<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen</title>
		<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/</link>
		<description>RSS-Feed der IHK Nord Westfalen mit aktuellen Pressemitteilungen.</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>IHK Nord Westfalen: Pressemeldungen</title>
			<url>http://www.ihk-nordwestfalen.de/fileadmin/templates/images/logo.png</url>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/</link>
			<width>290</width>
			<height>58</height>
			<description>RSS-Feed der IHK Nord Westfalen mit aktuellen Pressemitteilungen.</description>
		</image>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 09:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neue Chance für Studienabbrecher</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/neue-chance-fuer-studienabbrecher-5039/</link>
			<description>IHK informiert am 8. Juni 2013 über Qualifizierung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münster. – Für Studienabbrecher beginnt am 1. Oktober 2013 in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen in Münster der Vollzeitlehrgang „Industriekaufmann/-frau international“.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Innerhalb von 21 Monaten bereiten sich die Teilnehmer auf die IHK-Abschlussprüfung zum Industriekaufmann vor. Gleichzeitig erwerben sie Zusatzqualifikationen in Wirtschaftsenglisch und Außenwirtschaft. Teil der Ausbildung ist ein sechsmonatiges Praktikum in einem Unternehmen. Die Kosten des Lehrgangs können von der Agentur für Arbeit übernommen werden.</p>
<p class="bodytext">„Das berufliche Qualifikationsprofil in Verbindung mit den im Studium erworbenen Fähigkeiten macht die Absolventen zu gefragten Arbeitskräften“, versichert Stephan Hols von der IHK. Die Chancen für sie, direkt einen Arbeitsplatz in einem Unternehmen zu finden, seien sehr gut.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die IHK informiert am Aktionstag Weiterbildung am 8. Juni um 14 Uhr in Münster, Sentmaringer Weg 61, über das Qualifizierungsangebot. Ansprechpartner ist Stephan Hols, Telefon 0251 707-350.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rolinck kooperiert mit Hauptschule</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/rolinck-brauerei-kooperiert-mit-hauptschule-5036/</link>
			<description>Schüler lernen Arbeitwelt kennen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Schülerinnen und Schüler der Hauptschule am Bagno in Steinfurt verlassen künftig häufiger ihre Klassenzimmer. Bei der Privatbrauerei A. Rolinck GmbH &amp; Co. KG in Steinfurt lernen sie die Arbeitswelt kennen. Den Kooperationsvertrag unterzeichneten die beiden Partner heute (23. Mai).</p>
<p class="bodytext">Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Die Privatbrauerei A. Rolinck ist das zehnte Unternehmen, das in Steinfurt eine Projektpartnerschaft eingegangen ist. Weitere Kooperationen im IHK-Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“ sollen folgen.Ziel der IHK-Initiative ist es, den Schülern den Übergang in den Beruf zu erleichtern und Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. „Auf diesem Weg wollen wir die Unternehmen und das Wirtschaftsleben für die Schüler interessant und greifbar machen“, erklärte Johannes Wunsch, Projektleiter bei der IHK Nord Westfalen, während der Vertragsunterzeichnung. </p>
<p class="bodytext">Viele Schulabsolventen wüssten gar nicht um die Möglichkeiten und Karrierechancen im dualen Ausbildungssystem und setzten ihre Schulkarriere fort, obwohl eine Berufsausbildung für sie passender wäre. „Das Projekt bietet Schülern aber auch Lehrern die Chance, Betriebe hautnah kennenzulernen und sich für die Wirtschaft nachhaltig zu begeistern“, betonte Johannes Wunsch.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei einer Betriebsbesichtigung lernen die Neunt- und Zehntklässler den Betrieb sowie die verschiedenen Arbeitsprozesse und Tätigkeitsfelder in der Rolinck-Brauerei kennen. Auszubildende der Lehrberufe Maschinen- und Anlagenführer und Fachkraft für Lebensmitteltechnik stellen ihnen ihre Ausbildungen und Karrierewege vor. Im Schülerpraktikum und Jahrespraktikum sammeln die Schülerinnen und Schüler eigene Berufserfahrungen. Zudem werden sie bei einer Projektarbeit eine Präsentation zu den verschiedenen Maschinen der Abfüllanlage erstellen. Ein Konzept, von dem alle Beteiligten profitieren: Die Schüler sammeln eigene Erfahrungen in der Arbeitswelt, zugleich können technische oder kaufmännische Talente frühzeitig erkannt und weiter gefördert werden.</p>
<p class="bodytext">„Man bleibt auf Dauer nur wettbewerbsfähig, wenn man frühzeitig junge Mitarbeiter ausbildet und den Fachkräftenachwuchs fördert“, begründete Tim Tschorn, Leiter der Abfüllung der Privatbrauerei A. Rolinck GmbH &amp; Co. KG, die Beteiligung des Unternehmens am IHK-Projekt. Daher dürfe ein Unternehmen nicht passiv auf Auszubildende und Mitarbeiter warten, sondern müsse aktiv die Zukunft mit Schülern gestalten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ihre Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartner für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ im Münsterland sind Johannes Wunsch, Telefon 0251 707-304, und Sandra Beer, Telefon 0251 707-305, in der Emscher-Lippe-Region Alexandra Bernhardt-Kroke, Telefon 0209 388-104.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bildzeile/Foto 1:<br />Tim Tschorn, Leiter Abfüllung Privatbrauerei A. Rolinck GmbH &amp; Co. KG, und Schulleiterin Christa Hinkelammer freuen sich auf die Kooperation im IHK-Projekt.</p>
<p class="bodytext">Bildzeile/Foto 2:<br />Ebnen Schülern den Weg in den Beruf (v.l.): Studien- und Berufswahlkoordinator Dennis Beckmann, IHK-Projektleiter Johannes Wunsch, Schulleiterin Christa Hinkelammert und&nbsp;Tim Tschorn, Leiter Abfüllung Privatbrauerei A. Rolinck GmbH &amp; Co. KG.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 May 2013 16:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bewerben im 10-Minuten-Takt </title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/bewerben-im-10-minuten-takt-5031/</link>
			<description>Azubi-Speed-Dating der IHK am 3. Juli in Recklinghausen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In zehn Minuten zur Lehrstelle! Das ist durchaus möglich für Schüler, die sich am Mittwoch (3. Juli) beim IHK-Azubi-Speed-Dating in der Recklinghäuser Vestlandhalle auf einen &quot;Flirt&quot; mit Arbeitgebern aus der gesamten Emscher-Lippe-Region einlassen. Gastgeber ist die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen, die dieses Veranstaltungsformat im zweiten Jahr in der Emscher-Lippe-Region anbietet. Der WDR zeigte sich bereits in 2012 begeistert von dem Angebot und wird ebenfalls am 3. Juli mit dem WDR-2-Lehrstellenbus vor Ort sein. </p>
<p class="bodytext">Kein Zweifel: Attraktive Unternehmen strecken an diesem Tag von 9 bis 15 Uhr in der Vestlandhalle nach qualifizierten und motivierten Jugendlichen die Fühler aus - darunter der Oberflä­chenveredler Voigt &amp; Schweitzer (Gelsenkirchen), der Spezia­list für Autotuning Brabus (Bottrop), die großen Regionalbanken Sparkasse Gelsenkirchen, Gladbeck und Vest Recklinghausen sowie die Volksbanken Marl-Recklinghausen und Waltrop, der Glashersteller Pilkington (Gelsenkirchen) und das Maritim Hotel (Gelsenkir­chen) oder Döllken - Kunststoffverarbeitung (Gladbeck), die Deutsche Rockwool (Gladbeck) und Rheinzink aus Datteln. Insgesamt sind es bisher 50 Arbeitgeber, die sich beim IHK-Azubi-Speed-Dating in Recklinghausen auf die Suche nach Auszubildenden für das Jahr 2014 machen. </p>
<p class="bodytext">Die Idee ist einfach: Zehn Minuten haben junge Leute Zeit, sich im Gespräch mit Unternehmern, Personalleitern oder Ausbil­dern als Nachwuchskraft interessant zu machen - und umge­kehrt. Dann wird gewechselt für das nächste Date mit dem nächsten Unternehmen. &quot;Die Zeit reicht, um zu wissen, ob die Chemie und die Grundanforderungen für ein Wiedersehen stimmen&quot;, erklärt Katja Venghaus, Teamleiterin der Berufsbildung bei der IHK in Gelsenkirchen. Ein Tipp an die Schülerinnen und Schüler: &quot;In jedem Fall mehrere Exemplare der Bewerbungsunterlagen mitbringen&quot;. &quot;</p>
<p class="bodytext">Das Speed-Dating ist ein Türöffner&quot;, ermutigt Venghaus die Jugendlichen, das Angebot zu nutzen. &quot;Wann bekommen Ju­gendliche sonst die Chance, an einem Tag mit zehn, fünfzehn oder sogar noch mehr Unternehmern und Ausbildern Gesprä­che zu führen?&quot; Venghaus würde es nicht wundern, wenn auch in diesem Jahr einige junge Leute gleich mit konkreten Lehrstellen-Angeboten für 2014 nach Hause gehen. Übrigens haben die Firmen auch noch einige Plätze für das Ausbildungsjahr 2013 im Gepäck. </p>
<p class="bodytext">Vom Azubi-Speed-Dating könnten die Schüler nur profitieren, ist Venghaus jedenfalls überzeugt. Es sei Berufsorientierung, Kon­taktaufnahme und Bewerbung in einem. Und in den Gesprä­chen sammeln die Jugendlichen zudem wertvolle Erfahrungen für künftige Bewerbungen. </p>
<p class="bodytext">Eingeladen sind alle Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen. Auf der IHK-Internetseite können sie sich vorab infor­mieren, welche Unternehmen vertreten sind und welche Lehr­stellen sie anbieten. Für eine Teilnahme steht ein Online-Anmelde-Verfahren zur Verfügung. Die IHK-Ausbildungsberater geben vor Ort Bewerbungstipps und bieten einen Bewerbungsmap­pen-Check. Auch die Agentur für Arbeit berät zu Berufswahlfragen. </p>
<p class="bodytext">Foto/Bildzeile: IHK-Azubi-Speed-Dating: So sah es 2012 aus.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Westnet kooperiert mit Realschule</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/ihk-projekt-partnerschaft-schule-betrieb-im-vollen-gange-5023/</link>
			<description>Schüler lernen Arbeitswelt kennen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Recklinghausen.&nbsp;Die Westnetz GmbH, ein Tochterunternehmen der RWE Deutschland AG, wird ab heute mit der Otto-Burrmeister-Realschule in Recklinghausen neue Wege der gemeinsamen Zusammenarbeit gehen. Zukünftig werden die Schülerinnen und Schüler der Recklinghäuser Schule die Möglichkeit haben die Vielschichtigkeit des Unternehmens persönlich zu erfahren und Berufsbilder und Karrierewege in der Praxis kennenzulernen. Gestern (15. Mai) unterzeichneten beide Partner den&nbsp;Kooperationsvertrag.</p>
<p class="bodytext">Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt &quot;Partnerschaft Schule - Betrieb&quot; der Industrie und Handelskammer Nord Westfalen. Ziel ist es, den Schülern den Übergang in den Beruf zu erleichtern und Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. &quot;Auf diesem Weg wollen wir die Unternehmen und das Wirtschaftsleben für die Schüler klarer aufzeigen und greifbar machen&quot;, erklärte Alexandra Bernhardt-Kroke, Projektmitarbeiterin bei der IHK. Viele Jugendliche wüssten gar nicht um die großen Möglichkeiten und Karrierechancen. &quot;Dort möchten wir gezielt Unterstützung beim Prozess der Berufs- und Studienwahlentscheidung geben&quot;, so Heinz-Uwe Hannemann. </p>
<p class="bodytext">&quot;Die Schüler wissen oftmals nicht welche Karrierewege ihnen in unserem Unternehmen offen stehen und in welchen Berufsfeldern wir ausbilden. So können Sie hier frühzeitig Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln, und auch Bereiche kennenlernen, die sonst nicht auf ihrer Bewerbungsliste stehen würden. Es ist wichtig aktiv auf Schüler zuzugehen, um frühzeitig junge Menschen für das eigene Unternehmen zu begeistern&quot; so Hannemann. </p>
<p class="bodytext">Dies hat sowohl für den Bewerber als auch für das Unternehmen Vorteile. Im Rahmen von bereitgestellten Praktikumsplätzen sowie Praxisberichten von Auszubildenden des Konzerns werden die Schüler erste Berufserfahrungen und Einblicke in ein mögliches zukünftiges Aufgabengebiet erhalten. So wurden in Vorgesprächen zur Kooperation schon interessante Themenschwerpunkte der Partnerschaft festgelegt, unter anderen Betriebserkundungen und von der Westnetz GmbH begleitete Schulstunden Die Westnetz GmbH wird die Schule dazu an unterschiedlichen Tagen besuchen und zu Themen wie &quot;die technische Arbeitswelt in der Energieversorgung&quot; oder zum Thema &quot;Was erwarten Unternehmen von Schulabgängern&quot; referieren. Auch wird die Öko-AG der Schule durch den neuen Partner unterstützt. </p>
<p class="bodytext">Alexandra Bernhardt-Kroke von der IHK Nord Westfalen sieht im Projekt &quot;Partnerschaft Schule - Betrieb&quot; eine gute Chance für beide Seiten. Die Schüler probierten sich selbst im Beruf aus und erhielten eine bessere Orientierung. Bernhardt-Kroke: &quot;Und Unternehmen können Schülern Wege aufweisen, an die im Vorfeld eventuell noch gar nicht gedacht wurde.&quot; </p>
<p class="bodytext">Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen der Emscher-Lippe-Region ihre Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartnerin für das Projekt in der Emscher-Lippe-Region ist Alexandra Bernhardt-Kroke, Telefon 0209 388-104, E-Mail: <a href="mailto:bernhardt-kroke@ihk-nordwestfalen.de" >bernhardt-kroke@ihk-nordwestfalen.de</a>. </p>
<p class="bodytext">Bildzeile/Foto:<br />Besiegelten heute ihre Gemeinschaftsarbeit im Rahmen des IHK-Projektes &quot;Partnerschaft Schule-Betrieb&quot; (v. l.): Michael Gulik (stellvertretender Schulleiter), Jürgen Dreifke (Berufswahlkoordinator), Thomas Pacher (Praktikumskoordinator, Westnetz) und Heinz-Uwe Hannemann (Leiter Aus- und Weiterbildung am Standort Recklinghausen).</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 14:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alexianer kooperieren mit Gymnasium</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/alexianer-muenster-kooperiert-mit-gymnasium-5018/</link>
			<description>Schüler lernen Arbeitswelt kennen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münster. - Die Schülerinnen und Schüler des Kardinal-von-Galen-Gymnasiums in Münster verlassen künftig häufiger ihre Klassenzimmer. In den Einrichtungen der Alexianer in der Region lernen sie die Arbeitswelt verschiedener Unternehmen kennen, die sich mit vielfältigen Dienstleistungen im Gesundheits- und Sozialwesen als Partner und Begleiter für behinderte, kranke und ältere Menschen verstehen. Bundesweit beschäftigt die Alexianer GmbH rund 10.750 Mitarbeiter. Den Kooperationsvertrag unterschrieben die Partner heute (15. Mai).</p>
<p class="bodytext">Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Die Kooperation der Alexianer mit dem &nbsp;Kardinal-von-Galen-Gymnasium ist in Münster bereits die 35. Kooperation im IHK-Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“. Weitere Kooperationen werden folgen.Ziel der IHK-Initiative ist es, den Schülern den Übergang in den Beruf zu erleichtern und Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. „Auf diesem Weg wollen wir die Unternehmen und das Wirtschaftsleben für die Schüler interessant und greifbar machen“, erklärte Johannes Wunsch, Projektleiter bei der IHK Nord Westfalen, während der Vertragsunterzeichnung. Viele Schulabsolventen wüssten gar nicht um die Möglichkeiten und Karrierechancen im dualen Ausbildungssystem und setzten ihre Schulkarriere fort, obwohl eine Berufsausbildung für sie passender wäre. </p>
<p class="bodytext">„Das Projekt bietet Schülern aber auch Lehrern die Chance, Betriebe hautnah kennenzulernen und sich für die Wirtschaft nachhaltig zu begeistern“, betonte Johannes Wunsch.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei Betriebspraktika und Betriebsbesichtigungen lernen die Schülerinnen und Schüler die Berufsfelder in den verschiedenen Einrichtungen der Alexianer kennen und sammeln erste Berufserfahrungen. Im Unterricht vermitteln ihnen Mitarbeiter des Unternehmens ausbildungsrelevante Inhalte und helfen, im Fach Deutsch einen Artikel über den Betrieb zu schreiben. Den Schülerinnen und Schüler der zwölften Klassen stehen die Mitarbeiter beim Verfassen einer Facharbeit über die Alexianer zur Seite. Auch nach dem Abitur profitieren die Schülerinnen und Schüler noch von der neuen Kooperation: Im freiwilligen sozialen Jahr können sie die Arbeitsweisen, Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierewege bei den Alexianern noch besser kennenlernen.Ein Konzept, von dem alle Beteiligten profitieren: Die Schüler sammeln eigene Erfahrungen in der Arbeitswelt, zugleich können technische, kaufmännische oder sozial orientierte Talente frühzeitig erkannt und weiter gefördert werden. </p>
<p class="bodytext">„Man bleibt auf Dauer nur wettbewerbsfähig, wenn man frühzeitig junge Mitarbeiter ausbildet und den Fachkräftenachwuchs fördert“, begründete Uta Deutschländer, Referentin der Geschäftsführung der Alexianer GmbH, die Beteiligung am IHK-Projekt. Daher dürfe ein Unternehmen nicht passiv auf Auszubildende und Mitarbeiter warten, sondern müsse aktiv die Zukunft mit Schülern gestalten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ihre Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartner für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ im Münsterland sind Johannes Wunsch, Telefon 0251 707-304, und Sandra Beer, Telefon 0251 707-305, in der Emscher-Lippe-Region Alexandra Bernhardt-Kroke, Telefon 0209 388-104.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bildzeile / Foto:<br />Schulleiter Dr. Heinrich Zopes und Uta Deutschländer, Referentin der Geschäftsleitung bei der Alexianer GmbH, setzen ihre Unterschriften unter die Kooperationsvereinbarungen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Doppelt stark im Abi-Jahr 2013</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/doppelt-stark-im-abi-jahr-2013-5015/</link>
			<description>12 Extra-Lehrstellen für Abiturienten bei ROLLER </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gelsenkirchen. &quot;Betriebe sollten den doppelten Abiturjahrgang intensiv für die Gewinnung von Nachwuchskräften nutzen, so wie dies 23 Unternehmen bereits getan haben. 84 zusätzliche Lehrstellen für Abiturienten haben Unternehmen bisher schon fest zugesagt&quot;, so Christoph Pieper, Bildungs-Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen in Gelsenkirchen, heute (14. Mai) bei der ROLLER GmbH &amp; Co. KG eine erste Bilanz. Vor gut einem Jahr hat die IHK die Initiative &quot;Nord-Westfalen.Doppelt stark.&quot; zum Doppel-Abitur 2013 gestartet, um zusätzliche Ausbildungsplätze einzuwerben. </p>
<p class="bodytext">Von den zugesagten 84 Extra-Lehrstellen sind 64 bereits besetzt. Insgesamt unterstützen 263 Betriebe mit knapp 700 zusätzlichen Lehrstellen die Aktion. &quot;Ganz wichtig: Vorhandene Ausbildungsstellen für Haupt- und Realschüler sind durch die Initiative nicht weggefallen&quot;, versicherte Pieper. </p>
<p class="bodytext">&quot;Unsere Auszubildenden sind das Fundament unserer unternehmerischen Zukunft&quot;, begründete Michael Klarenaar, Leiter Personalmanagement bei ROLLER, das hohe Ausbildungsengagement. &quot;Wir bieten für motivierte Mitarbeiter sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten, die unsere Auszubildenden jedes Jahr aufs Neue nutzen. Schließlich haben wir aufgrund unseres Wachstumskurses einen hohen Bedarf an qualifizierten Fach- und Führungskräften. Unsere Auszubildenden sind gerne bei uns, denn sie wissen, dass sie ihren Weg bei uns machen werden. Menschen, die Spaß am Umgang mit Kunden haben, clever sind und schnell Verantwortung übernehmen wollen, sind bei uns an der richtigen Adresse&quot;, so Michael Klarenaar weiter. </p>
<p class="bodytext">ROLLER beschäftigt insgesamt über 400 Auszubildende in den Berufen Kaufleute im Einzelhandel, Handelsassistent (m/w), Fachkraft für Lagerlogistik (m/w), Wirtschaftsfachwirt (m/w) und Bürokaufleute, &quot;davon werden jedes Jahr fast alle übernommen&quot;, ergänzt der Personalleiter. </p>
<p class="bodytext">&quot;Ausbildung ist der beste Weg, dem Fachkräftemangel zu begegnen&quot;, unterstrich Pieper. Die angehenden Abiturienten, die sich bereits entschieden haben, im Sommer eine Ausbildung zu starten, beglückwünschte er: &quot;An den Hochschulen wird es nach der Verabschiedung des Doppel-Abiturjahrgangs zweifelsohne voll und Abiturienten müssen nicht studieren, um Karriere zu machen&quot;. </p>
<p class="bodytext">Es gebe allein 150 IHK-Ausbildungsberufe, von denen die meisten auch für Abiturienten ein stabiles Fundament und hervorragende Perspektiven für ein erfolgreiches Berufsleben bieten - mit oder ohne anschließendes Studium. Schließlich suchten die mittelständischen Betriebe in der Region laut einer aktuellen IHK-Studie zukünftig vor allem Fachkräfte aus der beruflichen Aus- und Weiterbildung. &quot;Fachwirte und Industriemeister statt Bachelor heißt das im Klartext&quot;, sagte Pieper. </p>
<p class="bodytext">Diese Erkenntnis sei aber leider nicht bei jedem Gymnasium angekommen. &quot;Bislang findet in diesen Schulen häufig eine reine Studienorientierung statt&quot;, kritisiert der IHK-Geschäfts­führer. Abiturienten rät er, sich noch einmal die eigenen Talente und Stärken bewusst zu machen. Eine zeitlich überschaubare, sogar auf zwei Jahre verkürzbare Lehre könne bessere Karriereperspektive bieten als ein unmotiviertes Studium im womöglich überfüllten Hörsaal. </p>
<p class="bodytext">Als Abschluss der Initiative &quot;Nord-Westfalen.Doppelt stark.&quot; veranstaltet die IHK am 3. Juli das 3. Azubi-Speed-Dating in der Vestlandhalle in Recklinghausen, allerdings nicht nur für Abiturienten, sondern für alle Schulabsolventen. Zehn Minuten haben dabei Jugendliche Zeit, sich bei einem Unternehmen zu präsentieren und selbst einen Eindruck vom möglichen Arbeitgeber zu gewinnen. Bis zu zehn Vorstellungsrunden kann ein Schüler an einem Nachmittag schaffen. </p>
<p class="bodytext">www.ihk-nordwestfalen.de/doppelt-stark </p>
<p class="bodytext">www.ihk-nordwestfalen.de/azubi-speed-dating </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.facebook.com/AzubiSpeedDating.IHK" >www.facebook.com/AzubiSpeedDating.IHK</a> </p>
<p class="bodytext">Bildunterzeile: (Mehr) Ausbildung macht Spaß (v. l.): Elke Zeigner, Ausbilderin, Patrick Kobrow, Auszubildender, Michael Klarenaar, Personalleiter, Anna-Lena Schäfers, Auszubildende (alle ROLLER), Christoph Pieper und Sandra Beer (IHK) </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 17:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Brötchen am Pfingstsonntag gesichert</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/broetchen-am-pfingstsonntag-gesichert-5013/</link>
			<description>Neues Ladenöffnungsgesetz tritt am 18. Mai in Kraft</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bäcker, Blumenhändler und deren Kunden profitieren Pfingsten erstmals von dem geänderten NRW-Ladenöffnungsgesetz, das pünktlich zum 18. Mai in Kraft tritt. Händler dürfen ihre Ware dann wieder Ostern, Pfingsten und Weihnachten am ersten Feiertag verkaufen. „Das freut uns für die Händler“, betont Peter Schnepper, Leitender Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen in Gelsenkirchen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Insgesamt sind auch die weiteren Änderungen des Ladenöffnungsgesetzes nach IHK-Einschätzung „bei weitem moderater ausgefallen als zunächst angekündigt, auch wenn die Neuregelung der verkaufsoffenen Sonntage in letzter Sekunde noch verschärft wurde “. Geschäfte dürfen werktags weiterhin rund um die Uhr öffnen, an Samstagen maximal bis 22 Uhr. „An bis zu vier Samstagen im Jahr dürfen sie jedoch zum Late-Night-Shopping einladen“, betont Schnepper. Die Gesamtzahl der verkaufsoffenen Sonntage wird pro Jahr und Stadt auf elf reduziert. Zwei Adventssonntage pro Jahr dürfen für den Verkauf freigegeben werden, einer in der Innenstadt, einer in den Stadtteilzentren. Jedes Geschäft darf nur an einer Adventsöffnung teilnehmen und maximal an vier Sonntagen im Jahr Handel treiben. </p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderanträge für betriebliche Investitionen bald stellen</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/foerderantraege-fuer-betriebliche-investitionen-bald-stellen-5012/</link>
			<description>IHK: Stichtag 31. August</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Unternehmen, die betriebliche Investitionen in den Fördergebieten des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms des Landes Nordrhein-Westfalen (RWP) planen, sollten dringend eine rechtzeitige Antragstellung noch in diesem Jahr prüfen&quot;, empfiehlt Klemens Hütter, Finanzierungsreferent der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. In der Emscher-Lippe-Region werden mit dem RWP seit vielen Jahren betriebliche Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Fremdenverkehr und bestimmten Dienstleistungsbranchen mit nicht rückzahlbaren Investitionszuschüssen unterstützt, sofern eine überregionale Umsatzbedeutung vorliegt. </p>
<p class="bodytext">Aktuell muss davon ausgegangen werden, dass eine Förderung zu den jetzigen Konditionen in den sog. C-Fördergebieten (Kreis Recklinghausen - ohne Gladbeck, Haltern, Oer-Erkenschwick und Recklinghausen - sowie kreisfreie Städte Bottrop und Gelsenkirchen) nur noch bis zum 31. Dezember 2013 erfolgen kann. Dazu Hütter: &quot;Prüfungsfähige Förderanträge müssen bereits bis zum 31. August bei der NRW.Bank vorliegen&quot;. Er erläutert auf Anfrage auch die Fördervoraussetzungen zum Antragsverfahren: Telefon: 0209 388-103, E-Mail: huetter@ihk-nordwestfalen.de.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 09:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regionale Wirtschaft unterstützt Saria-Erweiterung</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/regionale-wirtschaft-unterstuetzt-saria-erweiterung-5010/</link>
			<description>IHK-Vizepräsidentin Dr. Gudrun Bülow: „Investitionspläne sind Glücksfall für Marl und die Emscher-Lippe-Region.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eindeutig für die Erweiterungsabsichten der Saria-Unternehmensgruppe an der Rennbachstraße in Marl spricht sich die Vizepräsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen und Marler Unternehmerin Dr. Gudrun Bülow aus. &quot;270 neue Arbeitsplätze, von denen auch gering qualifizierte Menschen profitieren werden, wären für unsere beschäftigungsschwache Region ein Segen&quot;, so Bülow. &quot;Natürlich führt die Betriebserweiterung zu einer Flächenumnutzung, die sich nicht wegdiskutieren lässt, doch ohne Fläche keine Arbeit.&quot; </p>
<p class="bodytext">Natürlich müsse man die Argumente der Erweiterungsgegner ernst nehmen und den aktiven Dialog mit den Menschen vor Ort suchen, erklärte Bülow weiter. Angesichts des drohenden Wegfalls von 3 500 Arbeitsplätzen durch die Schließung der Zeche Auguste Victoria Ende 2015, dem weiteren Verlust von etwa 1 000 Arbeitsplätzen in Emscher-Lippe durch die Schließung des Opel-Standorts Bochum und dem dadurch resultierenden Verlust weiterer Arbeitsplätze in nachgeschalteten Wirtschaftsbereichen in etwa gleicher Größenordnung müsse Politik und Verwaltung alles tun, um Investitionen in der Region möglich zu machen. </p>
<p class="bodytext">&quot;Ein Ja zur Saria-Erweiterung wäre eine wichtige Entscheidung pro Arbeitsplätze, pro Wohlstand und letztendlich pro wirtschaftliche Entwicklung in unserer Stadt&quot;, betonte die IHK-Vizepräsidentin.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Azubi-Reise nach Japan wird gefördert</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/azubi-reise-nach-japan-wird-gefoerdert-5009/</link>
			<description>Bewerbungsfrist endet am 24. Mai</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münsterland/Emscher-Lippe-Region. – Nur noch bis zum 24. Mai bleibt Auszubildenden und jungen Beschäftigten Zeit, sich einen Platz für eine Japan-Reise zu sichern, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. „Japan ist eine der führenden Industrienationen und einer der wichtigsten Handelspartner der deutschen Wirtschaft“, betont die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen, die junge Menschen motiviert, „diese Gelegenheit zu nutzen“. </p>
<p class="bodytext">Die Mobilitätsberatung der IHK informiert Interessenten und Teilnehmer dieser Reise im Rahmen des bundesweiten Projekts „Berufsbildung ohne Grenzen“. Während der Reise vom 12. bis 26. November 2013 werden die Teilnehmer im Alter von 18 bis 30 Jahren die Lebens- und Arbeitswelt in Japan kennenlernen. Durchgeführt wird die Reise vom Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin.</p>
<p class="bodytext">eitere Informationen bei der Gesellschaft für Bildung und Technik mbH der IHK Nord Westfalen in Münster: André Böing, Telefon 0251 707-482, E-Mail boeing@ihk-nordwestfalen.de</p>
<p class="bodytext">Hinweis:&nbsp;Die Beratungstätigkeit der IHK erfolgt im Rahmen des bundesweiten Projekts „Berufsbildung ohne Grenzen“. Das Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gefördert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 14:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Industrieumsatz im ersten Quartal gesunken</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/industrieumsatz-im-ersten-quartal-gesunken-5007/</link>
			<description>IHK aber zuversichtlich für die nächsten Monate

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münsterland / Emscher-Lippe-Region. - Die nord-westfälische Industrie hat in den ersten drei Monaten des Jahres weniger Umsatz erzielt als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Insgesamt waren es 9,2 Milliarden Euro und damit rund neun Prozent weniger als im ersten Quartal 2012. Das hat die Industrie- und Handelskammer Nord-Westfalen (IHK) anhand aktuell verfügbarer Zahlen berechnet. Damit fällt das Minus größer aus als im Landes- und Bundesdurchschnitt (minus fünf beziehungsweise minus drei Prozent).</p>
<p class="bodytext">Das Geschäft mit den inländischen Abnehmern lief dabei noch etwas schlechter als der Auslandsumsatz. Die Inlandsumsätze sanken um knapp zehn Prozent auf 5,4 Milliarden Euro, die Umsätze im Ausland um sieben Prozent auf 3,8 Milliarden Euro. Die IHK Nord Westfalen erwartet jedoch, dass die Industrieproduktion im weiteren Jahresverlauf wieder in Schwung kommt. Im Februar und März seien als Vorboten wieder mehr Aufträge eingegangen. Allerdings rechnet die IHK nur mit einem schwachen Anziehen der Konjunktur, da die Eurokrise weiter auf den Erwartungen laste.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Post AG arbeitet mit Schule</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/deutsche-post-ag-kooperiert-mit-schule-5002/</link>
			<description>Arnold-Janssen-Schüler lernen Arbeitswelt kennen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bocholt. - Die Schülerinnen und Schüler der Arnold-Janssen-Schule in Bocholt verlassen künftig häufiger ihre Klassenzimmer. Bei der Deutschen Post DHL, dem weltweit führenden Post- und Logistikkonzern, lernen sie die Arbeitswelt kennen. Den Kooperationsvertrag unterzeichneten die beiden Partner am 8. Mai.Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. </p>
<p class="bodytext">Die Deutsche Post Niederlassung BRIEF Duisburg ist das siebte Unternehmen, das in Bocholt eine Projektpartnerschaft eingegangen ist. Weitere Kooperationen im IHK-Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“ sollen folgen.</p>
<p class="bodytext">Ziel der IHK-Initiative ist es, den Schülern den Übergang in den Beruf zu erleichtern und Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. „Auf diesem Weg wollen wir die Unternehmen und das Wirtschaftsleben für die Schüler interessant und greifbar machen“, erklärte Sandra Beer, Projektmitarbeiterin bei der IHK Nord Westfalen, während der Vertragsunterzeichnung. Viele Schulabsolventen wüssten gar nicht um die Möglichkeiten und Karrierechancen im dualen Ausbildungssystem und setzten ihre Schulkarriere fort, obwohl eine Berufsausbildung für sie passender wäre. „Das Projekt bietet Schülern aber auch Lehrern die Chance, Betriebe hautnah kennenzulernen und sich für die Wirtschaft nachhaltig zu begeistern“, betonte Sandra Beer.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Schülerpraktikum, freiwilligen Ferienpraktikum oder Langzeitpraktikum lernen die Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klassen das Unternehmen kennen. Mitarbeiter der Deutschen Post DHL stellen ihnen im Unterricht die Ausbildungsberufe Fachkraft und Kaufmann/-frau für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen vor. Im Bewerbungstraining erfahren die Jugendlichen, auf was es im Vorstellungsgespräch ankommt. Auszubildende berichten ihnen bei Betriebserkundungen von ihren Ausbildungserfahrungen. Ein Konzept, von dem alle Beteiligten profitieren: Die Schüler sammeln eigene Erfahrungen in der Arbeitswelt, zugleich können technische oder kaufmännische Talente frühzeitig erkannt und weiter gefördert werden.</p>
<p class="bodytext">„Unser wichtigstes Zukunftskapital ist der Nachwuchs. Deswegen investieren wir in die Ausbildung und setzen damit ein Zeichen für die Förderung junger Menschen“, begründete Michael Schmidt, Sachgebietsleiter Ausbildung bei der Deutsche Post Niederlassung BRIEF Duisburg, die Beteiligung des Unternehmens am IHK-Projekt. Daher dürfe ein Unternehmen nicht passiv auf Auszubildende und Mitarbeiter warten, sondern müsse aktiv die Zukunft mit Schülern gestalten. Insgesamt bietet die Deutsche Post DHL in diesem Jahr 2.160 Ausbildungs- und Studienplätze in 22 Berufen und 17 Fachrichtungen an.</p>
<p class="bodytext">Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ihre Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartner für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ im Münsterland sind Johannes Wunsch, Telefon 0251 707-304, und Sandra Beer, Telefon 0251 707-305, in der Emscher-Lippe-Region Alexandra Bernhardt-Kroke, Telefon 0209 388-104.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bildzeile/Foto 1: <br />Michael Schmidt, Sachgebietsleiter Ausbildung, und Schulleiterin Renate Schlüter unterzeichnen die Kooperationsverträge im IHK-Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“.</p>
<p class="bodytext">Bildzeile/Foto 2: <br />Wollen Schülern die Arbeitswelt näher bringen (v.l.): Michael Schmidt, Sachgebietsleiter Ausbildung, Studien- und Berufswahlkoordinatorin Uschi Ulbrich-Jakob, Ausbilderin Tanja Schminschke, Schulleiterin Renate Schlüter und IHK-Projektmitarbeiterin Sandra Beer.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadthotel kooperiert mit Waldschule</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/stadthotel-kooperiert-mit-waldschule-4997/</link>
			<description>Waldschüler lernen Arbeitswelt in Hotel kennen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Münster. - Die Schülerinnen und Schüler der Waldschule Kinderhaus in Münster verlassen künftig häufiger ihre Klassenzimmer. Bei der Stadthotel Münster GmbH in Münster lernen sie die Arbeitswelt kennen. Den Kooperationsvertrag unterzeichneten die beiden Partner heute (7. Mai).</p>
<p class="bodytext">Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Die Kooperation des Stadthotels mit der Waldschule Kinderhaus ist in Münster bereits die 34. Kooperation im IHK-Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“. Weitere Kooperationen werden folgen.</p>
<p class="bodytext">Ziel der IHK-Initiative ist es, den Schülern den Übergang in den Beruf zu erleichtern und Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. „Auf diesem Weg wollen wir die Unternehmen und das Wirtschaftsleben für die Schüler interessant und greifbar machen“, erklärte Johannes Wunsch, Projektleiter bei der IHK Nord Westfalen, während der Vertragsunterzeichnung. Viele Schulabsolventen wüssten gar nicht um die Möglichkeiten und Karrierechancen im dualen Ausbildungssystem und setzten ihre Schulkarriere fort, obwohl eine Berufsausbildung für sie passender wäre. „Das Projekt bietet Schülern aber auch Lehrern die Chance, Betriebe hautnah kennenzulernen und sich für die Wirtschaft nachhaltig zu begeistern“, betonte Johannes Wunsch.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei Erkundungen im Unternehmen, im Betriebspraktikum und im Langzeitpraktikum lernen die Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klassen die Arbeitswelt im Stadthotel Münster kennen. Hoteldirektor Andreas Janzen und Auszubildenden des Unternehmens berichten in der Schule von den eigenen Berufserfahrungen und Karrierewegen. Im Bewerbungstraining lernen die Jugendlichen, auf was es bei der schriftlichen Bewerbung und im Vorstellungsgespräch ankommt. Mitarbeiter des Stadthotels Münster erklären ihnen im Hauswirtschaftsunterricht zum Beispiel, wie Speisen zubereitet werden und welche Benimmregeln bei der Arbeit in einem Hotel gelten. Während eines Schulprojekts erstellen die Neunt- und Zehntklässler mit den Auszubildenden und Fachkräften des Betriebs ein Hygiene-Handbuch. Besonders interessierte Schülerinnen und Schüler können an einem weiteren Projekt im Hotel teilnehmen. Dabei lernen sie alle Abteilungen kennen und arrangieren abschließend ein Essen für ihre Eltern und Lehrer.&nbsp;Ein Konzept, von dem alle Beteiligten profitieren: Die Schüler sammeln eigene Erfahrungen in der Arbeitswelt, zugleich können technische oder kaufmännische Talente frühzeitig erkannt und weiter gefördert werden.</p>
<p class="bodytext">„Man bleibt auf Dauer nur wettbewerbsfähig, wenn man frühzeitig junge Mitarbeiter ausbildet und den Fachkräftenachwuchs fördert“, begründete Janzen, Direktor des Stadthotels Münster, die Beteiligung des Unternehmens am IHK-Projekt. Daher dürfe ein Unternehmen nicht passiv auf Auszubildende und Mitarbeiter warten, sondern müsse aktiv die Zukunft mit Schülern gestalten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ihre Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartner für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ im Münsterland sind Johannes Wunsch, Telefon 0251 707-304, und Sandra Beer, Telefon 0251 707-305, in der Emscher-Lippe-Region Alexandra Bernhardt-Kroke, Telefon 0209 388-104.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bildzeile/Foto 1: <br />Schulleiterin Jutta Brambring und Hoteldirektor Andreas Janzen besiegeln ihre „Partnerschaft Schule-Betrieb“.</p>
<p class="bodytext">Bildzeile/Foto 2:<br />Arbeiten gemeinsam im IHK-Projekt (v.l.): Andreas Twardon (Waldschule), Hoteldirektor Andreas Janzen, Diemut Nagel (Waldschule), Susanne Schröder (Waldschule), Jutta Brambring (Schulleiterin), Johannes Wunsch (IHK), Ulrike Chiei (Waldschule) und Olaf Weßeler (Waldschule).</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 13:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nobby Pet Shop kooperiert mit Schule</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/nobby-pet-shop-kooperiert-mit-bocholter-schule-4995/</link>
			<description>Arnold-Janssen-Schüler lernen die Arbeitswelt kennen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bocholt. - Die Schülerinnen und Schüler der Arnold-Janssen-Schule in Bocholt verlassen künftig häufiger ihre Klassenzimmer. Bei der Nobby Pet Shop GmbH in Bocholt lernen sie die Arbeitswelt kennen. Die Nobby Pet Shop GmbH ist ein erfolgreiches Großhandelsunternehmen im Bereich Heimtierzubehör. 70 Beschäftigte verwalten, kommissionieren und vertreiben das Sortiment von rund 6.000 Artikeln für Hunde, Katzen, Nager, Vögel und Fische inklusive Fachliteratur. Den Kooperationsvertrag unterzeichneten die beiden Partner heute (6. Mai).</p>
<p class="bodytext">Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Die Nobby Pet Shop GmbH ist das siebte Unternehmen, das in Bocholt eine Projektpartnerschaft eingegangen ist. Weitere Kooperationen im IHK-Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“ sollen folgen.Ziel der IHK-Initiative ist es, den Schülern den Übergang in den Beruf zu erleichtern und Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. „Auf diesem Weg wollen wir die Unternehmen und das Wirtschaftsleben für die Schüler interessant und greifbar machen“, erklärte Johannes Wunsch, Projektleiter bei der IHK Nord Westfalen, während der Vertragsunterzeichnung. Viele Schulabsolventen wüssten gar nicht um die Möglichkeiten und Karrierechancen im dualen Ausbildungssystem und setzten ihre Schulkarriere fort, obwohl eine Berufsausbildung für sie passender wäre. „Das Projekt bietet Schülern aber auch Lehrern die Chance, Betriebe hautnah kennenzulernen und sich für die Wirtschaft nachhaltig zu begeistern“, betonte Johannes Wunsch.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Schülerbetriebspraktikum, freiwilligen Ferienpraktikum oder Langzeitpraktikum können die Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klassen das Unternehmen kennenlernen. Im Unterrichtsfach Mathematik werden ihnen Mitarbeiter der Nobby Pet Shop GmbH ausbildungsrelevante Inhalte vermitteln. Ein Bewerbungstraining zeigt den Jugendlichen, auf was es im Vorstellungsgespräch ankommt. Auszubildende berichten ihnen bei Betriebserkundungen von ihren Ausbildungserfahrungen und stellen ihnen den Lehrberuf Fachkraft für Lagerlogistik vor. Ein Konzept, von dem alle Beteiligten profitieren: Die Schüler sammeln eigene Erfahrungen in der Arbeitswelt, zugleich können technische oder kaufmännische Talente frühzeitig erkannt und weiter gefördert werden.</p>
<p class="bodytext">„Man bleibt auf Dauer nur wettbewerbsfähig, wenn man frühzeitig junge Mitarbeiter ausbildet und den Fachkräftenachwuchs fördert“, begründete Christian Felix, Geschäftsführer der Nobby Pet Shop GmbH, die Beteiligung des Unternehmens am IHK-Projekt. Daher dürfe ein Unternehmen nicht passiv auf Auszubildende und Mitarbeiter warten, sondern müsse aktiv die Zukunft mit Schülern gestalten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region ihre Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. Ansprechpartner für das Projekt „Partnerschaft Schule – Betrieb“ im Münsterland sind Johannes Wunsch, Telefon 0251 707-304, und Sandra Beer, Telefon 0251 707-305, in der Emscher-Lippe-Region Alexandra Bernhardt-Kroke, Telefon 0209 388-104.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bildzeile/Foto 1:<br />Schulleiterin Renate Schlüter und Geschäftsführer Christian Felix (r.) freuen sich über die Partnerschaft im IHK-Projekt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 13:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IHK-Projekt „Partnerschaft Schule-Betrieb“</title>
			<link>http://www.ihk-nordwestfalen.de/nc/mittelstand/oeffentlichkeitsarbeit/pressemeldungen/details/artikel/ihk-projekt-partnerschaft-schule-betrieb-4992/</link>
			<description>Gesamtschule Buer-Mitte kooperiert mit GELSEN-NET</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Gelsenkirchener Kommunikationsgesellschaft GELSEN-NET wird heute (3. Mai) mit der Gesamtschule Buer-Mitte die Arbeit in ihrer zweiten Schulkooperation aufnehmen. Bernd Mensing, Geschäftsführer des Unternehmens, und Schulleiterin Dr. Brigitte Schulte unterzeichneten heute einen entsprechenden Kooperationsvertrag. </p>
<p class="bodytext">Die Schüler und Schülerinnen der Gesamtschule können sich mit GELSEN-NET an ihrer Seite nun auf gezielte Unterstützung bei der Berufsvorbereitung und auf Einblicke in die Praxis freuen. Die Zusammenarbeit ist eingebunden in das IHK-Projekt &quot;Partnerschaft Schule - Betrieb&quot; der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen. Ziel ist es, den Schülern den Übergang in den Beruf zu erleichtern und Unternehmen bei der Sicherung des Fachkräftenachwuchses zu unterstützen. &quot;Auf diesem Weg wollen wir Unternehmen und Wirtschaftsleben für Schüler interessanter und greibarer machen. Gerade Schüler, die noch gar nicht wissen, welche Wege für sie offen stehen, haben in den Partnerschaften die Möglichkeiten sich praxisnah über die betriebliche Ausbildung oder einen dualen Studiengang zu informieren&quot;, erklärt Alexandra Bernhardt-Kroke, Projektmitarbeiterin der IHK Nord Westfalen. </p>
<p class="bodytext">&quot;Der Kontakt mit unserem Unternehmen ermöglicht den Schülern einen realistischen Einblick in die Arbeitswelt. Das hilft den jungen Menschen bei Ihrer Entscheidungsfindung. Es ist wichtig aktiv auf Schüler zuzugehen, um frühzeitig junge Menschen für das eigene Unternehmen zu begeistern und langfristig über die Ausbildung den Nachwuchs an Fachkräften zu sichern&quot;, begründet Bernd Mensing die Beteiligung des Unternehmens am IHK-Projekt. </p>
<p class="bodytext">Von der Kooperation profitieren sowohl die Bewerber als auch das Unternehmen. Im Rahmen von Informationsveranstaltungen werden die Schüler der Gesamtschule erste Einblicke und Inhalte eines möglichen zukünftigen Aufgabengebietes erhalten. Ebenso werden Mitarbeiter von GELSEN-NET in die Schule kommen und mit ihrem Praxiswissen den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht bereichern. </p>
<p class="bodytext">Für die Gesamtschule Buer-Mitte ist es die dritte Unternehmenskooperation. Für die Schule ist es wichtig, möglichst viele Unternehmensbereiche abzudecken, um den unterschiedlichen Interessen ihrer Schülerschaft nachkommen zu können. </p>
<p class="bodytext">Schule und Betrieb halten es für eine gute Idee, die bereits punktuelle Zusammenarbeit im Projekt &quot;Partnerschaft Schule - Betrieb&quot; auszudehnen, zu festigen und im Lauf der Zeit interessante, neue Gemeinschaftsprojekte zu entwickeln. Die IHK Nord Westfalen bietet allen Schulen und Unternehmen der Emscher-Lippe-Region ihre Unterstützung bei der Anbahnung von Kooperationen an. </p>
<p class="bodytext">Ansprechpartnerin für das Projekt ist Alexandra Bernhardt-Kroke, Telefon: 0209 388-104, E-Mail: <a href="mailto:bernhardt-kroke@ihk-nordwestfalen.de" >bernhardt-kroke@ihk-nordwestfalen.de</a>. </p>
<p class="bodytext">Bildunterzeile: Besiegelten heute ihre Gemeinschaftsarbeit im Rahmen des IHK-Projektes &quot;Partnerschaft Schule-Betrieb&quot; (v. l.): Bernd Mensing, Geschäftsführer GELSEN-NET, IHK-Projektbetreuerin Alexandra Bernhardt-Kroke und Schulleiterin Dr. Birgitte Schulte.</p>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 11:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>