IHK Nord Westfalen

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Dienstag, 22.05.2012

Seiten-Nummer: P01716

.IHK-Jahresberichte

2011

In robuster Verfassung

2011 lief für die Wirtschaft in Nord-Westfalen besser als erwartet. Weil die Unternehmen gut zu tun hatten, wurde ein Zukunftsproblem aber deutlicher denn je sichtbar: Die Fachkräfte werden knapper. Der Blick zurück auf das Jahr 2011 offenbart ein zwiespältiges Bild. Auf der einen Seite steht die erneut gute gesamtwirtschaftliche Entwicklung mit rund drei Prozent Wirtschaftswachstum. Begleitet wird dieses sehr solide Ergebnis von einer erfreulichen Arbeitsmarktentwicklung, einem immer noch ruhigen Preisklima und einer weiter verbesserten Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, von denen sich viele bravourös auf den Märkten der Welt behaupten.


2010

"German wunder" in Nord-Westfalen

Am Beginn des Jahres 2010 hätte kaum jemand darauf gewettet, dass Deutschland ein so starkes Wachstum erleben würde, wie es dann tatsächlich der Fall war. Mit 3,6 Prozent wurde Deutschland zur Wachstumslokomotive in Europa, nicht zuletzt dank eines phänomenalen zweiten Quartals 2010, indem die Wachstumsrate (auf die Jahresrate umgerechnet) mit neun Prozent chinesische Dimensionen annahm. Diese überaus erfreuliche Entwicklung nach dem schwersten Wirtschaftsabschwung seit Gründung der Bundesrepublik ist auch in Nord-Westfalen spürbar gewesen – Binnennachfrage, Ausfuhr und Beschäftigung legten deutlich zu, wenngleich die scharfe Delle aus 2009 damit noch nicht ganz ausgeglichen werden konnte. Das „Land der Ideen“ war auch ein „Land der Überraschungen“.


2009

Die Zuversicht wächst wieder

2009 brachte einen tiefen konjunkturellen Einbruch. Ursächlich war ein Doppelschlag aus weltweitem Abschwung und einer schweren Finanzkrise, die die Realwirtschaft zeitweilig in eine Schockstarre versetzte. Der Abwärtssog erfasste auch das Münsterland und die Emscher-Lippe-Region, wo der Tiefpunkt der Entwicklung im Mai/Juni 2009 erreicht war. Im Vorjahresvergleich ging der Auslandsumsatz um knapp 30 Prozent zurück, der Inlandsumsatz immerhin noch um 20 Prozent. Die großen Marktanteilsgewinne der nord-westfälischen Unternehmen im internationalen Geschäft schmolzen so schnell dahin – im Rückblick liegt das Auslandsgeschäft der regionalen Unternehmen etwa auf dem Niveau von 2005.


2008

Standortqualitäten weiter verbessert

2008 war das Jahr, in dem die Krise ausbrach. Ein verlorenes Jahr war es deswegen für die Wirtschaft im Münsterland und in der Emscher-Lippe-Region aber nicht. Schwerpunkt der IHK-Arbeit: eine weitere Verbesserung der Standortqualitäten im internationalen Wettbewerb - mit und für die Unternehmen der Region.


2007

Stabiles Wachstum

Prima Klima in Nord-Westfalen. Trotz steigender Preise wuchs die Wirtschaft 2007 kräftig. Das bedeutet auch: Mehr Lehrlinge und weniger Arbeitslose. Mit der Industrie-Initiative und einer Untersuchung der Standortqualitäten aller 78 Kommunen in Nord-Westfalen machte sich die IHK 2007 für die Schaffung dauerhaft wettbewerbsfähiger Standortbedingungen stark. In 60 Veranstaltungen mit fast 2700 Teilnehmern und bei über 200 Unternehmensbesuchen zeigte sich die "IHK vor Ort".


2006

Ausbruch aus der Stagnation

Die Wirtschaft im IHK-Bezirk Nord-Westfalen hat im vergangenen Jahr vom Konkunktur-Aufschwung kräftig profitiert. Wie sich der "Ausbruch aus der Stagnation" auf die Wirtschaftsentwicklung in der Region auswirkte und welche Impulse für bessere Standortbedingungen die IHK Nord Westfalen über das Tagesgeschäft hinaus gegeben hat, zeigt anhand von Beispielen der IHK-Jahresbericht 2006.


2005

Standortvorteil Recht

Nur wenn die Rahmenbedingungen stimmen, können sich Unternehmen erfolgreich entwickeln. Unter dem Jahresmotto „Standortvorteil Recht“ hat die IHK Nord Westfalen im Jahr 2005 pointiert verdeutlicht, was die Wirtschaft will.


2004

Unternehmen handeln

Das Jahr 2004 war das Jubiläumsjahr der IHK Nord Westfalen. Es hätte aber ebenso gut das Jahr ihrer Gründung sein können. Denn wie vor 150 Jahren schlossen sich unter ihrem Dach Unternehmen zusammen, um gemeinsame Interessen mit Erfolg gemeinsam durchzusetzen


2003

Freiräume schaffen

Die IHK Nord Westfalen hatte das Jahr 2003 unter das Motto „Freiräume für Unternehmer schaffen“ gestellt. Der Schwerpunkt der Initiativen lag beim Bürokratieabbau.


2002

Neue Impulse für den Standort

Standortförderung ist Daueraufgabe der IHK Nord Westfalen. Dabei geht das Engagement deutlich über die gesetzlich vorgegebenen Beteiligungsprozesse und bloßen Stellungnahmen hinaus. Unter dem Jahresmotto "Standort Nord-Westfalen stärken" hat die IHK im Jahr 2002 innovative Impulse durch neue Projekte und Maßnahmen gegeben. Im Jahresbericht lesen Sie im Überblick und beispielhaft, welche Initiativen die IHK auf regionaler Ebene ergriffen hat.


2001

Netzwerk der nord-westfälischen Wirtschaft

Unter dem Jahresmotto "Vernetzte Wirtschaft - Strategische Allianzen" hat die IHK Münster im Jahr 2001 eine ganze Reihe von Ansatzpunkten aufgezeigt, um die Unternehmen bei der Bewältigung des Strukturwandels zu unterstützen. Beispiele dafür erläutert der IHK-Jahresbericht 2001. Erstmals tritt die IHK hierbei unter ihrem neuen Namen "IHK Nord Westfalen" auf, der mit einem Wort die geographische Größe des IHK-Bezirks und die Wirtschaftskraft der rund 100.000 Unternehmen im Münsterland und Emscher-Lippe-Raum zum Ausdruck bringt. Standortförderung ist Daueraufgabe der IHK Nord Westfalen. Dabei geht das Engagement deutlich über die gesetzlich vorgegebenen Beteiligungsprozesse und bloßen Stellungnahmen hinaus. Unter dem Jahresmotto "Standort Nord-Westfalen stärken" hat die IHK im Jahr 2002 innovative Impulse durch neue Projekte und Maßnahmen gegeben. Im Jahresbericht lesen Sie im Überblick und beispielhaft, welche Initiativen die IHK auf regionaler Ebene ergriffen hat.


2000

Ein Jahr für den Mittelstand

"Den Mittelstand stärken" - unter diesem Titel ist der Jahresbericht 2000 erschienen. Auf 36 Seiten informiert das vierfarbige Magazin über die Arbeit der IHK Nord Westfalen im "Jahr des Mittelstandes" und bezieht Stellung zu aktuellen Themen wie Steuerreform, Erhalt der regionalen Zolldienstleistungen, Entwicklung der IT-Wirtschaft, Bildungsniveau von Schulabgängern, Lehrstellensituation oder Fachkräftemangel. Weiter macht der Bericht auf das Engagement der Unternehmer in den IHK-Gremien und Prüfungsausschüssen aufmerksam.  

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