<p>Donnerstag, 9. September<br>10:00 Uhr - 12.30 Uhr, Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Borken, Erhardstraße 11 in Ahaus<br>14:00 Uhr – 17:00 Uhr, Wirtschaftszentrum Gronau (WZG), Fabrikstraße 3 in Gronau</p>
<p>Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich bei Jutta Plötz, Telefon 0251 707-221; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rnqgvbBkjm/pqtfyguvhcngp0fg');" >ploetz@ihk-nordwestfalen.de</a></p>
<p>Für Unternehmen mit Fragen rund um das Thema August-Hochwasser hat die IHK eine zentrale Telefonnummer geschaltet: 0251 707-112</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chemikalien müssen registriert werden</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/chemikalien-muessen-registriert-werden/</link>
			<description>Frist für Betriebe läuft am 1. Dezember ab</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 1. Dezember ist ein wichtiger Stichtag für Betriebe, die von den neuen europäischen Chemikalienverordnungen REACH (Registration, Evaluation, Authorisation of Chemicals) und CLP (Classification, Labelling and Packaging of Substances and Mixtures) betroffen sind. Darauf weist die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen hin. Chemische Stoffe, von denen jährlich mehr als 1.000 Tonnen hergestellt oder importiert werden, und bestimmte gefährliche Stoffe müssen die Unternehmen bis zu diesem Zeitpunkt bei der europäischen Chemikalienagentur ECHA registrieren lassen. Außerdem müssen ab dem 1. Dezember 2010 Stoffe nach der CLP-Verordnung eingestuft, gekennzeichnet und verpackt werden. Gleichzeitig sind ab diesem Stichtag bestimmte Stoffe innerhalb eines Monats nach dem Inverkehrbringen für ein Verzeichnis nach der CLP-Verordnung zu melden.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es beim „REACH-CLP-Helpdesk“ bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) sowie im Internetangebot der IHK Nord Westfalen auf der Seite: www.ihk-nordwestfalen.de/p02074.</p>
<p>Ansprechpartner bei der IHK Nord Westfalen ist Markus Lübbering, Tel.-Nr. 0209 388-102.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Exporterfolg lockt Wirtschaftsspione</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/exporterfolg-lockt-wirtschaftsspione/</link>
			<description>Verfassungsschutz berät beim IHK-Außenwirtschaftstag</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nordrhein-Westfalen. - Für viele Unternehmen ist es längst eine lästige Pflicht, sich mit nachgemachten Produkten ausländischer Wettbewerber auseinander zu setzen. Dass sie aber auch gezielt von ausländischen Geheimdiensten ausgespäht werden, das können sich viele mittelständische Unternehmen nicht vorstellen. Dennoch: „Nordrhein-Westfalen ist als Standort zahlreicher Unternehmen der Spitzentechnologie für fremde Nachrichtendienste außerordentlich attraktiv“, bestätigte Reinhard Vesper vom Verfassungsschutz NRW heute (19. August) bei einem Pressegespräch der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen.</p>
<p>„Gerade die zahlreichen Hidden Champions in Nord-Westfalen, die sich in ihren speziellen Nischen zu internationalen Markt- und Technologieführern entwickelt haben, laufen Gefahr, Opfer zielgerichteter Wirtschaftsspionage zu werden“, betont Prof. Dr. Bodo Risch. Der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer, der auch für Außenwirtschaft zuständig ist, hält es für eine Illusion zu glauben, nur große Technologiekonzerne seien betroffen: „Mit dem Exporterfolg wächst das Interesse ausländischer Nachrichtendienste am Know-how der Unternehmen aller Größenklassen.“ Die IHK unterstützt deshalb mit Nachdruck die Aufklärungsbemühungen des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes und bietet beispielsweise am 21. September beim IHK-Außenwirtschaftstag NRW in Münster einen Workshop zum Thema Sicherheit im Auslandsgeschäft an.</p>
<p>Betroffen von Wirtschaftsspionage sind alle Branchen, so Vesper, wobei besonders Maschinenbau, Chemie, Luft- und Raumfahrt, Materialforschung und der Bereich Energieeffizienz im Visier der Wirtschaftsspione sind. Dabei gehe es nicht nur um Produkte, sondern auch um technische Informationen und Unternehmensstrategien, die von wirtschaftlichem Wert sind. Diese werden dann gezielt über die Nachrichtendienste den Konkurrenten deutscher Unternehmen im Ausland zugespielt. </p>
<p>Der Schaden, der durch Wirtschaftsspionage entsteht, wird auf 50 Milliarden Euro jährlich geschätzt. Fachleute vermuten, dass jede fünfte deutsche Firma schon einmal betroffen war, was die Unternehmen allerdings nicht einmal selbst gemerkt haben müssen. Die Dunkelziffer ist naturgemäß hoch. Für Risch ist deshalb klar, „dass auch Unternehmen aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region durch Wirtschaftsspionage bereits geschädigt worden sind“.</p>
<p>Laut Verfassungsschutzbericht 2009, so Vesper, sind es vor allem die Nachrichtendienste Russlands und Chinas, die in Deutschland aktiv sind. Immer stärker treten zudem Länder des Nahen und Mittleren Ostens sowie Nordafrikas auf. Aber auch viele andere Länder haben und nutzen ihre Möglichkeiten zur illegalen Ausforschung deutscher Unternehmen.</p>
<p>Die betroffenen Betriebe werden auf den verschiedensten Wegen angezapft, häufig begünstigt durch Mängel in der IT-Sicherheitstechnik und deren Anwendung. Der Einstieg gelingt oft über das Internet, verschenkte USB-Sticks oder CDs. Oder es sind Praktikanten, die wichtige Informationen mitgehen lassen. Eine besondere Schwachstelle, so der Verfassungsschutzexperte, sind Mitarbeiter auf Auslandsreisen, die sensible Informationen oft unzureichend geschützt auf mobilen Datenträgern mitführen.</p>
<p>Trotz der hohen Zahl von geschädigten Unternehmen bleibe das Thema vor allem im Mittelstand leider ein Tabu, so Vesper. Die Angst vor einem Imageschaden im Falle des Bekanntwerdens sei verständlich. Dennoch appelliert Vesper an die Unternehmen, in jedem Fall den Verfassungsschutz zu kontaktieren. Er sicherte Vertraulichkeit zu. Der Verfassungsschutz könne die Unternehmen intensiv beraten und auf ihre Sicherheitslücken aufmerksam machen.</p>
<p><br>Terminhinweis:<br>Workshop „Internationales Geschäft – nichts ist sicher?“ beim IHK-Außenwirtschaftstag NRW am 21. September 2010 in Münster; Beginn des Workshops 14 Uhr. Weitere Informationen und Anmeldung<br><a href="http://www.ihk-aussenwirtschaftstag-nrw.de/workshops" >www.ihk-aussenwirtschaftstag-nrw.de/workshops</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Bärenstarkes Wachstum&quot;</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/baerenstarkes-wachstum/</link>
			<description>IHK Nord Westfalen zum Quartalsergebnis</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft wächst derzeit so schnell wie bisher noch nie nach der Wiedervereinigung. Das Statistische Bundesamt meldete heute ein Quartalswachstum von 2,2 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. </p>
<p>„Nach verschiedenen Frühindikatoren ist ein gutes Ergebnis erwartet worden – aber der Wert von 2,2 Prozent ist bärenstark und übertrifft die kühnsten Hoffnungen&quot;, kommentierte Prof. Dr. Bodo Risch, der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen: „Damit ist Deutschland die Wachstumslokomotive Europas.&quot; </p>
<p>Der starke Aufschwung, immerhin mit einer laufenden Jahresrate von über 8 Prozent und damit auf „chinesischem Niveau&quot;, zeigt sich auch im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region, wo die Industrieumsätze im 2. Quartal mit ähnlicher Dynamik zugelegt haben. Gezogen wird die Wirtschaft durch ein stürmisches Exportgeschäft, vor allem nach Asien, Russland und Brasilien, und eine sich belebende Inlandsnachfrage. Auch wenn es im zweiten Halbjahr etwas langsamer vorangehen dürfte, sei ein gesamtwirtschaftliches Wachstum in 2010 von sogar 2,5 Prozent erreichbar. Damit könne auch die Wachstumsdelle des Krisenjahres 2009 deutlich schneller ausgebügelt werden als bislang vorhergesehen, so Risch.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 10:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urkunde für neuen Ausbildungsbetrieb</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/urkunde-fuer-neuen-ausbildungsbetrieb-3/</link>
			<description>IHK wirbt für mehr Lehrstellen in Münster</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Münster. – Stellvertretend für alle Unternehmen in Münster, die in diesem Jahr erstmals ausbilden, hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen gestern (11. August) die dreispur GmbH öffentlich als Ausbildungsbetrieb anerkannt. „Lehrstellen schaffen und damit in die Ausbildung junger Menschen investieren - das ist genau der richtige Schritt, zu dem wir weitere Unternehmen motivieren möchten“, sagte der stellvertretende Vorsitzende des IHK-Regionalausschusses für die Stadt Münster, Robert Baresel, bei der Überreichung der offiziellen Urkunde an die drei geschäftsführenden Inhaber des Unternehmens, Jörg Diekriede, Thomas Riemann und Philip Timmermann.</p>
<p>„Jede Lehrstelle ist nicht nur für einen einzelnen Jugendlichen eine echte Perspektive, sondern auch eine Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens“, appellierte Baresel an die Unternehmen in Münster, wo immer möglich, neue Lehrstellen zu schaffen. Nur mit qualifizierten Mitarbeitern könne die Basis für eine weiterhin erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung der Region gelegt werden. </p>
<p>Nachdenklich wird Baresel, wenn er auf die Zahl der Schulabgänger im Münsterland schaut. Diese wird in den nächsten zehn Jahren um knapp 17 Prozent von rund 20.623 (2009) auf etwa 17.181 (2019) zurückgehen. „Es wird in den nächsten Jahren immer schwieriger, Auszubildende zu finden“, betont Baresel und wirbt dafür, sich auf diese demografische Entwicklung möglichst frühzeitig einzustellen. „Spätestens nach dem doppelten Abiturjahrgang 2013 bekommt jedes Unternehmen den Wandel zu spüren“, warnt Baresel vor zu großer Zurückhaltung auf dem Ausbildungsmarkt.</p>
<p>Die IHK Nord Westfalen will die Zahl der Unternehmen steigern, „die sich durch Ausbildung ihre zukünftigen Fachkräfte sichern“, betont Baresel das klare Ziel der IHK-Aktivitäten. Dazu gehört neben einer nochmals verstärkten Überzeugungsarbeit in den Betrieben auch die Einrichtung einer Hotline für Unternehmen, die eine freie Lehrstelle melden oder wissen möchten, ob sie ausbilden können (Tel. 0251 707-114). </p>
<p>Baresel beglückwünschte Ausbilder Jörg Diekriede zu dem Entschluss, eine Lehrstelle einzurichten: „Das ist buchstäblich vorbildlich, ein Beispiel, dem andere folgen sollten“. Der neue Ausbildungsplatz ist seit dem 1. August besetzt. Und zwar mit Dominik Bellmann aus Münster, der zum Mediengestalter Digital und Print ausgebildet wird. Baresel machte klar, dass seine „höchste Anerkennung den Unternehmen gilt, die seit Jahren und Jahrzehnten kontinuierlich ausbilden, vielfach über den eigenen Bedarf hinaus“. Diesen Betrieben sei es zu verdanken, dass die Region bislang über viele gut ausgebildete Fachkräfte verfüge und wirtschaftlich hervorragend dastehe. </p>
<p>Die dreispur GmbH, Ende 2006 in Altenberge gegründet und seit April 2009 in Münster ansässig, hat sich neben der Markenkreation und -gestaltung auf Entwicklung und Design von Produkten und Verpackungen spezialisiert. Für ihre Partner aus dem Handels-, Industrie- und Dienstleistungsbereich kreiert dreispur zielgruppenspezifische Produktwelten mit den Charakteren von Disney, SuperRTL, MTV Networks u.v.m. So setzen die Designer beliebte Comic- und TV-Helden wie Hello Kitty, SpongeBob oder Hannah Montana auf den verschiedensten Produkten ins richtige Licht. „Für ein optimales Wachstum brauchen wir qualifizierten und motivierten Nachwuchs, der uns nach Abschluss einer fundierten Ausbildung tatkräftig und kompetent unterstützen kann“, begründet Diekriede die Entscheidung zur Ausbildung.</p>
<p>Unternehmen, die noch eine Lehrstelle anbieten wollen, können diese kostenlos in die Lehrstellenbörse der IHK eintragen unter: www.ihk-nordwestfalen.de/lehrstellenboerse</p>
<p>Bildzeile: Der stellvertretende Vorsitzende des IHK-Regionalausschusses für die Stadt Münster, Robert Baresel (3.v.r.), überreichte zusammen mit dem stellvertretenden IHK-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Bodo Risch (2.v.r.) die IHK-Urkunde an Jörg Diekriede (3.v.l.), der zusammen mit Thomas Riemann (l.) und Philip Timmermann (r.) die dreispur GmbH führt und mit Dominik Bellmann (2.v.l.) nun den ersten Lehrling eingestellt hat.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 16:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Firmen-Know-how schützen</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/firmen-know-how-schuetzen/</link>
			<description>IHK-Patentsprechtag am 26. August in Beckum

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreis Warendorf. – Egal, ob es um eine technische Neuerung geht oder um ein neues Logo für das Unternehmen – viele, die kreativ tätig sind, fragen sich, wie sie ihr geistiges Eigentum schützen können. Möglichkeiten dazu bieten gewerbliche Schutzrechte und insbesondere Patente, Gebrauchsmuster und Marken. Wie und wo kann ich eine Marke eintragen lassen? Welche Unterlagen sind für eine Patentanmeldung einzureichen? Antworten auf diese und andere Fragen erhalten die Teilnehmer des nächsten IHK-Patentsprechtages am 26. August in Beckum (Schlenkhoffs Weg 57). In persönlichen Erst- und Aufschlussgesprächen von jeweils rund 20 Minuten Dauer beantwortet Patentanwalt Dr. Hartmut Schütte diese und weitere Fragen. Der IHK-Sprechtag beginnt um 16 Uhr.</p>
<p>Anmeldungen für die kostenfreien Einzelgespräche im Internet unter <a href="http://www.ihk-nordwestfalen.de/E934" >www.ihk-nordwestfalen.de/E934</a> oder bei Tina Benning, Telefon (0 28 71) 99 03 14, Telefax (0 28 71) 99 03 40, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dqejqnvBkjm/pqtfyguvhcngp0fg');" >bocholt@ihk-nordwestfalen.de</a>.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 10:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auslandsgeschäft legt deutlich zu</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/auslandsgeschaeft-legt-deutlich-zu/</link>
			<description>IHK Nord Westfalen zum Außenhandel im ersten Halbjahr

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auslandsumsätze der Industriebetriebe im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region haben im ersten Halbjahr 2010 um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zugelegt. Die Zuwachsrate lag damit höher als im Landes- und Bundesdurchschnitt (16,5 beziehungsweise 15 Prozent). Nach Berechnungen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen stieg das Exportvolumen von 5,8 auf 7,0 Milliarden Euro.</p>
<p>Damit entwickelt sich der Außenhandel Nord-Westfalens weiterhin positiv, hat aber noch nicht zu alter Stärke zurückgefunden. Die Umsätze im ersten Halbjahr erreichen in etwa das Niveau des ersten Halbjahres 2006. Insgesamt erwirtschaften die Industriebetriebe im IHK-Bezirk Nord Westfalen knapp 40 Prozent ihres Gesamtumsatzes auf ausländischen Märkten.</p>
<p>Hinweis:<br>Tabelle mit Regionaldaten für die Kreise und kreisfreien Städte unter: <a href="http://www.ihk-nordwestfalen.de/auslandsumsatz" >www.ihk-nordwestfalen.de/auslandsumsatz</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 09:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jede Lehrstelle ist ein Gewinn</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/jede-lehrstelle-ist-ein-gewinn/</link>
			<description>Anerkennung für Restaurant „KostBar“ durch IHK

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreis Warendorf. - Stellvertretend für alle Unternehmen im Kreis Warendorf, die in diesem Jahr erstmals ausbilden, hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen in Everswinkel das Restaurant „KostBar“ von Inhaberin Ingrid Elvira Stegmann öffentlich als Ausbildungsbetrieb anerkannt. Seit dem 1. Januar wird dort Marius Pahl aus Münster zum Koch ausgebildet.</p>
<p>„KostBar ist damit den Betrieben einen Schritt voraus, die nicht ausbilden“, beglückwünscht IHK-Vizepräsident Carl Pinnekamp Inhaberin Stegmann zu dem Entschluss, eine Lehrstelle einzurichten. Jede Lehrstelle sei nicht nur für einen einzelnen Jugendlichen ein Gewinn, sondern auch eine Investition in die Zukunft des Unternehmens, so der Unternehmer aus Warendorf. Pinnekamp appelliert darum an die Betriebe im Kreis Warendorf, wo immer möglich, neue Lehrstellen zu schaffen. Nur mit qualifizierten Mitarbeitern könne die Basis für eine weiterhin erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung der Region gelegt werden.</p>
<p>Eindringlich verweist der IHK-Vizepräsident auf die Zahl der Schulabgänger im Kreis Warendorf. Schließlich wird diese in den nächsten zehn Jahren um über 17 Prozent von rund 3.663 (2009) auf etwa 3.027 (2019) zurückgehen. „Es wird in den nächsten Jahren immer schwieriger, Auszubildende zu finden“, wirbt Pinnekamp dafür, Vorsorge zu treffen. „Und das besser heute als morgen, denn spätestens nach dem doppelten Abiturjahrgang 2013 bekomme jedes Unternehmen den Wandel zu spüren“, warnt Pinnekamp vor zu großer Zurückhaltung auf dem Ausbildungsmarkt. Seine höchste Anerkennung gelte den Unternehmen, die seit Jahren und Jahrzehnten kontinuierlich ausbildeten, vielfach über den eigenen Bedarf hinaus. Diesen Betrieben sei es zu verdanken, dass die Region bislang über viele gut ausgebildete Fachkräfte verfüge und wirtschaftlich hervorragend dastehe.</p>
<p>Die IHK Nord Westfalen will die Zahl der Unternehmen steigern, die sich durch Ausbildung ihre zukünftigen Fachkräfte sichern. Das ist das erklärte Ziel der IHK-Aktivitäten, zu denen neben einem nochmals verstärkten „Vor-Ort-Einsatz“ der Ausbildungsberater in den Betrieben auch die Einrichtung einer Ausbildungshotline gehört (Tel. 0251 707-114). </p>
<p>Inhaberin Ingrid Stegmann vom Restaurant „KostBar“, das seine Heimat auf dem Golfplatz Brückhausen in Everswinkel hat, hofft, dass ihr Azubi einen „Hole-in-One“ schafft und die Ausbildung erfolgreich absolviert. „Wir freuen uns natürlich, dass wir jetzt mit Hilfe der IHK die Voraussetzungen erfüllt haben, um unseren eigenen Fachkräftenachwuchs auszubilden“, so Ingrid Stegmann. „Der einzig richtige Weg“, ergänzt sie.</p>
<p>Unternehmen, die noch eine Lehrstelle anbieten wollen, können diese kostenlos in die Lehrstellenbörse der IHK eintragen unter: <a href="http://www.ihk-nordwestfalen.de/lehrstellenboerse" >www.ihk-nordwestfalen.de/lehrstellenboerse</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbildungsbereitschaft konstant hoch</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/ausbildungsbereitschaft-konstant-hoch/</link>
			<description>IHK-Zahlen zum Ausbildungsstart / Lehrstellenendspurt

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>7.881 junge Menschen starteten in der ersten Augustwoche im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ihre Lehre in Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung. „Damit bewegen wir uns nahezu auf dem hohen Niveau des Vorjahres“, freut sich Dr. Benedikt Hüffer, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen, über „die konstant hohe Ausbildungsbereitschaft der Wirtschaft“. Während im Münsterland (5.489 Ausbildungsverträge) die Zahl geringfügig zurückging, hat die Emscher-Lippe-Region (2.392) zugelegt. „Die Konstanz im Münsterland freut uns. Und die Steigerung gerade im nördlichen Ruhrgebiet zeigt, dass es hier auch wirtschaftlich bergauf geht“, kommentiert Hüffer die Ergebnisse.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr zählte die IHK Nord Westfalen bis zum Stichtag 31. Juli exakt 95 Ausbildungsverträge weniger. Das ist ein Minus von 1,2 Prozent. Im Münsterland registrierte die IHK 3,8 Prozent weniger Lehrstellen. „Das ist ein geringfügiger Rückgang. Denn viele Betriebe haben 2009 trotz Krise und auch Kurzarbeit die Zahl gesteigert“, so der IHK-Präsident. Zudem sank auch die Zahl der Schüler, die eine Lehrstelle oder einen Studienplatz suchen, um 700.</p>
<p>Innerhalb des Münsterlandes gibt es große Unterschiede. Die Unternehmen im Kreis Steinfurt reichten bis zum 31. Juli 2,1 Prozent (+28) mehr Berufsbildungsverträge bei der IHK ein. Die Stadt Münster (-3,6 Prozent = 55 Verträge) und der Kreis Borken (-4,9 Prozent = 68 Verträge) konnten das Niveau des Vorjahres in etwa halten. Im Kreis Warendorf und Coesfeld sanken die Zahlen um jeweils 8,3 Prozent (-71 bzw. -49). Der Rückgang verteilt sich insgesamt annähernd gleich auf kaufmännische und industriell-technische Berufe. </p>
<p>„Es gibt aber immer noch ein beachtliches und attraktives Angebot“, bestätigt Hüffer die Einschätzung der Arbeitsagenturen, die ihre Arbeitsmarktzahlen vor einigen Tagen vorgelegt hatten. Nicht alle angebotenen Lehrstellen könnten auch tatsächlich besetzt werden. Mit fast 250 Angeboten sei die IHK-Lehrstellenbörse zurzeit besser gefüllt als im Vorjahr.</p>
<p>Sehr erfreulich ist die Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt in der Emscher-Lippe-Region. 5,3 Prozent mehr Lehrstellen (+120) registrierte die IHK am Stichtag 31. Juli im Vergleich zum selben Zeitpunkt im Vorjahr. „Viele Unternehmen in der Region waren hier im vergangenen Jahr vorsichtig. Mit dem einsetzenden Aufschwung ist die Bereitschaft, Nachwuchskräfte einzustellen und so dem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen, aber spürbar gestiegen“, so Hüffer. </p>
<p>Die Unternehmen in der Emscher-Lippe-Region bilden vor allem wieder mehr junge Menschen in industriell-technischen Berufen aus (852). Dort verzeichnet die IHK ein Plus von 8,5 Prozent (+67). Im kaufmännischen Bereich registrierte die IHK im Vest mit 3,6 Prozent (+53) mehr Ausbildungsverträge (insgesamt 1540).</p>
<p>Die aktuellen Zahlen seien aber nur „eine Momentaufnahme“, betont IHK-Präsident Hüffer. Bis zum Jahresende rechnet er mit weiteren 2.000 Verträgen. Derzeit gehen bei der IHK täglich Verträge ein, mit deren Abschluss Unternehmen zunächst gezögert hatten. </p>
<p>„Auf mittlere Sicht wird die Zahl der Ausbildungsverhältnisse sinken. Der Rückgang der Schülerzahlen wird die Unternehmen vor deutliche Probleme stellen“, prognostiziert Hüffer. Er sei daher zuversichtlich, dass die Betriebe motiviert seien, „noch einmal zu prüfen, ob sie eine Lehrstelle schaffen können oder sogar nachzulegen“. Ausbildung sei das beste Instrument gegen den Fachkräftemangel. In einem „IHK-Lehrstellenendspurt“ werde die IHK daher über 5.000 Unternehmen anschreiben und für weitere Ausbildungsplätze werben. Hüffer: „Auch dieses Jahr wird jeder ausbildungsfähige Jugendliche, der eine Lehrstelle wirklich will, ein Angebot erhalten.“</p>
<p>Für Unternehmen, die noch freie Ausbildungsplätze haben oder einen zusätzlichen Ausbildungsplatz einrichten wollen, können auf die kostenfreie Lehrstellenbörse der IHK zurückgreifen:<br><a href="http://www.ihk-nordwestfalen.de/lehrstellenboerse" >www.ihk-nordwestfalen.de/lehrstellenboerse</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 09:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Türkische Jugendliche für die Lehre gewinnen</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/tuerkische-jugendliche-fuer-die-lehre-gewinnen/</link>
			<description>IHK Nord Westfalen unterstützt Aktionsplan</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jugendliche türkischer Herkunft müssen verstärkt für die duale Berufsausbildung gewonnen werden. Darüber waren sich IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer und der türkische Generalkonsul Gürsel Evren wie auch Vizekonsulin Anie Özge Ulusan schnell einig, als sie sich zum intensiven Meinungsaustausch in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen in Münster trafen. Ebenso sollen aber auch Betriebe, die von Unternehmern türkischer Herkunft geführt werden, mehr Ausbildungsplätze anbieten.</p>
<p>&quot;Es gibt kaum Aussichten auf eine dauerhafte Beschäftigung ohne eine berufliche Ausbildung“, betonte der IHK-Präsident. Gleichzeitig droht der regionalen Wirtschaft angesichts sinkender Schulabgängerzahlen bald schon ein Mangel an ausreichend qualifizierten Bewerbern um die jährlich rund 10.000 neuen Lehrstellen in den Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. „Ohne Fachkräftenachwuchs aus der dualen Berufsausbildung kann die nord-westfälische Wirtschaft ihre erfolgreiche Entwicklung nicht fortsetzen“, warnte Hüffer. Schon deshalb versprach er dem Generalkonsul Unterstützung bei der Umsetzung eines entsprechenden Aktionsplans, den das Land Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit der Türkei erarbeitet hat. </p>
<p>Foto/Bildzeile:</p>
<p>IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer mit Vizekonsulin Anie Özge Ulusan und Generalkonsul Gürsel Evren (v.r.).</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 10:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Bildung wichtigster Rohstoff“</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/bildung-wichtigster-rohstoff/</link>
			<description>IHK baut Weiterbildungszentrum am Sentmaringer Weg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo früher Studenten Produktdesigns entwarfen oder Werbeideen in Grafik umsetzten, werden in naher Zukunft Führungs- und Fachkräfte beruflich qualifiziert. Am Sentmaringer Weg 53 in Münster baut die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen ein Weiterbildungszentrum. Bis dahin werden die Bagger das Feld beherrschen: Heute (28. Juli) wurde damit begonnen, die Mauern des ehemaligen Gebäudes des Fachbereichs Design der Fachhochschule (FH) Münster abzutragen.</p>
<p>IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer und IHK-Hauptgeschäftsführer Karl-Friedrich Schulte-Uebbing gaben das Startsignal für den Abriss. Rund vier Wochen wird es voraussichtlich dauern, bis Dach, Mauerwerk und Fundamente abgetragen und entsorgt sind. Die entstehende Baugrube wird ordnungsgemäß verfüllt. Bereits in den vergangenen Wochen war das in den 1930er-Jahren gebaute Haus von einer Fachfirma entkernt worden.</p>
<p>Auf dem rund 6.000 Quadratmeter großen Grundstück errichtet die IHK Nord Westfalen ein Zentrum für Weiterbildung. „Wir werden in Zusammenarbeit mit der Stadt, dem Land und auch dem Bund in direkter Nachbarschaft zum IHK-Hauptsitz unsere Bildungsaktivitäten bündeln und für die Unternehmen und deren Mitarbeiter attraktive Qualifizierungsangebote vorhalten“, erklärte heute IHK-Präsident Dr. Hüffer. Bildung sei der Treibstoff der Wirtschaft und damit der „wichtigste Rohstoff für eine prosperierende Entwicklung“. In der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft werde die berufliche Weiterbildung an Bedeutung gewinnen, sagte der IHK-Präsident weiter und ist sich sicher, dass sich diese Investition für die regionale Wirtschaft auszahlen werde.</p>
<p>Viele Jahre war der Sentmaringer Weg 53 die Adresse des Fachbereichs Design der FH Münster. Im vergangenen Jahr zogen Lehrkräfte und Studierende zum Leonardo-Campus um. Die IHK hatte das Gelände Anfang des Jahres gekauft. „Für uns ist es eine gute Situation, direkt neben unserem Hauptsitz unsere Bildungsaktivitäten an einem Ort bündeln zu können“, betonte IHK-Hauptgeschäftsführer Schulte-Uebbing. Zurzeit verteile sich das Seminar- und Lehrgangsangebot der IHK auf neun Standorte im Stadtgebiet, unter anderem auf der Loddenheide, in der Speicherstadt sowie in den Ludwig-Ehrhard- und Hansa-Berufskollegs. Von der Zusammenlegung verspricht sich Schulte-Uebbing nicht nur mehr organisatorische Effizienz. „Sie macht es uns leichter, unser Angebot für die Unternehmen und Beschäftigten gezielt weiterzuentwickeln und die Qualität der Schulungen auf einem konstant hohen Niveau zu halten.“ Pro Jahr besuchen rund 30.000 Unternehmer, Führungs- und Fachkräfte sowie Auszubildende die Lehrgänge der IHK Nord Westfalen.</p>
<p>Bevor die Bagger für den Neubau anrollen können, wird ein Planungs- und Architektenwettbewerb durchgeführt. 2013, so die Planung, will die IHK in das Gebäude einziehen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>