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		<title>IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen</title>
		<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/</link>
		<description>RSS-Feed der IHK Nord Westfalen mit aktuellen Pressemitteilungen.</description>
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			<title>IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen</title>
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			<description>RSS-Feed der IHK Nord Westfalen mit aktuellen Pressemitteilungen.</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 10:58:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>IHK schickt Auszubildende ins Ausland</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/ihk-schickt-auszubildende-ins-ausland/</link>
			<description>Praktikumsplätze in Irland, Frankreich, Spanien und Polen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münster. – Kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Auszubildenden über Ostern 2012 Betriebspraktika im europäischen Ausland anbieten möchten, werden dabei von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen unterstützt. Die IHK weist darauf hin, dass für 4-wöchige Praktika in Irland, Frankreich, Spanien und Polen noch freie Plätze zu vergeben sind. Die Praktikumsplätze und Unterkünfte werden vermittelt. Die Auslandsaufenthalte richten sich an Auszubildende nach der Zwischenprüfung. Eine Förderung erfolgt durch das Programm Leonardo da Vinci.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen bei der IHK Nord Westfalen: André Böing, Telefon 0251 707-482, E-Mail <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dqgkpiBkjm/pqtfyguvhcngp0fgKpvgtpgv/Vkrr,yyy0kjm/pqtfyguvhcngp0fg1oqdknkvcgvudgtccvwpi0Jkpygku');" >boeing@ihk-nordwestfalen.de</a>:<br />Die Beratungstätigkeit der IHK erfolgt im Rahmen des bundesweiten Projekts „Berufsbildung ohne Grenzen“. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gefördert.</p>
<p class="bodytext">Internet-Tipp: www.ihk-nordwestfalen.de/mobilitaetsberaatung.</p>
<p class="bodytext">Hinweis:<br />Die Beratungstätigkeit der IHK erfolgt im Rahmen des bundesweiten Projekts „Berufsbildung ohne Grenzen“. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gefördert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Von gemeinsamer Vermarktung profitieren</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/von-gemeinsamer-vermarktung-profitieren/</link>
			<description>Tourismus NRW e.V. wirbt in der IHK für Masterplan</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münsterland/Emscher-Lippe-Region. – Zur gemeinsamen Vermarktung des Reiselandes Nordrhein-Westfalen rief Dr. Heike Döll-König heute (25. Januar) in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen rund 50 Unternehmen und Akteure aus der Tourismusbranche im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region auf. Die Geschäftsführerin von Tourismus NRW e.V. war auf Einladung von IHK, Münsterland e.V. und dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Westfalen e.V. nach Münster gekommen, um für den Masterplan Tourismus NRW zu werben.</p>
<p class="bodytext">Im November 2011 fiel der Startschuss für die Marken- und Marketingstrategie der neuen nordrhein-westfälischen Landesmarketing-Initiative Tourismus NRW. Die Marke „Dein Nordrhein-Westfalen“ mit den sieben Themen Aktiv, Städte und Events, Business, Kultur, Gesundheit und Genuss ist die Basis des neuen Masterplans. Tourismus NRW werde touristische Produkte mit besonderer Qualität und thematischer Ausrichtung für die Zielgruppen Geschäftsreisende, Junge Singles und Paare, Familien, Erwachsene Paare, Aktive Best Ager und bodenständige Best Ager zentral vermarkten, erklärte Döll-König in der IHK. „Die Produktmarken unter der neuen Landesmarke sollen überregionale Aufmerksamkeit erzeugen. Hier eröffnet sich für die Unternehmen aus dem Münsterland und der Emscher-Lippe-Region eine zusätzliche Option der Kundenansprache“, zeigte sie auf.</p>
<p class="bodytext">Die neue Landesmarke beabsichtige aber nicht, Regionalmarken Konkurrenz zu machen oder regionale Initiativen zu untergraben, stellte Doll-König unmissverständlich fest: „Sie soll vielmehr eine thematische Klammer sein.“ </p>
<p class="bodytext">Unternehmen, die am Landesmarketing teilnehmen möchten, bietet Tourismus NRW zwei Möglichkeiten der Beteiligung: eine Basis- und eine Premiumpartnerschaft. Die Partner zahlen über Marketingbeiträge für Leistungen und variabel buchbare Maßnahmen. Hierzu gehört zum Beispiel die Präsentation des Unternehmens im neuen Internetoportal www.dein-nrw.de, die Aufnahme in die Angebotsdatenbank oder die Nutzung der Produktmarken.</p>
<p class="bodytext">Damit sich Unternehmen am Landesmarketing beteiligen können, müssten sie neben dem finanziellen Beitrag aber auch Kriterien und Standards erfüllen, betonte die Geschäftsführerin von Tourismus NRW. So müsse ein Unternehmen in der Produktlinie Tagungshotels unter anderem eine Klassifizierung nach der Deutschen Hotelklassifizierung nachweisen können und einen Qualitätscoach nach ServiceQualität Deutschland-Standard einsetzen. „Das Qualitätsversprechen ist der zentrale Bestandteil der Produktentwicklung und -vermarktung. Hierfür sind deutschlandweit bekannte und anerkannte Qualitätssiegel notwendig“, erklärte Dr. Döll-König abschließend.</p>
<p class="bodytext">Foto/Bildtext</p>
<p class="bodytext">Werben für das Reiseland Nordrhein-Westfalen: (v.l.) Michael Kösters (Vorstand Münsterland e.V.), Joachim Brendel (Geschäftsführer IHK Nord Westfalen), Heike Döll-König (Geschäftsführerin Tourismus NRW e.V.), Ralf Siebelt (Vizepräsident DEHOGA Westfalen), Andrea Franiel (Leiterin der DEHOGA-Geschäftsstelle Coesfeld), Renate Dölling (Geschäftsführerin DEHOGA Westfalen).</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Kooperationsvereinbarung in Gelsenkirchen</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/neue-kooperationsvereinbarung-in-gelsenkirchen-1/</link>
			<description>Schüler lernen Arbeitswelt kennen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gelsenkirchen. - Die Schülerinnen und Schüler des Gelsenkirchener Ricarda-Huch-Gymnasiums werden zukünftig von der Debeka fit für Bewerbungsgespräche gemacht. Melany-Catrin Bauer und Tanja Ortwein von dem Versicherungs- und Bausparunternehmen klären auch über Ausbildungsberufe und Karrierewege bei sich auf. Der Kooperationsvertrag wurde heute (25.01.) von Schulleiterin Ursula Klee und Melany-Catrin Bauer, Debeka-Geschäftsstellenleiterin, in der Schule unterzeichnet.<br /><br />Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Ziel ist es, den Schülern den Übergang in den Beruf zu erleichtern und Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. „Das Projekt bietet Schülern, aber auch Lehrern, die Chance, Betriebe hautnah kennenzulernen und sich für Wirtschaft nachhaltig zu begeistern“, so Alexandra Bernhardt-Kroke von der IHK.<br /><br />Melany-Catrin Bauer betonte: „Wenn Schüler frühzeitig Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln und somit eine sichere Berufswahl treffen können, ist das sowohl für den Bewerber als auch für das Unternehmen von Vorteil“. Viele Jugendliche wüssten gar nicht um die großen Möglichkeiten und Karrierechancen, die das duale Ausbildungssystem bietet. Entscheidend auf dem Weg zum Ausbildungsplatz seien aber auch immer die Art der Bewerbung im Unternehmen und das Auftreten vor Ort.</p>
<p class="bodytext">Auch Ursula Klee unterstreicht die Bedeutung der Bewerbungsunterlagen und das Auftreten beim Bewerbungsgespräch. „Das ist der Türöffner. Der erste Eindruck ist wichtig und muss stimmen. Da ist die Zusammenarbeit mit der Debeka sehr gut geeignet“.<br /><br />Für das Ricarda-Huch-Gymnasium ist es die vierte Kooperationsvereinbarung mit außerschulischen Partnern, die unterzeichnet wird. „Nur wenn wir breit aufgestellt sind, können wir die unterschiedlichsten Interessen unserer Schülerschaft abdecken und viele interessante Bereiche durch Praxisnähe noch besser gestalten“, so Ursula Klee weiter.<br /><br />Die Zusammenarbeit wird im Februar mit zwei Auftaktveranstaltungen zum Thema Etikette starten. Daran werden die Jahrgangsstufen EF und Q1 teilnehmen. So können die Schülerinnen und Schüler das Gelernte direkt bei kommenden Bewerbungen umsetzten.<br /><br />Alexandra Bernhardt-Kroke sieht im Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ eine gute Chance für beide Seiten. Die Schüler erhielten eine bessere Berufsorientierung und interessantes Praxiswissen. Bernhardt-Kroke: „Und Unternehmer können die jungen Leute auf die Möglichkeiten in ihren Betrieben aufmerksam machen.“<br /><br />Die IHK bietet allen Schulen und Unternehmen der Emscher-Lippe-Region ihre Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartnerin für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ in der Emscher-Lippe-Region ist Alexandra Bernhardt-Kroke, Telefon 0209 388-104.<br /><br />Bildunterzeile:<br />Wollen zusammenarbeiten: (v.l.) Melany-Catrin Bauer und Tanja Ortwein von der Debeka Gelsenkirchen, Ursula Klee, Schulleiterin, und Gisela Hillebrand-Renneckendorf, Berufswahlkoordinatorin des Ricarda-Huch-Gymnasiums.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schüler entdecken Industrie</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/schueler-entdecken-industrie-1/</link>
			<description>Lehrer aus Ahlen und Münster gewinnen IHK-Wettbewerb</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münster / Ahlen. - Berthold Jaster von der Gesamtschule Ahlen und ein Lehrerteam der Hauptschule Coerde in Münster haben den Unterrichtswettbewerb „Die Industrie und ihre Rolle in den Wertschöpfungsketten“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen gewonnen. Gemeinsam mit Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke übergab IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer gestern abend (24. Januar) die Urkunden an die Lehrer. Der Wettbewerb war mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.</p>
<p class="bodytext">Das ungewöhnliche Projekt der IHK Nord Westfalen hatten Industrieunternehmer aus der Region angeregt. „Sie erleben täglich, dass sich die Menschen mehr und mehr von der Industrie entfernen, ja sogar entfremden“, berichtete Hüffer bei der Siegerehrung. Ihre Rolle in den Wertschöpfungsketten und damit ihre Bedeutung als Motor für Wohlstand und Wachstum würden unterschätzt. „Der Industrie mangelt es im Ergebnis an Rückhalt bei den Menschen, was es ihr schwer macht, ihre Aufgaben zu erfüllen“, so der IHK-Präsident. Um das nachhaltig zu ändern, müsse ein Bewusstseinswandel schon in der Schule in Gang gesetzt werden. „Hier setzt der Wettbewerb an“, sagte Hüffer und dankte dem Regierungspräsidenten Prof. Dr. Reinhard Klenke für die Unterstützung.</p>
<p class="bodytext">Regierungspräsident Klenke äußerte sich erfreut über die Ergebnisse: „Dieses Projekt ist ein gutes Beispiel für die Kooperation der IHK Nord Westfalen und der Bezirksregierung Münster, insbesondere auf dem Gebiet des Übergangs von der Schule in den Beruf.“ Klenke wies besonders auf das Online-Informationsportal „Wirtschaft und Schule als Partner“ hin, das von Unternehmen, Wirtschaftskammern und Schulen unterstützt wird.</p>
<p class="bodytext">Lehrerinnen und Lehrer von Schulen aus Ahlen, Bottrop, Burgsteinfurt, Ibbenbüren und Münster haben Unterrichtskonzepte für den Wettbewerb entwickelt und zum großen Teil umgesetzt. Bei der Praxiserprobung unterstützte die IHK sie auf Wunsch als Türöffner bei Unternehmen.</p>
<p class="bodytext">Berthold Jaster von der Gesamtschule Ahlen sowie Elisabeth Stute, Inge Nieländer und Harald Schmidt als Team der Hauptschule Coerde haben es nach Meinung der Jury besonders vorbildlich geschafft, Industrie zum Unterrichtsthema in der Sekundarstufe I (Klassen 5 bis 10) zu machen. In ihren Unterrichtsreihen verfolgen die Schülerinnen und Schüler am Beispiel einer Holzkiste und eines Flaschenöffners aus Metall die arbeitsteiligen Produktionsprozesse und -stufen in der Industrie. Die Unterschiede zur handwerklichen Fertigung und die Bedeutung der Industrie für andere nicht produzierende Branchen werden dabei thematisiert. </p>
<p class="bodytext">„Wirklich nachahmenswert“, bewertete IHK-Präsident Hüffer die eingereichten Vorschläge, die eine Methodenvielfalt zulassen und anderen Schulen zugänglich gemacht werden. Hüffer: „Kopieren ist in diesem Fall ausdrücklich erwünscht“.</p>
<p class="bodytext">Auch Wolfgang Weber, Schulabteilungsleiter bei der Bezirksregierung und Mitglied der Wettbewerbsjury, lobte die hervorragende Qualität der Unterrichtskonzepte. Besonders freute er sich darüber, dass es den Schulen gelungen sei, die Projektarbeiten in bestehende Unterrichtseinheiten und in den Lehrplan zu integrieren. Durch die Praxisnähe der Unterrichtsreihen erhöhe sich Anreiz für Schülerinnen und Schüler, sich mit der Bedeutung der Industrie für die Wohlstandsgesellschaft auseinanderzusetzen.</p>
<p class="bodytext">www.ihk-nordwestfalen.de/industrie</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fotos/Bildtexte<br />20120124_Industriewettbewerb_GesamtschuleAhlen_mit_RP_IHK</p>
<p class="bodytext">Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke (l.) und IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer (r.) gratulieren Berthold Jaster von der Gesamtschule Ahlen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">20120124_Industriewettbewerb_HauptschuleCoerde_mit_RP_IHK</p>
<p class="bodytext">Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke (l.) und IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer (r.) gratulieren der Hauptschule Coerde mit Schulleiter Reiner von Borzyskowski (5. v.l.). Das Unterrichtskonzept haben Elisabeth Stute (3.v.r.), Inge Nieländer (4.v.r.) und Harald Schmidt (2.v.l.) entwickelt.</p>
<p class="bodytext"><br />20120124_Industriewettbewerb_HauptschuleCoerde_mit_RP</p>
<p class="bodytext">IHK-Unterrichtswettbewerb zum Thema Industrie gewonnen: Teamleiterin Elisabeth Stute freut sich mit Schülern der Hauptschule Coerde über die Glückwünsche von Regierungspräsident Prof. Dr. Reinhard Klenke.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IHK-Projekt: Hauptschule Wolbeck kooperiert mit der NWD Gruppe</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/ihk-projekt-hauptschule-wolbeck-kooperiert-mit-der-nwd-gruppe/</link>
			<description>Schüler lernen Arbeitswelt kennen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münster. - Die Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Wolbeck in Münster verlassen künftig die Klassenzimmer, um die reale Arbeitswelt kennenzulernen. Bei der NWD Gruppe, Nordwest Dental GmbH &amp; Co. KG, ein Handels- und Dienstleistungsunternehmen der Dentalbranche, informieren sich die Schüler über Berufe und Karrierewege. Der Vertrag wurde am 23. Januar von Vertretern der Schule und des Unternehmens in einer Feierstunde unterzeichnet. <br /><br />Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen – und nicht die erste der Hauptschule Wolbeck: Bereits im m November 2011 hatte sie eine Kooperation mit der Coler GmbH &amp; Co. KG, Münster, vereinbart. In Münster sind zudem die Hauptschule Hiltrup mit der Armacell GmbH sowie die Karl-Wagenfeld-Realschule mit dem Hotel Mövenpick Projektpartnerschaften eingegangen. <br /><br />Ziel der IHK-Initiative ist es, den Schülern den Übergang in den Beruf zu erleichtern und Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. „Auf diesem Weg wollen wir die Unternehmen und das Wirtschaftsleben für die Schüler interessant und greifbar machen“, erklärte Johannes Wunsch, Projektleiter bei der IHK Nord Westfalen, bei der Vertragsunterzeichnung. Viele Schulabsolventen wüssten gar nicht um die Möglichkeiten und Karrierechancen im dualen Ausbildungssystem und setzten ihre Schulkarriere fort, obwohl eine Berufsausbildung für sie passender wäre. „Das Projekt bietet Schülern, aber auch Lehrern die Chance, Betriebe hautnah kennenzulernen und sich für Wirtschaft nachhaltig zu begeistern“, betonte Wunsch. <br /><br />Im Projekt lernen die Schüler Arbeitsabläufe kennen und gewinnen erste eigene Eindrücke über Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten. Geplant ist ein jährliches Bewerbungstraining in der Schule. Dabei werden nicht nur die Bewerbungsunterlagen der Schüler korrigiert sondern das Unternehmen führt außerdem exemplarische Bewerbungsgespräche mit den Schülern der zehnten Klasse. Zukünftig werden im Rahmen der Kooperation weitere gemeinsame Aktivitäten entwickelt. „Man bleibt auf Dauer nur wettbewerbsfähig, wenn man frühzeitig junge Mitarbeiter ausbildet und den Fachkräftenachwuchs fördert“, begründete Kai Nierhoff, Personalleiter der NWD Gruppe, die Beteiligung am IHK-Projekt. „Daher darf ein Unternehmen nicht passiv auf Auszubildende und Mitarbeiter warten, sondern muss aktiv die Zukunft mit Schülern gestalten.“ <br /><br />Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ihre Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartner für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ im Münsterland sind Johannes Wunsch, Telefon 0251 707-304, und Sandra Beer, Telefon 0251 707- 305, in der Emscher-Lippe-Region Alexandra Bernhardt-Kroke, Telefon 0209 388-104. </p>
<p class="bodytext">Bildzeile / Foto:<br />Foto: Partnerschaft Schule-Betrieb in Wolbeck Vertragsübergabe:<br />Johannes Wunsch (IHK-Projektleiter), Kai Nierhoff (Personalleiter , NWD Gruppe) und Peter Wessels (Schulleiter Hauptschule Wolbeck) freuen sich über die Kooperationsunterzeichnung.</p>
<p class="bodytext">Foto: Partnerschaft Schule-Betrieb in Wolbeck Gruppenfoto:<br />Wollen gemeinsam daran arbeiten, den Schülern und Schülerinnen der Hauptschule Wolbeck die Arbeitswelt näher zu bringen: (v.l.) Barbara Godehardt (Berufswahlkoordinatorin, Hauptschule Wolbeck), Peter Wessels (Schulleiter, Hauptschule Wolbeck), Johannes Wunsch (IHK Nord Westfalen), Karin Frohberg (Stubo, Hauptschule Wolbeck) und Kai Nierhoff (Personalleiter , NWD Gruppe).</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 08:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zusätzliche Lehrstellen für Abiturienten</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/zusaetzliche-lehrstellen-fuer-abiturienten-1/</link>
			<description>IHK-Initiative zum Doppel-Abitur 2013 startet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münsterland/Emscher-Lippe-Region. - Auf die Abiturienten des Doppeljahrgangs 2013 warten nicht nur überfüllte Hörsäle und verschärfte Zulassungsbedingungen an den Hochschulen. „Die regionale Wirtschaft bietet ihnen als Alternative attraktive Ausbildungsplätze mit interessanten Karrierechancen.“ Das versprach der Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen, Dr. Benedikt Hüffer heute (24. Januar) beim Startschuss der IHK-Initiative „Nord-Westfalen. Doppelt stark“.</p>
<p class="bodytext">2013, wenn in Nordrhein-Westfalen zwei Abiturjährgänge gleichzeitig entlassen werden, drängen allein im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region 18.000 Abiturienten auf den Studien- und Ausbildungsmarkt – 8.500 mehr als es 2012 sein werden. „Nie wieder stehen so viele qualifizierte Schulabgänger vor der Entscheidung: Studium oder Ausbildung“, erklärte IHK-Präsident Hüffer und sprach von einer „fast historischen Chance“ für Unternehmen, sich dringend benötigte Fachkräfte durch Ausbildung zu sichern. Hüffer: „Mit dem Doppelabiturjahrgang haben die Unternehmen letztmalig die Möglichkeit, aus dem Vollen zu schöpfen. Danach gehen die Schülerzahlen drastisch zurück.“</p>
<p class="bodytext">Zwei Hauptaufträge hat die Initiative. Zum einen unterstützt sie die Betriebe dabei, zusätzliche Ausbildungsplätze für Abiturienten zu schaffen. „Das darf aber unter gar keinen Umständen zu Lasten des Lehrstellenangebotes für Haupt- und Realschüler gehen“, erklärte Hüffer ganz deutlich und versicherte: „Kein Schüler darf wegen des Doppel-Abiturs auf der Straße stehen.“</p>
<p class="bodytext">Zum anderen hat „Doppelt stark“ das Ziel, dass Abiturienten die berufliche Ausbildung stärker als eine attraktive Alternative zum Hochschulstudium wahrnehmen und in ihrer Berufswegplanung berücksichtigen. Der vorherrschende Automatismus „erst Studium, dann Beruf“ müsse durchbrochen werden, so Hüffer. „Man muss nicht erst studieren, um Berufskarriere zu machen“, formulierte der IHK-Präsident die zentrale Botschaft der Initiative an die Abiturienten. Besonders interessant für sie sei, die betriebliche Lehre mit einer Hochschulausbildung in einem Dualen Studium zu kombinieren. Durch die Verzahnung von betrieblicher Praxis und wissenschaftlicher Theorie in der Ausbildung eröffneten sich den Absolventen sehr gute Aufstiegschancen. Auch das neue IHK-Modell „AusbildungKompakt“, das die Lehre mit einer Weiterbildung kombiniert, bereite Berufsstarter gezielt auf Führungsaufgaben vor.</p>
<p class="bodytext">IHK-Hauptgeschäftsführer Schulte-Uebbing warnte vor einer zunehmenden Akademisierung der Berufswelt und der Gefahr „am Markt vorbeizustudieren“. In den Unternehmen wisse man längst, dass angehende Führungskräfte aus der beruflichen Bildung für viele Aufgaben genauso gut qualifiziert seien wie diejenigen aus der Hochschule. „Dazu passt, dass Unternehmen mehr Praktiker, also Fachwirte und Meister für die mittlere Führungsebene suchen als Hochschulabsolventen“, verwies Schulte-Uebbing auf die Ergebnisse einer Umfrage der IHK Nord Westfalen aus dem vergangenen Jahr. 500 Unternehmen waren dazu befragt worden. </p>
<p class="bodytext">„Wir wollen Unternehmen und Abiturienten mit ‚Doppelt stark’ zusammenbringen“, erklärte der IHK-Hauptgeschäftsführer weiter. Ein zentrales Instrument dafür sind die Azubi-Speed-Datings der IHK. Nach der erfolgreichen Premiere 2011 in Münster werden in diesem Jahr in allen Kreisen und kreisfreien Städten des Regierungsbezirks Münster Azubi-Speed-Datings durchgeführt, kündigte Schulte-Uebbing an. Die Regeln sind einfach: Zehn Minuten haben Jugendliche Zeit, sich bei einem Unternehmen zu präsentieren und selbst einen Eindruck vom künftigen Arbeitgeber zu gewinnen. Dann wird gewechselt. Bis zu zehn Vorstellungsrunden kann ein Schüler an einem Nachmittag schaffen. „Viel effektiver kann man als Unternehmer bei der Azubi-Suche und als Schüler bei der Lehrstellensuche nicht vorgehen“, sagte Schulte-Uebbing. </p>
<p class="bodytext">Für Schulte-Uebbing ist die Initiative zum Doppel-Abitur „nachhaltige Wirtschaftsförderung par excellence“ für die Region. „Wir wollen verhindern, dass Abiturienten, also die Fachkräfte von morgen, die Region verlassen“, sagte er und ergänzte: „Um die Standortattraktivität und den Fachkräftebedarf zukünftig zu sichern, können wir es uns nicht erlauben, das zusätzliche Ausbildungspotenzial durch den Doppelabiturjahrgang ungenutzt zu lassen.“ Der Hauptgeschäftsführer verwies dabei auf die demografische Entwicklung im IHK-Bezirk mit einem prognostizierten Bevölkerungsrückgang von 4,2 Prozent zwischen 2008 und 2030. Allein die Altersgruppe der 16- bis 60-Jährigen werde in dem Zeitraum um rund 300.000 schrumpfen. Schulte-Uebbing: „Angesichts dieser Zahlen können die Unternehmen heute gar nicht über Bedarf ausbilden.“</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Tourismusmarketing profitieren</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/vom-tourismusmarketing-profitieren/</link>
			<description>IHK, DEHOGA und Münsterland e.V. informieren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münsterland/Emscher-Lippe-Region. – Wie Hotels, Restaurants und andere Unternehmen der Tourismusbranche vom Masterplan Tourismus NRW profitieren, erfahren die Teilnehmer einer Veranstaltung, die am Mittwoch, 25. Januar, in Münster stattfindet. Dr. Heike Döll-König, Geschäftsführerin des Tourismus NRW e.V., stellt die Marketingaktivitäten des Landesverbandes vor und steht für Fragen zur Verfügung. Die rund zweistündige Veranstaltung, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen, der DEHOGA Westfalen und der Münsterland e.V. gemeinsam anbieten, beginnt um 10 Uhr in der IHK Nord Westfalen in Münster (Sentmaringer Weg 61).</p>
<p class="bodytext">Anmeldungen im Internet unter <a href="http://www.ihk-nordwestfalen.de/e1684" >www.ihk-nordwestfalen.de/e1684</a> oder per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,lcppkpiBkjm/pqtfyguvhcngp0fg');" >janning@ihk-nordwestfalen.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IHK-Projekt „Partnerschaft Schule - Betrieb“ bei Mövenpick</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/ihk-projekt-partnerschaft-schule-betrieb-bei-moevenpick/</link>
			<description>Schüler lernen Arbeitswelt kennen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münster. - Die Schülerinnen und Schüler der Karl-Wagenfeld-Realschule Münster verlassen künftig häufiger ihre Klassenzimmer, um die reale Arbeitswelt kennenzulernen. Bei Mövenpick, einem Vier-Sterne-Hotel in Münster, informieren sich die Schüler über Berufe und Karrierewege in der Hotel- und Gastronomiebranche. Der Kooperationsvertrag wurde heute (18. Januar) von Vertretern der Schule und des Unternehmens in einer Feierstunde unterzeichnet. <br /><br />Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. In Münster sind bereits die Hauptschule Hiltrup und die Hauptschule Wolbeck Kooperationen mit der Firma Armacell und der Coler Bosch GmbH eingegangen. <br /><br />Ziel der IHK-Initiative ist es, den Schülern den Übergang in den Beruf zu erleichtern und Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. „Auf diesem Weg wollen wir die Unternehmen und das Wirtschaftsleben für die Schüler interessant und greifbar machen“, erklärte Sandra Beer, Projektmitarbeiterin bei der IHK Nord Westfalen, bei der Vertragsunterzeichnung. Viele Schulabsolventen wüssten gar nicht um die Möglichkeiten und Karrierechancen im dualen Ausbildungssystem und setzten ihre Schulkarriere fort, obwohl eine Berufsausbildung für sie passender wäre. „Das Projekt bietet Schülern, aber auch Lehrern die Chance, Betriebe hautnah kennenzulernen und sich für Wirtschaft nachhaltig zu begeistern“, betonte Beer. <br /><br />An einem Informationsnachmittag gewinnen die Schüler erste eigene Eindrücke über Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten bei Mövenpick. Durch Praktika vertiefen sie die ersten Erfahrungen und lernen die Arbeitswelt in einem Hotelbetrieb noch besser kennen. „Man bleibt auf Dauer nur wettbewerbsfähig, wenn man frühzeitig junge Mitarbeiter ausbildet und den Fachkräftenachwuchs fördert“, begründete Angelina Wendt, Human Resources Manager im Hotel Mövenpick, die Beteiligung am IHK-Projekt. „Daher darf ein Unternehmen nicht passiv auf Auszubildende und Mitarbeiter warten, sondern muss aktiv die Zukunft mit Schülern gestalten.“ <br /><br />Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ihre Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartner für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ im Münsterland sind Johannes Wunsch, Telefon 0251 707-304, und Sandra Beer, Telefon 0251 707- 305, in der Emscher-Lippe-Region Alexandra Bernhardt-Kroke, Telefon 0209 388-104. <br /><br />Bildzeile/Foto:Foto: (v.l.) Sandra Beer (IHK), Angelina Wendt (Mövenpick), Ralf Schröder (KWS), Beatrix Konerding (KWS) und Sabine Leifhelm (Schulleiterin, KWS) freuen sich über eine weitere Kooperation in Münster.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einzelhandel: Lücke in der Landesplanung</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/einzelhandel-luecke-in-der-landesplanung/</link>
			<description>IHK fordert Regelung für Vorhaben auf der grünen Wiese</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münster/Düsseldorf. – Vor einem ungebremsten Wettbewerb um die Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel zwischen den nordrhein-westfälischen Städten und Gemeinden warnte heute (18. Januar) die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen in Münster. Aktueller Grund: Seit Jahresbeginn gibt es nach Einschätzung der IHK keine Vorgaben aus der Landesplanung mehr, an die sich die Kommunen bei der Ansiedlung von großflächigem Einzelhandel halten müssten. Die IHK Nord Westfalen fordert die Landesregierung deshalb auf, schnellstmöglich eine rechtssichere Regelung für die Steuerung solcher Vorhaben zu erarbeiten und in Kraft zu setzen.</p>
<p class="bodytext">Das ist eine von zehn handelspolitischen Forderungen, die IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer und IHK-Handelsausschussvorsitzender Michael Radau gemeinsam präsentierten. „Wir wollen lebendige Innenstädte und Stadtteilzentren und müssen deshalb den Einzelhandel genau hier stärken“, betonte Hüffer das Ziel. „Attraktive Einkaufsmöglichkeiten ziehen die Menschen in die Stadt“, so IHK-Präsident Hüffer. Der Unternehmer ist überzeugt: „Kein noch so groß angelegtes Stadtmarketing-Konzept kann einen gut funktionierenden innerstädtischen Handel ersetzen“.</p>
<p class="bodytext">„Überdimensionierte Handelsansiedlungen ‚auf der grünen Wiese’ müssen endlich der Vergangenheit angehören“, forderte der IHK-Handelsausschussvorsitzende Michael Radau (Vorstand SuperBioMarkt AG, Münster). Wichtige Instrumente, um Innenstädte und innerstädtischen Handel langfristig lebensfähig zu halten, sind aus IHK-Sicht verbindliche Einzelhandelskonzepte. „Wir erwarten von allen Städten und Kommunen, dass sie Einzelhandelskonzepte entwickeln, von den Stadt- und Gemeinderäten beschließen lassen und sich dann auch daran halten“, unterstrich Radau eine weitere zentrale Forderung. So könnten die Städte selbst über ihre Entwicklung entscheiden und würden nicht von Investoren getrieben.</p>
<p class="bodytext">Auch zwischen den Kommunen sieht die IHK verstärkten Bedarf für „mehr Rücksicht“ und eine bessere Abstimmung, aus der letztendlich verbindliche regionale Einzelhandelskonzepte hervorgehen sollten. „Der ruinöse Flächenwettbewerb, bei dem auf ein Großprojekt in der einen Stadt mit einem noch größeren Projekt in einer anderen geantwortet wird, muss eingedämmt werden“, mahnte der Handelsausschussvorsitzende. Unabhängig von der „interkommunalen Abstimmung“ forderte Radau deshalb einen schnellen Ersatz für die Regelungen des früheren Paragrafen 24 a des Landesentwicklungsprogramms (LEPro).</p>
<p class="bodytext">Die Wirkung der in diesem Programm getroffenen landesweiten Festlegungen für die Ansiedlung von großflächigen Einzelhandelsvorhaben wurde bereits durch ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster zum EOC-Ochtrup im Sommer 2009 stark abgeschwächt. Und da das Landesentwicklungsprogramm nur bis zum 31. Dezember 2011 befristet war, „gibt es momentan keine einheitlichen landesplanerischen Vorgaben mehr, an die sich die Kommunen halten müssen“, so Radau. Die Vergangenheit habe jedoch gezeigt, dass eine Steuerung des großflächigen Einzelhandels durch die Landesplanung „absolut notwendig“ ist. Nicht nur die derzeitige Diskussion über eine Vielzahl von neuen Factory-Outlet-Centern (FOC) zeigt Radau, „dass die Landesplanung dringend gefragt ist“.</p>
<p class="bodytext">Hüffer und Radau betonten, dass es bei den IHK-Forderungen nicht um die Verhinderung von Wettbewerb ginge, sondern um die gezielte Steuerung des Einzelhandels in die Zentren, der so die Innenstädte weiter attraktiv halten könne. „Das ist im Gesamtinteresse der regionalen Wirtschaft“, erläuterte Hüffer und verwies darauf, dass das „Handelspolitische Positionspapier“ von der IHK-Vollversammlung beschlossen worden sei.<br /><br />Bildzeile/Foto: IHK-Präsident Dr. Benedikt Hüffer und Handelsausschussvorsitzender Michael Radau (v.l.) stellen das handelspolitische IHK-Positionspapier vor.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 12:29:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>IHK-Erfinderberatung in Münster</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/ihk-erfinderberatung-in-muenster/</link>
			<description>Sprechtag mit Patentanwalt am 19. Januar</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münster. – Egal, ob es um technische Erfindungen geht, um das Logo für das eigene Unternehmen oder um die Gestaltung neuer Produkte: Viele, die kreativ tätig sind, fragen sich, wie sie ihr geistiges Eigentum schützen können. Möglichkeiten dazu bieten gewerbliche Schutzrechte, insbesondere Patente, Marken und Gebrauchsmuster. Wie man diese Möglichkeiten am besten nutzt, darum geht es bei der nächsten IHK-Erfinderberatung am Donnerstag, 19. Januar, ab 16 Uhr in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen in Münster (Sentmaringer Weg 61). Die Veranstaltung bietet den Teilnehmern persönliche Erst- und Aufschlussgespräche von etwa 20 Minuten Dauer mit Patentanwalt Peter Habbel.</p>
<p class="bodytext">Anmeldungen für die kostenfreien Einzelgespräche im Internet unter <a href="http://www.ihk-nordwestfalen.de/E1683" >www.ihk-nordwestfalen.de/E1683</a> oder bei Tina Benning, Telefon (0 28 71) 99 03 14, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,dgppkpiBkjm/pqtfyguvhcngp0fg');" >benning@ihk-nordwestfalen.de</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:04:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Neuer Versteigerer aus Vreden</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/neuer-versteigerer-aus-vreden/</link>
			<description>Hubert Küpers erhält Urkunde der IHK Nord Westfalen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münster/Vreden. – Hubert Küpers aus Vreden ist jetzt öffentlich bestellter Versteigerer. Der Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen, Dr. Benedikt Hüffer, hat ihn gestern (11. Januar) in Münster vereidigt und ihm seine offizielle Bestellungsurkunde überreicht. „Die Kompetenz und die Unabhängigkeit neutraler Versteigerer ist immer wieder gefragt“, betonte Hüffer, etwa bei der Versteigerung von Insolvenzware oder auch bei Online-Auktionen. Bei der IHK Nord Westfalen werden insgesamt sechs Versteigerer geführt. </p>
<p class="bodytext">Als unabhängiger Versteigerer erstellt Küpers Gutachten und führt Auktionen beispielsweise nach Unternehmensinsolvenzen durch. Vor seiner öffentlichen Vereidigung musste er vor der IHK Nord Westfalen seine besondere Sachkunde und seine persönliche Integrität nachweisen. Im letzten Jahr wurde Küpers bereits als Sachverständiger für die Bewertung von Maschinen und technischen Anlagen von der IHK Nord Westfalen öffentlich bestellt. </p>
<p class="bodytext">Mehr Informationen über öffentlich bestellte Versteigerer und Sachverständige:<br /><a href="http://www.ihk-nordwestfalen.de/P00015" >www.ihk-nordwestfalen.de/P00015</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:48:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ratsschüler erwerben IHK-Zusatzqualifikation</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/ratsschueler-erwerben-ihk-zusatzqualifikation-1/</link>
			<description>Pilotprojekt „Wirtschaftsenglisch für Schüler“ beendet</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münster. - Zehn Schülerinnen und Schüler des Städtischen Ratsgymnasiums in Münster haben im vergangenen Jahr freiwillig die Schulbank gedrückt, um in zusätzlichen Unterrichtsstu<img src="uploads/RTEmagicC_b8dfd5c36d.gif.gif" alt="" />nden ihre Englischkenntnisse für das spätere Berufsleben zu verbessern. Als Belohnung für ihr Engagement und als Nachweis ihrer besonderen Kenntnisse erhielten die Oberstuffenschüler gestern (10. Januar) das Prüfungszeugnis der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen über den Abschluss „Zusatzqualifikation berufsorientierte Fremdsprache für Schülerinnen und Schüler allgemein bildender Schulen“.</p>
<p class="bodytext">Unter der Leitung von Oberstudienrätin Karjane Neubert haben die zehn Schülerinnen und Schüler gelernt, Bewerbungsgespräche zu führen, Anfragen zu Angeboten und Dienstleistungen mündlich und schriftlich zu beantworten sowie Beschwerden zu bearbeiten und Kurzpräsentationen zu halten. „Auch Smalltalk mit ausländischen Partnern auf Englisch zu führen, ist im Berufsalltag wichtig und muss gelernt werden“, so Neubert.</p>
<p class="bodytext">Im Dezember 2011 hatten die Schüler ihre schriftliche und mündliche Prüfung vor einem IHK-Prüfungsausschuss bestanden. Die Prüfung ist anerkannt durch das European College of Business and Management der German-British Chamber of Industry and Commerce (London). „Dadurch gewinnt diese Qualifikation natürlich an Gewicht“, freut sich Schulleiterin Gabriele Jansen über den Motivationsschub durch die Kooperation mit der IHK. Für die Schule sei das Angebot ein wertvoller Baustein zur individuellen Begabtenförderung. „Und das IHK-Zeugnis macht sich mit Sicherheit hervorragend in jeder Bewerbungsmappe“, ist sich Jansen sicher.</p>
<p class="bodytext">Die Zusatzqualifikation „Berufsorientierte Fremdsprache für Schülerinnen und Schüler allgemein bildender Schulen“ wurde 2011 im Rahmen des IHK-Jahresprogramms „Gemeinsam für Fachkräfte“ erstmals angeboten. Auch der für den Bereich Bildung verantwortliche IHK-Geschäftsführer Michael Vornweg bewertet das Pilotprojekt positiv „als ein nachahmenswertes Beispiel für die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Schule“. Nach dem erfolgreichen Auftakt betont die IHK noch einmal, dass diese Zusatzqualifikation auch allen anderen Schulen offensteht. „Wer Wirtschaftsenglisch unterrichtet, bereitet seine Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen der modernen Berufswelt vor“, ermunterte Vornweg alle Gymnasien, Real- und Gesamtschulen sowie Berufskollegs im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region, in das Projekt einzusteigen. Die exportorientierte deutsche Wirtschaft brauche Fachkräfte, die es gelernt haben, sich mit internationalen Geschäftspartnern in englischer Sprache angemessen zu verständigen, so der IHK-Bildungsexperte.</p>
<p class="bodytext"><br />Nähere Informationen zur Zusatzqualifikation „Berufsorientierte Fremdsprache für Schülerinnen und Schüler allgemein bildender Schulen“: Ulrike Stiemert-Annegarn, Tel. 0251 707-273, <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,uvkgogtv/cppgictpBkjm/pqtfyguvhcngp0fg');" >stiemert-annegarn@ihk-nordwestfalen.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Branchentreff für Versicherungsvermittler</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/branchentreff-fuer-versicherungsvermittler/</link>
			<description>Anmeldeschluss am 25. Januar</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Noch bis zum 25. Januar läuft die Anmeldefrist für den „3. VersicherungsVermittlerTag Nord-Westfalen“. Das regionale Branchentreffen für Versicherungsvermittler und -agenturen findet am 21. März in Münster statt. Namhafte Agenturberater zeigen den Teilnehmern, wie ein effizientes Agenturmanagement organisiert werden kann. Weiteres Thema ist die Umsetzung der EU-Finanzvermittlerrichtlinie, die zahlreiche Auswirkungen auf die Anlageberatung auch in der Versicherungswirtschaft hat. Zugleich dient die Fachveranstaltung dem Erfahrungsaustausch und soll dazu beitragen die Verkaufs- und Beratungsqualität zu erhöhen. Im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region gibt es rund 6.000 Versicherungsvermittler und Agenturinhaber.</p>
<p class="bodytext">Der „VersicherungsVermittlerTag Nord-Westfalen ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von: Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen, Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft in Münster e.V. (BWV), Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute e.V. Bezirksverband Münster (BVK) und Bundesverband der Assekuranzführungskräfte e.V. Bezirksgruppe Münster (VGA).</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen und Anmeldung unter: <a href="http://www.versicherungsvermittlertag.de" >www.versicherungsvermittlertag.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Schüler lernen Arbeitswelt kennen</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/schueler-lernen-arbeitswelt-kennen/</link>
			<description>IHK-Projekt „Partnerschaft Schule - Betrieb“ bei Grothues-Potthoff </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Senden. - Die Schülerinnen und Schüler des Joseph-Haydn-Gymnasiums Senden verlassen künftig häufiger die Klassenzimmer, um in einer neu gegründeten Schülerfirma betriebswirtschaftliche Prozesse kennenzulernen und umzusetzen. Elmar Grothues, Geschäftsführer der Hof Grothues-Potthoff GmbH, Obstbaubetrieb mit Hofladen und Hofcafé, wird sie bei der Führung der Schülerfirma unterstützen. Der Kooperationsvertrag wurde am 10. Januar von Schulleiterin Resi Ambrassat und Elmar Grothues unterzeichnet. <br /><br />Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partner-schaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. In Senden ist bereits die Edith-Stein-Hauptschule Kooperationen mit der Mönninghoff GmbH &amp; Co. KG, der Langguth GmbH und der Kreyenborg GmbH eingegangen. <br /><br />Ziel der IHK-Initiative ist es, den Schülern den Übergang in den Beruf zu erleichtern und Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. „Auf diesem Weg wollen wir die Unternehmen und das Wirtschaftsleben für die Schüler interessant und greifbar machen“, erklärte Johannes Wunsch, Projektleiter bei der IHK Nord Westfalen, bei der Vertragsunterzeichnung. Viele Schulabsolventen wüssten gar nicht um die Möglichkeiten und Karrierechancen im dualen Ausbil-dungssystem und setzten ihre Schulkarriere fort, obwohl eine Berufsausbildung für sie passender wäre. „Das Projekt bietet Schülern, aber auch Lehrern die Chance, Betriebe hautnah kennenzulernen und sich für Wirtschaft nachhaltig zu begeistern“, betonte Wunsch. <br /><br />In der Schülerfirma lernen die Schüler, wie Unternehmer denken, entscheiden und handeln und wie ein Unternehmen organisiert wird. So wird Elmar Grothues den Schülern z. B. dabei behilflich sein, ein Buchführungssystem einzuführen und zu nutzen. Darüber hinaus haben die Schüler die Möglichkeit, im Rahmen eines Betriebspraktikums wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen, die sie für die Schülerfirma nutzen können. Elmar Grothues hofft, dass über die neue Kooperation vielleicht auch das Interesse für eine Ausbildung in seinem Unternehmen ge-weckt wird. „Man bleibt auf Dauer nur wettbewerbsfähig, wenn man frühzeitig junge Mitarbeiter ausbildet und den Fachkräfte-nachwuchs fördert“, begründete Elmar Grothues die Beteili-gung am IHK-Projekt. „Daher darf ein Unternehmen nicht passiv auf Auszubildende und Mitarbeiter warten, sondern muss aktiv die Zukunft mit Schülern gestalten.“ <br /><br />Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ihre Unter-stützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprech-partner für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ im Münsterland sind Johannes Wunsch, Telefon 0251 707-304, und Sandra Beer, Telefon 0251 707- 305, in der Emscher-Lippe-Region Alexandra Bernhardt-Kroke, Telefon 0209 388-104. <br /><br />Bildzeile:<br />v.l.: Dr. Christian Thiede (Koordinator für Studien- und Berufswahlorientierung, Joseph-Haydn-Gymnasium) und Resi Ambrassat (Schulleiterin), Elmar Grothues (Hof Grothues-Potthoff GmbH) und Johannes Wunsch (IHK Nord Westfalen) freuen sich über die Kooperation zwischen Schule und Betrieb.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 16:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU plant Änderung bei „Made in Germany“</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/eu-plant-aenderung-bei-made-in-germany/</link>
			<description>IHK Nord Westfalen erwartet mehr Bürokratie</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münsterland/Emscher-Lippe-Region. - Viele Produkte, die im Münsterland und in der Emscher<img src="uploads/RTEmagicC_b8dfd5c36d.gif.gif" alt="" />-Lippe-Region hergestellt werden, dürfen womöglich schon ab 2013 nicht mehr mit dem Hinweis „Made in Germany“ vermarktet und verkauft werden. Grund ist eine derzeit von der EU-Kommission betriebene Änderung des Ursprungsrechts, auf die die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen in Münster mit Unverständnis reagiert. „Das Siegel ‚Made in Germany’ trägt stark zum deutschen Exporterfolg bei, von dem ganz Europa profitiert“, betont der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer, Prof. Dr. Bodo Risch. Der Außenhandelsexperte befürchtet mehr Bürokratie, höhere Kosten und Wettbewerbsnachteile für deutsche Unternehmen durch die neue Regelung.</p>
<p class="bodytext">Bisher ergibt sich der Ursprung einer Ware daraus, wo das Produkt zuletzt im wesentlichen be- und verarbeitet wurde. Das entsprechende deutsche Zertifikat erhalten Unternehmen von der IHK. Allein bei der IHK Nord Westfalen werden jährlich mehr als 40.000 solcher Dokumente ausgestellt. „Das ist heute eingeübte Standardroutine, weltweit akzeptiert und funktioniert mit geringem bürokratischen Aufwand“, erläutert Risch. </p>
<p class="bodytext">Nach den Plänen der EU soll der deutsche Ursprung einer Ware und damit auch in vielen Fällen das &quot;Made in …&quot;-Siegel nur noch Anwendung finden, wenn mindestens 55 Prozent des Wertes im Inland entstehen. Die Kosten für Zulieferungen aus anderen Staaten dürfen demnach 45 Prozent nicht übersteigen. „Hinzu kommt, dass durch den Bearbeitungsprozess häufig noch eine Änderung der Zollposition erreicht werden muss, also im Prinzip ein ganz neues Produkt entstehen soll“, erläutert Risch. Problematisch wird das nach IHK-Einschätzung bei Erzeugnissen, die kostspielige Import-Rohstoffe beinhalten. Schwierigkeiten könnte es auch geben, wenn elektronische Bauteile beispielsweise aus Fernost einen großen Anteil am Wert des Endprodukts ausmachen.</p>
<p class="bodytext">Werde die neue EU-Verordnung in Brüssel verabschiedet, dann komme unabhängig davon auf alle Exportfirmen ein großer Mehraufwand zu, prognostiziert Risch: „Sämtliche Angaben zu Zulieferungen und Bauteilen müssten dokumentiert werden - das reicht vom Einkauf über den Warenwert bis hin zu kleinen Fertigungsschritten.“</p>
<p class="bodytext">Von der Regelung könnten bis zu 4.000 exportierende Betriebe im Münsterland und der Emscher-Lippe-Region betroffen sein. Diese Unternehmen erzielten im Schnitt knapp 40 Prozent ihrer Umsätze im Ausland. Jeder vierte Arbeitsplatz in Nord-Westfalen ist nach IHK-Berechnungen vom Export direkt oder indirekt abhängig.</p>
<p class="bodytext"><br />Foto/Bildzeile:<br />Prof. Dr. Bodo Risch, Außenhandelsexperte und stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:29:00 +0100</pubDate>
			
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